Trekking Plaisi® - Zauber des Salar de Uyuni

Vulkane, Lamas, Flamingos und Salzseen

Es ist keine Fata Morgana, denn die Landschaften im Norden von Chile und dem Süden Boliviens, lassen jedem Reisenden das Herz höher schlagen.

Facts

4080 m
Chile
2D

Das Abenteuer

Bei der Atacama handelt es sich um die trockenste Wüste der Erde, sie birgt aber unzählige, einzigartige Überraschungen.

Als Naturliebhaber muss man den Salar de Uyuni, den größten Salzsee der Welt einmal im Leben gesehen und erlebt haben.

Zahlreiche heilige Vulkane säumen unsere Reiseroute und bieten traumhafte Ausblicke über die Anden-Hochebenen von Chile und Bolivien.

Bei unseren leichten Wanderungen folgen wir den Pfaden uralter Indiokulturen.

Gepflegte und originelle Unterkünfte an absolut einzigartigen und atemberaubenden Orten runden diese Natur- und Kulturreise ab.

Genussreise: Komfort, Freude und vieles mehr inbegriffen!

Das chilenische und bolivianische Hochplateau ist eine Welt voller Naturwunder und mit einer unvergleichlichen Schönheit und Faszination. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit ist diese Region nicht einfach zu bereisen, doch ihre Einzigartigkeit und ihr Zauber belohnen jeden Besucher. Das Ziel unserer Reise ist die in den Bolivianischen Anden versteckte und kaum bekannte Lipez Kordillere. Die vorgesehenen, leichten, Wanderungen ermöglichen eine sehr intensive Begegnung mit den absolut einzigartigen Naturräumen der bereisten Regionen. Ein besonderer Leckerbissen stellt ohne Zweifel die Erkundung des größten Salzsees unserer Erde, des Salars de Uyuni, dar. Zwischen Himmel und Erde erleben wir dabei ein einmaliges Rendezvous mit der Geschichte alter Indio-Kulturen.

Gute Unterkünfte und Zeit für Erkundungen der versteckten Naturschönheiten - ein Plaisi®-Erlebnis der besonderen Art.

1.–2. Tag: Flug Zürich–Santiago

Linienflug nach Santiago de Chile. Ein rund 40-minütiger Transfer bringt uns in das ruhige, aber denoch zentral gelegene Hotel. Nach dem Bezug unserer Zimmer begeben wir uns zu Fuss in die Innenstadt und spazieren durch das historische Zentrum der Hauptstadt. Sicherlich statten wir dem bekannten, immer noch sehr traditionellen Fischmarkt einen Besuch ab und nehmen dort in einem der typischen Restaurants unsere erste Mahlzeit auf südamerikanischem Boden ein. Wir lassen uns aber auch Zeit um uns von der langen Reise erholen, sei es in einem der vielen Cafés oder im Hotel. Mit einem gemeinsamen Abendessen runden wir den ersten Tag unserer Reise ab.

3. Tag: Pazifik und Wein

Heute unternehmen wir einen Tagesausflug an den nahen Pazifik und besuchen dabei die Isla Negra, das Haus des chilenischen Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers Pablo Neruda. Er gilt auch heute noch als einer der einflussreichsten Poeten des 20. Jahrhunderts und wird in Chile als nationaler Held verehrt.

Unser Weg zum Pazifik führt uns durch das Casablanca-Tal. In diesem wunderschönen Tal befindet sich eines der besten Weingüter des Landes. Wir besuchen den Betrieb und lernen dort viel über die Produktion und die Geschichte der hier erzeugten Weines.

4. Tag: Santiago – San Pedro de Atacama (2450m)

Bereits am frühen Morgen fahren wir zum Flughafen. Der anschliessende Flug nach Calama bietet meistens eine tolle Sicht auf die nahen Gipfel der Cordillera. Nach der Landung fahren wir in rund

zwei Stunden in die Wüstenoase San Pedro de Atacama. Hier beziehen wir unser schönes Hotel für die kommenden drei Nächte. Nach dem Mittagessen in einem typischen örtlichen Restaurant unternehmen wir einen ersten Ausflug in die Salzkordillere, wo wir im weltberühmten Mondtal einen unvergesslichen Sonnenuntergang erleben.

5. Tag: Lagune Miscanti & Salar de Atacama

Wir nutzen den ganzen Tag und erkunden heute einerseits zwei Lagunen im Atacama-Hochland, als auch den grössten Salzsee Chiles, den Salar de Atacama. Mit dem Fahrzeug geht es los in Richtung Süden. Über die Ortschaften Toconao und Socaire fahren wir ins Hochland, wo sich in einer Höhe von über 4000 Meter über dem Meeresspiegel die Lagunen Miscanti und Miñiques befinden. Hier unternehmen wir eine erste leichte Wanderung in der atemberaubenden Umgebung der Lagunen. Nach diesem einzigartigen landschaftlichen Leckerbissen geht es zurück in Richtung San Pedro de Atacama. Diese Fahrt widmen wir ganz und gar dem Salar de Atacama und begeben uns direkt hinein in eine Welt aus Salz und erreichen dabei die Chaxa Lagunen. Mit etwas Glück beobachten wir prächtige Flamingos und andere sehr seltene Vogelarten in ihrem natürlichen Lebensraum.

6. Tag: Wanderung ins Catarpe –Tal & Puritama

Nach einem ausgiebigem Frühstück besuchen wir zunächst die Ruinen von Quitor, ein Überbleibsel der

Atacameño-Kultur. Anschliessend fahren wir zum Ausgangspunkt unserer 4-stündigen Wanderung durchs wunderschöne Catarpe Tal. Wir folgen zunächst dem Flusslauf des Rio San Pedro und bekommen dabei einen guten Einblick in die ursprüngliche Lebensweise der hier noch ansässigen Atacameño Familien. Schon bald steigen wir auf einem alten, gut ausgebauten Pfad hinauf und geniessen dabei die Fernsicht über den Atacama-Salzsee und die dahinter liegende Andenkordillere. Im tiefen Sand einer Düne geht es anschliessend wieder abwärts in die bizarre Welt des TaIs des Todes. Dort wartet bereits unser Fahrzeug, welches uns zu den Thermalbädern von Puritama bringt. Hier nehmen wir ein unvergessliches Bad in den naturbelassenen Pools der wunderschönen Open Air Anlage und entspannen uns auf herrliche Art und Weise von der Wanderung.

7. Tag: San Pedro de Atacama – San Pedro de Quemez (3720 m)

Frühmorgens verlassen wir die Oase in Richtung Ollague. Es geht vorbei an kleineren Salzseen und riesigen Vulkanen damit wir bereits gegen Mittag die Grenze Boliviens erreichen. Die Atmosphäre hier im Grenzort im Hochland zwischen Chile und Bolivien gleicht der eines Dorfes aus dem Filmklassiker „Spiel mir das Lied von Tod“. Nachdem die Grenzformalitäten erledigt sind, erreichen wir über staubige Pisten in ca. zwei Stunden die kleine Ortschaft San Pedro de Quemez, wo wir im schönen „Felshotel“ Unterkunft beziehen. Wir machen auch heute den Weg zum Ziel, immer wieder zwingen uns die atemberaubenden Landschaften zu Zwischenstopps. Während dem ein oder anderen Spaziergang erkunden wir die uns so fremde Natur in den hiesigen, von der Zivilisation noch weitgehend unberührten Landschaften.

8. Tag: San Pedro de Quemez – Tahua (3710 m)

Heute lernen wir eine der ungewöhnlichsten Landschaftsformen der Welt kennen, den größten Salzsee der Erde, den Salar de Uyuni. Eine Fahrt über die weltweit grösste Salzfläche ist schlicht faszinierend.

Der Horizont verschwindet und wir sehen nichts als schneeweisses, blendendes Salz.

Unterwegs besuchen wir eine "Insel" inmitten des Salars, Incahuasi. Hier unternehmen wir eine rund 2-stündige Wanderung um die riesigen Kakteen zu bewundern. Weiter geht die Fahrt, an der Isla Pescado vorbei, zur kleinen Ortschaft Tahua, welche am Fusse des heiligen Vulkans Tunupa liegt. In diesem schmucken Örtchen verbringen wir die kommenden zwei Nächte.

9. Tag: Tahua – Vulkan Tunupa – Tahua (3710 m)

Nach einem kurzen Transfer quer über den Salar starten wir zu einer weiteren Wanderung. Wir folgen einem uralten Pilgerpfad, der auch heute noch von den Einheimischen in regelmässigen Abständen genutzt wird. Vom mächtigen Krater des 4080 m hohen, heiligen Vulkanes Tunupa überblicken wir die unendliche Weite des Salars de Uyuni und haben gleichzeitig die Möglichkeit den vielfarbigen Krater des Vulkans zu bestaunen. Nach dieser einmaligen Wanderung freuen wir uns auf unsere komfortable Unterkunft in Tahua.

10. Tag: Tahua – Uyuni

Nachdem einem stärkenden Frühstück geht es erneut über den Salar, diesmal in Richtung Süden nach Uyuni, der Hauptstadt der örtlichen Provinz. Auf unserem Weg können wir beobachten, dass auch heute noch, wie vor Tausendenen von Jahren Speisesalz gewonnen wird. In der Stadt Uyuni fühlen wir uns erneut wie im „Wilden Westen“. Man kann wirklich nicht behaupten, dass es eine schöne Stadt ist, doch trotzdem lohnt sich ein Besuch. Vor allem die Märkte mit ihren exotischen Produkten und das Treiben in den breiten Strassen lenken unser Interesse auf sich.

11. Tag: Uyuni – Villamar

Heute heisst es Abschied nehmen vom Salar de Uyuni. Die Landschaft ändert sich nun markant, verliert aber keineswegs an Attraktivität. Nach ca. drei Stunden Fahrzeit erreichen wir die kleine Ortschaft Alota. Ganz in der Nähe, an einem versteckten, kleinen Wasserfall starten wir unsere heutige 4-5-stündige Wanderung entlang des Flusslaufes. Schon nach kurzer Zeit gelangen wir zu einer riesigen Schlucht. Durch die Erosion über Jahrmillionen enstand hier eine bizarre Welt aus Fels und Stein. Wir lassen uns von dieser Welt verzaubern und treffen schließlich in der sogenannten „Felsenstadt“ auf unser Fahrzeug, welches uns in unser Hotel in Villamar bringt. Villamar könnte man mit „Ort am Meer“ übersetzen, was auf den für diese Region seltenen Reichtum an Wasser hindeutet. In Villamar verbringen wir wieder zwei Nächte.

12. Tag: Exkursion zur “Traumwiese”

Den Vormittag widmen wir ganz und gar der Archäologie. Zahlreiche Fundstätten in der Umgebung der Ortschaft hat bei Experten aus der ganzen Welt das Interesse an dieser Region geweckt. So suchen auch wir verborgene Felsmalereien und uralten Keramikreste. Dabei lernen wir viel über die Geschichte längst verschwundener Indiokulturen und die Besiedlung dieses Naturraums durch den Menschen vor ca. 11.000 Jahren. Nach einem stärkenden Mittagessen bringt uns unser Fahrer zur sogenannten Traumwiese. Dieser Ort ist ein, von den Touristenströmen noch weitestgehend verschontes, landschaftliches Juwel. Wir geniessen diese wunderbare Landschaft und unternehmen eine rund 2-stündige Wanderung entlang der “Schwarzen Lagune”. Mit etwas Glück können wir dort mehrere, sehr seltene Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Die Nacht verbringen wir im uns schon bekannten Hotel in Villamar.

13. Tag: Villamar – Ojos de Perdiz

Das Naturspektakel geht weiter. Auf unserem Weg in die „Siloli Wüste“, wo sich unsere heutige Unterkunft befindet, dürfen wir einen weiteren landschaftlichen Höhepunkt unserer atemberaubenden Reise erleben, die Laguna Colorada (4280 m). Dieser See fasziniert jeden Besucher aufgrund der fast blutroten Farbe seines Wassers und seiner riesigen Flamingo-Kolonien. Die blendend weißen Borax-Inseln erscheinen aus der Ferne wie Eisberge und lassen diese Landschaft noch unwirklicher erscheinen. Bei einem Spaziergang, geniessen wir die einzigartige Atmosphäre dieses Ortes. Doch unsere Tagesetappe ist noch nicht zu Ende, unsere staubige Piste führt uns letztlich zu unserer Unterkunft, wo wir unter dem klarsten Sternenhimmel unserer Erde die Nacht verbringen.

14. Tag: Ojos de Perdiz – San Pedro de Atacama

Wir verlassen Bolivien und kehren nach Chile zurück. Doch bevor wir die Grenze erreichen, wartet noch die ein oder andere herrliche Überraschung auf uns.

Beim Betrachten der sogenannten Dali-Wüste wird uns schnell klar, woher sie ihren Namen hat. Beim "Morgensonnen"- Geysir fühlen wir uns in die Epoche der Erdentstehung zurückversetzt und die Farbe der Laguna Verde zu Füßen des heiligen Vulkans Licancabur verschlägt dem ein oder anderen von uns die Sprache. Von hieraus ist es nur noch ein Katzensprung zum Grenzübergang nach Chile. Hier gilt es, Abschied zu nehmen von unseren bolivianischen Fahrern. Am Nachmittag treffen wir erneut in San Pedro de Atacama ein, wo wir die Nacht in dem uns schon bekannten komfortablen Hotel verbringen.

15. Tag: San Pedro de Atacama

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Die Oase von San Pedro bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich zu entspannen und Souvenirs und Geschenke einzukaufen. Zahlreiche Cafés und Restaurants laden ein, sich genüsslich zu stärken. Wer nach wie vor etwas über die uralte Kultur dieses Landes lernen möchte, ist eingeladen, das über die Grenzen hinaus bekannte Museum zu besuchen. Am Abend nehmen wir in einem gemeinsamen Abendessen Abschied von unserem örtlichen Team.

16. Tag: San Pedro de Atacama – Santiago – Zürich

Morgens Transfer zum Flughafen, wo wir die Rückreise, wieder über Santiago, zurück in die Schweiz antreten.

17. Tag: Ankunft in der Schweiz

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Reise erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.

Zum Reiseablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Reise ist wenig anstrengend und mit keinen ausserordentlichen Risiken verbunden.

Wir legen sehr grossen Wert auf tatkräftige Mithilfe während der Reise, Kameradschaft und Toleranz.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Reise erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Reise für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Reiseleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Reise

Internationale Flüge inkl. Taxen

Inlandflüge Santiago–Calama–Santiago inkl. Taxen

Fluggepäck (mind. 23 kg Freigepäck, detaillierte Informationen mit den finalen Unterlagen)

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten (gemäss Programm)

10%-Gutschein für einen einmaligen Materialeinkauf bei Bächli-Bergsport

Vollpension während der gesamten Reise (ausser je 1x in Santiago und San Pedro de Atacama nur Frühstück und Lunch)

Farwell Dinner in San Pedro de Atacama

Alle Aktivitäten, Besuche und Eintritte (gemäss Programm)

Nationalparkgebühren

Übernachtungen in *** und **** Hotels im Doppelzimmer (gemäss Programm)

Umfangreiche Apotheke mit Pulsoxymeter

Lokaler Touristenführer in Santiago und der Excursion zur Isla Negra

Erfahrene:r Trekkingführer:in von Kobler & Partner

Nicht inbegriffen

Versicherungen

Individuelle Getränke

1 Abendessen in Santiago sowie 1 Abendessen in San Pedro de Atacama

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein Zimmerpartner:in gefunden wird, berechnen wir den halben Einzelzimmerzuschlag (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes

Allgemein:

Die Wanderungen sind technisch einfach; jederzeit kann man einen individuellen Ruhetag einlegen.

Klima:

Während der Reise durchqueren wir einen der trockensten Winkeln der Welt, dadurch kann dieser Landstrich, ausser während des bolivianischen Winters welcher von Mitte Dezember bis März dauert, das ganze Jahr über bereisen. Tagsüber ist es recht warm, nachts können die Temperaturen aber gut unter den gefrierpunkt sinken. Teilweise kann ein recht starker Wind auftreten.

Die Plaisi®eise findet im optimalen Zeitfenster für Exkursionen in diesem Teil der bolivianisch/chilenischen Anden statt. Einer Durchführung steht aus klimatischer und wettertechnischer Sicht nichts im Weg. Dennoch ist das Wetter nicht vorhersehbar und es kann dadurch zu Verzögerungen kommen.

Lokale Agentur:

Hans, der leitende Guide, bereist diese abgelegene Region seit zwei Jahrzehnten und hat in zahlreichen Erkundungstouren auch die versteckten Naturschönheiten weit abseits der ausgetretenen Touristenpfade erkundet.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Unterkünfte gelegt. So übernachten wir während dieser Reise immer in *** oder **** Hotels. (Doppelzimmer)

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den frühen Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Für Chile und Bolivien werden keine Visa benötigt.

Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Plaisi®-Zauber des Salar de Uyuni

110 L Reisetasche (wasser- und staubdichte Reisetasche bei K&P mit Gäste-Sonderrabatt)

Kleidung

Goretex Jacke

Primaloftjacke

Softshelljacke

Fleecejacke oder -pullover

Goretex Hose

Trekkinghose, leicht und lang

Trekkingschuhe

Bequeme Schuhe (Laufschuhe)

Funktionsunterwäsche

T-Shirts

Trekkingsocken

Socken dünn

Fingerhandschuhe, warm

Mütze

Sonnenhut oder Schildkappe

Technisches Material

Rucksack 30 L

Rucksackhülle

Thermosflasche

Sonnenbrille

Sonnencreme (Faktor 30)

Lippenschutz (Faktor 30)

Höhenmesser

Taschenmesser bzw. Leatherman

Compeed/Pflaster/Persönliche Medikamente

Teleskopstöcke

Übernachtung Hotel

normale, bequeme Kleidung

Toillettenartikel

Handtuch (Microfaserhandtuch)

Badesachen

Diverses

Abflugbrief von K&P mit letzten Informationen

Reisepass und Kopie

Impfausweis Kopie

GA/Halbtax-Abo

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch

Mobiltelefon

Fotoapparat

Trekkingapotheke, GPS und Kartenmaterial hat dein:e K&P Reiseleiter:in dabei.

Termine

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Reiseberichte

Salar de Uyuni

Beim Überfliegen der schneebedeckten Andenkette tauchen wir in eine für uns neue, zauberhafte Welt ein. Die bizarren Landschaften mit den malerischen Farben versetzen uns immer wieder in Erstaunen und lassen uns träumen. Pisco sour (immer ein Tropfen für Pachamama), Ceviche, Reineta, Congrio, Corvina und Talipa, so

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Bericht von Bruno, Jacqueline, Philippe, Regula, 24.10.2018

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Ulla Mengel

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