Trekking über den Pamir Highway zum Pik Lenin Basislager

Eindrückliche Zweiländerkombination durch den Pamir mit Tadschikistan und Kirgistan.

Facts

4980 m
Kirgistan
5A

Das Abenteuer

Hochebenen mit Blick auf Pik Marx und Engels

Übernachtungen bei Pamiri-Familien

Grenzübertritt nach Kirgistan nahe des 3920 Meter hoch gelegenen Karakul-Sees

Unsere Reise führt durch das Pamirgebirge, eine fast unberührte Ecke Zentralasiens. Schroffe Täler überragt von weissen Schneebergen wechseln sich ab mit den kargen, sanften Weiten des Pamir-Hochlands. Bei Begegnungen mit den Bewohnern der wilden Schluchten, fruchtbaren Tälern und grossen Weidegebieten der Hochflächen, spüren wir die herzliche Gastfreundschaft. Wir halten Ausschau nach den eisbedeckten Bergriesen mit einigen 6000ern, besuchen heisse Quellen und steigen auf in das Basislager des Pik Lenin.

1. Tag: Anreise nach Dushanbe

Flug nach Dushanbe, der Hauptstadt Tadschikistans.

2. Tag: Ankunft in Dushanbe

Ankunft in den frühen Morgenstunden. Assalom aleikum! Wir lassen uns Zeit anzukommen und können uns für einige Stunden hinlegen, um anschliessend einige Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Tadschikistans zu besichtigen. Das Gurminj-Museum (eine kleine Sammlung von teils sehr alten Musikinstrumenten) und das Antiquitäten-Museum mit wunderbaren buddhistischen Kunstwerken aus den verlorenen Städten des Kushan-Reiches gehören ebenso zum Programm wie die Besichtigung der nun grössten Buddha-Statue in Zentralasien (nach der Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan in Afghanistan). Übernachtung in Dushanbe (710 Meter).

Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Fahrt ins Pamir-Gebirge

In geländegängigen 4x4 Landcruisern starten wir unsere abenteuerliche Reise. Wir fahren Richtung Pamir-Gebirge (abhängig von den Strassen und den Wetterbedingungen entweder via Kulob oder via Tawildara und Khaburabad-Pass). Auffallend ist die konservativere Kleidung der Menschen auf dem Lande. Ihre Gastfreundschaft ist aber weiterhin von grosser Herzlichkeit geprägt. Nach Überquerung des Khaburabad-Passes (3252 Meter) ändern sich Landschaft und Leute erneut. Die Menschen gehören der Gruppe der Badakhshani an mit ihrer eigenen Sprache. In der Pamirregion sind sieben verschiedene Sprachen vertreten. Unser Reiseziel ist Kalai-Humb, am Fluss Panj auf einer Höhe von 1200 Meter gelegen. Im Gegensatz zu den schroffen, kargen Bergtälern besänftigen hier oasenähnliche Dörfer mit ihren grünen Gärten das Bild. Übernachtung in Kalai-Humb (1200 m).

Fahrzeit 5 – 6 Std., Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Entlang der Grenze zu Afghanistan

Die Strasse führt uns entlang des mächtigen Panj-Flusses, dem 1200 Kilometer langen Grenzfluss zwischen Tadschikistan und Afghanistan. Dabei wechseln sich sanfte, grüne Hügel mit schroffen Schluchten ab. Während des ganzen Tages können wir die unterschiedlichen Lebensstile der Afghanen und der "tadschikischen Pamiri" bestaunen. Beeindruckt sind wir von den Anstrengungen der Afghanen auf ihrem Ufer den ersten "Highway" der Gegend ohne Hilfe von Maschinen zu erbauen. Khorog, das administrative Zentrum der Tadschikischen Pamirregion liegt auf 2300 Meter in einem tiefen Tal am Zusammenfluss der Flüsse Panj und Ghunt, dramatisch eingerahmt von hohen Bergspitzen. Nicht weit von Khorog entfernt befinden sich die berühmten heissen Mineralquellen von Garm-Chasma sowie die Rubine-Minen von Khu i Lal, wo schon im 14. Jahrhundert die wertvollen Edelsteine abgebaut wurden. Die Weiterreise nach Ishkashim ist angenehm. Ishkashim ist eine kleine Stadt an der Mündung des Wakhan. Hier endete im 19. Jahrhundert das "Grosse Spiel" (der historische Konflikt zwischen Grossbritannien und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien). Wir folgen dem Fluss weiter nordwärts und werden mit eindrücklichen Aussichten auf die Shachdara-Kette zu unserer linken und dem Hindukusch zur rechten Seite belohnt. Zahlreiche Gipfel erreichen eine Höhe von 6000 Metern. Wenn wir in der glücklichen Lage sind, es die politische Situation erlaubt und wir nicht erst zu später Stunde am Samstag in Ishkashim ankommen, können wir über den afghanisch-tadschikischen Grenz-Markt auf einer Insel im Fluss schlendern. Ein Visum ist hierfür nicht erforderlich. Die Übernachtung bei Familien ist ein unvergessliches Erlebnis. Ihre Herzlichkeit wird uns begeistern. Übernachtung in Ishkashim (2500 m).

Fahrzeit 7 – 8 Std., Übernachtung im Gästehaus.

5. Tag: Wakhan Korridor

Unterwegs besuchen wir eines der ältesten Forts der Seidenstrasse. Der Legende nach ist das Fort Kha-Kha nach einem Volkshelden benannt, einem König der dunkelhäutigen Feueranbeter aus dem 4. Jahrhundert. Weiter besichtigen wir das Museum von Sufi Muborakkadami, Theologe, Dichter und Reisender, welcher 1910 starb. Neben seinem Haus steht eine Steinsäule, welche er als Sonnenkalender benutzte. Besuche der Stupa in Vrang, den heiligen, heissen Quellen von Bibi-Fatima-Zahra, den Ruinen des Yamchun-Fort, welches diese Region der Seidenstrasse überwachte, runden diesen Tag ab. Wir fahren nach Langar/Hissor im Gebiet von Zong. Ein weiteres Mal dürfen wir uns auf eine Unterkunft bei einheimischen Familien freuen. Übernachtung in Langar/Hissor (2900 m).

Fahrzeit 5 Std.,Übernachtung im Gästehaus.

6. Tag: Trekking - Start Richtung Pik Engels

Heute starten wir unser Trekking mit dem Aufstieg Richtung Pik Engels (6510 Meter). Der Pik Engels ist der dritthöchste Berg in der Schachdarakette im Südwesten des Pamirgebirges. Unterwegs können wir zahlreiche Petroglyphen bestaunen. Unser Zeltlager befindet sich auf einer grünen Hochebene der berühmten Engelswiese auf knapp 4000 Meter. Das wunderbare Panorama mit der Südwand des Pik Engels auf der einen und den afghanischen Hindukush-Bergen auf der anderen Seite lässt uns die Strapazen des 5 bis 6-stündigen Trekkings vergessen. Zudem belohnt uns während der Nacht ein einmaliger Sternenhimmel. Übernachtung im Zelt auf der Engelswiese (3950 m).

Wanderung 5 – 6 Std., Übernachtung im Zelt.

7. Tag: Trekking in der Gegend des Pik Engels

Den ganzen Tag über erkunden wir die Gegend am Fuss des Pik Engels. Wir steigen bis 4500 Meter auf, von wo wir die Aussicht auf den Pik Karl Marx (6723 Meter) und den "Pik Moskovskaya Pravda-Berge" (6075 Meter) geniessen. Übernachtung im Zelt Richtung Engels Peak.

Wanderung 5 – 6 Std., Übernachtung im Zelt.

8. Tag: Abstieg ins Tal

Wir verlassen die Engelswiese und wandern vorerst auf demselben Weg zurück wie wir hochgestiegen sind. Später führt der Weg durch ein enges Tal und entlang einem alten Wasserkanal meist steil runter zum Dorf Langar. Wir befinden uns wieder auf angenehmer Höhe von 2900 Meter und freuen uns auf die erneute Gastfreundschaft in derselben Familienunterkunft in Langar/Hissor (2900 m).

Wanderung 4 – 5 Std., Fahrzeit 1 Std., Übernachtung im Gästehaus.

9. Tag: Weiterfahrt über mehrere Pässe auf das Hochplateau des Pamir

Welch ein Glück diese faszinierende Landschaft erkunden zu dürfen! Wir fahren über den Kargush-Pass (4344 Meter) nach Alichur und weiter über den Naziatash-Pass (4137 Meter). Heute verlassen wir die üppigen Täler des Wakhan und fahren in eine steinige, karge Gegend, welche nicht minder dramatisch ist. So haben wir den Pamir-Highway erwartet. Die Strasse zwischen Khorog und Osh wurde 1931 vervollständigt. Zeltnacht in Bashgumbez (3880 m)

Fahrzeit 4 – 5 Std., Übernachtung im Zelt.

10. Tag: Trekking von Bashgumbez zum Ak Zoo-See

Die nächsten drei Tage sind wir wieder zu Fuss unterwegs, geniessen die wunderbare und unberührte Natur und übernachten in Zelten. Unsere Begleitmannschaft bereitet alles für unsere Ankunft im Lager vor. Unsere erste Etappe führt entlang der Karaseki-Schlucht zum Ak Zoo-See (Koluchkul), einem der höchst gelegenen Seen im Pamir. Das Zeltlager befindet sich in der Nähe des Sees Ak Zoo (4180 m).

Wanderung 7 Std., Übernachtung im Zelt.

11. Tag: Trekking nach Kenshibez

Wir lassen den See hinter uns und wandern im südlichen Teil des Alichor-Gebirge durch eine Halbwüste nach Kenshibez, wo wir die Nacht verbringen. Die Ansicht des Nachthimmels ist überwältigend, die Milchstrasse kann als heller, leuchtender Streifen bestaunt werden. Übernachtung im Zelt in Kenshibez (4350 m).

Wanderung 7 Std., Übernachtung im Zelt.

12. Tag: Trekking über den Bel Aryk-Pass zum Zorkul-See

Nach einem frühen Start, nehmen wir den Bel Aryk-Pass (4800 Meter) in Angriff. Bei gutem Wetter bietet sich ein fantastischer Ausblick zu den Vakhan-Bergen in Afghanistan. Abstieg zum Zorkul-See wo wir unsere Zelte aufstellen (4115 m).

Wanderung 7 Std., Übernachtung im Zelt.

13. Tag: Auf der Pamir-Hochstrasse zum bezaubernden Karakul-See

Fahrt nach Karakul via Murghab. Erneut folgen wir der Pamir-Hochstrasse. Die kahle Gegend fasziniert mit ihrer reinen Schönheit. Der Ausblick auf Berge und Gletscher bei der Weiterfahrt zum Ak-Baital-Pass ist atemberaubend. Dies war der höchste Passübergang der früheren UdSSR. In dieser ariden Landschaft versteckt sich die unbeschreibliche Schönheit des Karakul-Sees, entstanden vor Millionen vor Jahren. Wir übernachten bei einer Gastfamilie in Karakul.

Fahrzeit 7 Std., Übernachtung bei Gastfamilie (4233 Meter).

14. Tag: Über die Grenze nach Kirgistan

Heute reisen wir über die Pässe Kyzyl-Art und Taldyk nach Kirgistan. Der letzte tadschikische Checkpoint befindet sich auf dem Kyzyl-Art-Pass. Neun Kilometer nach dem tadschikischen Checkpunkt erreichen wir bei Bordobo die Grenze. Nach Beenden der Grenzformalitäten und dem Wechsel von Fahrzeugen und Fahrer geht unsere Reise weiter zu unserer Jurtenunterkunft in Tulpar Kol. Den Rest des Tages lassen wir im Jurtencamp (3600 m) gemütlich ausklingen.

Fahrzeit 4-5 Std., Übernachtung im Jurtencamp.

15. Tag: Zum Basislager des Pik Lenin

Heute haben wir die Wahl, ob wir eine kürzere oder längere Wanderung unternehmen möchten oder ganz einfach den Tag im Jurtencamp entspannt verbringen wollen.

Option 1: Fahrt von Tulpar Kol zum Basislager des Pik Lenin (Fahrzeit ca. 1.5 Std.). Erfahrene Bergsteiger können in das erste Lager der Kletterer auf 4250 Meter aufsteigen und auf demselben Weg zurück zum Basislager wandern (Wanderzeit ca. 6 Std.). Fahrt zurück zum Jurtencamp.

Option 2: Gemütliche Wanderung ab dem Jurtencamp zu einem Aussichtspunkt auf 3800 Meter, mit Ausblick zum Pik Lenin, mit 7139 Meter zweithöchster Berg in Kirgistan. Anschliessend führt die Wanderung vorbei an lokalen Schafhirten, welche den ganzen Sommer über in dieser Gegend anzutreffen sind, bis zum Basislager des Pik Lenin auf 3600 Meter. (Wanderzeit 4-5 Std.). Rückfahrt zum Jurtencamp.

Optionale Wanderung 4 - 5 Std. oder 6 Std., Übernachtung im Jurtencamp.

16. Tag: Fahrt nach Osh, der "südlichen Hauptstadt" Kirgistans

Wir fahren ins Dorf Gulcho und kommen in den Genuss, die Herzlichkeit der Kirgisen bei einem Mittagessen bei einer Familie aus der Kichi-Alai-Schlucht zu erleben. Anschliessend fahren wir nach Osh, zur zweitgrössten Stadt Kirgistans, im Fergana Tal gelegen. Sie wird oft als die Hauptstadt des Südens Kirgistans bezeichnet. Sie ist die älteste Stadt im Land. Man schätzt ihr Bestehen auf über 3000 Jahre. Die Bevölkerung von Osh ist ethnisch durchmischt mit Kirgisen, Usbeken, Russen, Tadschiken und weiteren kleineren ethnischen Minderheiten. Besuch des Heiligen Berges "Suleiman" im Zentrum der Stadt. Die Legende erzählt, dass König Salomon die Gegend des Fergana-Tales hier überquert und sich auf diesem Berg ausgeruht hatte. Hotelunterkunft in Osh (800 m).

Fahrzeit 6 - 7 Std., Übernachtung im Hotel (800 Meter).

17. Tag: Flug nach Bishkek und Stadtbesichtigung

Am Vormittag fliegen wir in etwa einer Stunde nach Bishkek. Auf einer geführten Stadtrundfahrt erfahren wir viel interessantes über die junge Hauptstadt, die stark von sowjetischer Architektur geprägt ist. Auch besuchen wir den grossen und farbenfrohen Zentralmarkt "Osh-Bazar" und das Manas Monument mit dem dazugehörenden Park. Bei einem gemütlichen Abschiedsnachtessen lassen wir nochmals die eindrücklichen Erlebnisse der vergangenen Tage auf uns wirken. Übernachtung in Bishkek.

Fahrzeit 1 Std., Übernachtung im Hotel (800 Meter).

18. Tag: Rückflug in die Schweiz

Frühmorgens Fahrt zum Flughafen und Rückreise.

Wichtige Infos

Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 3 Tagesetappen von 4-6 Stunden und 3 Tagesetappen von 7 Stunden in Höhen bis maximal 4980 Meter. 7 längere Überlandfahrten.

Ausdauer für lange Überlandfahrten auf zum Teil sehr schlechten Strassen.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Trekkingreise

Internationale Flüge, inkl. Taxen

Fluggepäck (mind. 20 kg Freigepäck, beim Inlandflug 15 kg)

Informationstreffen

Praktische 105 L Trekkingtasche mit Rollen

Visum inkl. Einholung

Bewillingungen und Eintritte

Sämtliche Transfers und Überlandfahrten: in Tadschikistan im 4x4 Landcruiser, in Kirgistan im Minibus

Vollpension während der ganzen Reise

5 Übernachtungen in Hotels im Doppelzimmer

4 Übernachtungen in Gasthäusern oder sehr einfachen Familienunterkünften im Doppelzimmer (keine Einzelzimmer möglich)

2 Übernachtungen in Jurtensiedlung (4er Belegung)

6 Übernachtungen im Zweierzelt

Zelte und allgemeine Campingausrüstung

Extra Reittier auf den Trekkings in Tadschikistan

Schweizer Reiseleitung und lokale Begleitmannschaft

Nicht inbegriffen

Versicherungen

Getränke

Individuelles Trinkgeld

Persönliche Medikamente

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Das Hauptgepäck wird während dem Trekking in Tadschikistan von Tragtieren und der Begleitmannschaft transportiert. Den Tagesrucksack tragen wir selber.

Wir bewegen uns in einem von äusseren Einflüssen weitgehend verschont gebliebenen, sehr sensiblen Gebiet. Die Reise verlangt deshalb Offenheit, Toleranz und Improvisationsfreudigkeit.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz am Nachmittag vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan.

Für Tadschikistan benötigen Schweizer und EU-Bürger ein Visum. Das Visum holen wir ein und ist bereits im Reisepreis inbegriffen. Für alle europäischen Länder und die Schweiz ist die Visumpflicht für Kirgistan für Aufenthalte bis 60 Tage seit 2012 aufgehoben.

Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstung Pamir Highway

Praktische Trekkingtasche mit Rollen (105 L)

Extra Tasche für Teilgepäck, das im Gästehaus deponiert wird (auf mehrtägigen Trekkings teilen 2 Personen eine grosse Reisetasche)

Kleidung

Goretex Jacke

Evtl. Daunenjacke oder Primaloftjacke

Softshelljacke oder Fleecejacke oder -pullover

Goretex Hose

Trekkinghose, leicht und lang

Trekkingschuhe

Teva- oder ähnliche Sandalen WICHTIG für das Überqueren von Flüssen ohne Brücke

Bequeme Schuhe (Laufschuhe)

Funktionsunterwäsche

T-Shirts

Socken warm (2 Paar)

Trekkingsocken

Socken dünn

Handschuhe, warm

Stirnband

Mütze, warm

Buff

Sonnenhut oder Schildkappe

Technisches Material

Evtl. Teleskopstöcke

Rucksack

Tagesrucksack max. 35 L

Rucksackhülle

Thermosflasche

Sonnenbrille bzw. Gletscherbrille (Nasenschutz)

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien)

Sonnencreme (Faktor 50)

Lippenschutz (Faktor 50)

Evtl. Höhenmesser

Taschenmesser bzw. Leatherman

Feuerzeug mit Feuerstein

Compeed/Pflaster/Persönliche Medikamente

Übernachtung im Zelt/Hotel

Schlafsack, Daune (Komfortbereich -5/10°C)

Schlafunterlage, hoher Isolationswert

Seiden- oder Leinenschlafsack

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Toillettenartikel

Handdesinfektionsgel (50ml)

Handtuch (Microfaserhandtuch)

Badesachen

Diverses

Reisepass und Kopie

1 Passfoto

GA/Halbtax-Abo

Kreditkarte (besser: Visakarte, Mastercard wird nicht akzeptiert)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch (USD oder EURO)

Mobiltelefon

Fotoapparat

Regenschirm

Eine Apotheke, GPS und Kartenmaterial hat deine Reiseleitung dabei.

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Ulla Mengel

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