Trekking mit 6000er Gipfel in der Atacamawüste

6000er Besteigung, San Pedro de Atacama und Salar de Uyuni

Dieses Trekking durch eine faszinierende Landschaft bietet sich auch als idealen Einstieg ins Höhenbergsteigen an.

Facts

6063 m
Chile
5C

Das Abenteuer

Bizarre Landschaften mit Salzseen, Geysiren, schönen Gipfeln und einer famosen Tierwelt.

Ideale Bergreise, um ein erstes Mal „Höhenluft“ zu spüren.

Gipfelbesteigung des 6000 m hohen Guallatiere.

Wüstenoase San Pedro de Atacama zur Akklimatisation.

Grossartige Landschaften voller Kontraste. Vollständige Durchquerung des Salar de Uyuni.

Ein absoluter „Kobler-Klassiker“.

Bolivien ist ein Land, das seinesgleichen sucht. Mit dem Altiplano und dem Salar de Uyuni finden sich landschaftliche Schönheit von grosser Einmaligkeit.

Der Salar de Uyuni befindet auf 3650 m über dem Meeresspiegel und ist mit rund 11.000 km2 der grösste Salzsee der Welt (doppelt so gross wie der grösste Salzsee der USA). Die Farbenpracht, seine absolute Abgeschiedenheit, sowie die reichhaltige Tierwelt machen eine Durchquerung dieses Gebietes zu einem unvergesslichen Erlebnis! Eingebettet in diese wundervolle Gegend finden sich die von uns angepeilten Vulkane. Sie sind hoch und bestechen durch eine Abgeschiedenheit, die heute kaum mehr zu finden sind.

1.–2. Tag: Zürich–Santiago–San Pedro de Atacama

Linienflug ab der Schweiz über Chiles Hauptstadt Santiago und weiter zur Kleinstadt im Norden des Landes, nach Calama. Bereits während dem Landeanflug nach Calama können wir uns ein Bild von der farbenprächtigsten Wüste der Welt machen: der Atacamawüste.

In Calama erwartet uns Jeff mit seinem Team. Jeff, ein gebürtiger Australier, lebt seit mehr als 16 Jahren in Bolivien und ist nicht nur ein absoluter Kenner der Gegend, sondern auch der ortsansässigen Leute und ihrer Mentalität. Ein kurzer Transfer bringt uns zur Wüstenoase San Pedro de Atacama, wo wir in einem charmanten Hotel Logis beziehen.

3. Tag: San Pedro de Atacama

Die Wüstenoase San Pedro de Atacama liegt auf 2450m Höhe. Hier können wir uns bereits bestens akklimatisieren und in Ruhe auf die kommenden Tage einstimmen. Der Abstecher ins Valle de la Luna mit dem obligaten Sonnenuntergang ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird …

4. Tag: San Pedro de Atacama–Rio Grande

Das heutige Trekking führt uns durch den Canyon des San Bartolo. Es ist nahezu unvorstellbar, welche Schönheiten die Natur hervorbringen kann. Dieser tiefe Canyon bietet eine Vielzahl von Höhepunkten. Wir durchwandern ihn, teils im Wasser stehend, teils den senkrechten Wänden folgend, für rund 3 Stunden. So unverhofft der Canyon beginnt so plötzlich hört er auf. Hier erwarten uns unsere Chauffeure und eine rund 1-stündigen Fahrt bringt uns nach Rio Grande, wo wir erstmals in Zelten übernachten.

5. Tag: Rio Grande–Machuca

In rund 6 Stunden Marschzeit führt unser Trekking immer höher hinauf aufs Altiplano. Vorbei geht es an riesigen Kakteen und an grasenden Lamaherden bis zum Weiler Machuca.

6. Tag: Machuca–El Tatio

Die heutige Tagesetappe ist kurz und an deren Ende warten die warmen Quellen von Puritama. Im bis zu 45° warmen Wasser geniessen wir ein Bad in der freien Natur bevor wir mittels einer 2 stündigen Autofahrt, durch eine wilde Landschaft, zu den Geysiren von El Tatio gelangen wo wir auf 4321m unsere Zelte aufschlagen. Abends sind die Tagesausflügler von San Pedro de Atacama weg und wir geniessen dieses mystische Kleinod für uns alleine.

7. Tag: El Tatio–San Pedro de Atacama

Wenn wir die Geysire in ihrer ganzen Schönheit bewundern wollen, ist das Aufstehen vor Sonnenaufgang unvermeidlich. Die Naturspektakel entschädigen aber für die kurze Nacht. Anschliessend machen wir uns per Fahrzeug zurück auf den Weg nach San Pedro de Atacama. Während der Rückfahrt ist ein Abstecher zu den Thermas de Puritama eine Selbstverständlichkeit, ist doch ein Bad in der freien Natur im 30° warmen Wasser sehr angenehm. Im Verlaufe des Nachmittags erreichen wir San Pedro de Atacama und genissen den Rest des Tages beim dolce far niente.

8. Tag: San Pedro de Atacama–Laguna Verde–Laguna Colorada

Nach einer erholsamen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück verladen wir unser gesamtes Gepäck und fahren zu einem einsam gelegenen Grenzposten auf dem El Hito-Pass.

Der Grenzübertritt nach Bolivien kann, je nach Laune der Zöllner, kürzer oder eben länger dauern. Ist der „Papierkram“ einmal erledigt, erwartet uns mit der Laguna Verde bereits ein nächster Höhepunkt.

Danach fahren wir weiter zur Laguna Colorada, in deren Nähe wir unsere Unterkunft beziehen.

9. Tag: Laguna Colorada–San Pedro de Quemez

Der heutige Tag ist gespickt mit absolut verrückten Naturwundern: Arbol de Dali, Cabeza de Condor, Sol de Mañana, aber auch die vielen Phosphatfelder erwarten uns. Das Eindrücklichste ist aber sicherlich die riesige, in verschiedenen Rottönen leuchtende Laguna Colorada, welche unzähligen Flamingos als Brutstätte dient.

Nach einem langen und impressionsreichen Tag erreichen wir das Minendorf San Pedro de Quemez, wo wir in einem sympathischen Hotel übernachten. (Alternativ übernachten wir in San Juan).

10. Tag: San Pedro de Quemez–Isla Pescado

Heute ist die Fahrt kürzer als gestern aber dafür um so spektakulärer. Die ersten 1,5 Stunden sind geprägt von einer wüstenartigen Umgebung aber bereits nach kurzer Zeit erreichen wir den Salar und tauchen in eine absolut andere Welt ein. Die Weite auf dem rund 11.000 km2 grossen Salzsee ist faszinierend und beängstigend zugleich. Nach einem Zwischenhalt im „Hotel de Sal“, einem zu 100% aus Salz gebauten Haus, erreichen wir gegen Abend die Isla Pescado, die wie ein Schiff im Meer aus der Salzfläche herausragt.

11. Tag: Isla Pescado–Enquelga

Nach einem absolut spektakulären Sonnenaufgang durchqueren wir heute den Salar in seiner ganzen Länge und passieren in Colchane ein weiteres Mal die Grenze. Kurz danach erreichen wir das schöne Dörfchen Enquelga, welches unmittelbar am Fusse des Vulkans Isluga liegt.

12. Tag: Isluga (5330 m)

Nach vier Tagen mehrheitlich im Auto heisst es heute wieder Trekken bzw. wir besteigen unseren ersten Berg. Mittlerweile bestens akklimatisiert, besteigen wir den 5330 m hohen, noch immer aktiven, Vulkan Isluga. Die Aussicht ist absolut atemberaubend. Nach erfolgtem Abstieg übernachten wir ein ein weiteres Mal an unserem wunderbaren Lagerplatz.

13. Tag: Enquelga–Guallatire-Basecamp

Heute steht uns ein kurzer Transfer bevor, welcher lediglich durch ein Bad in einer warmen Quelle unterbrochen wird. Anschliessend geht es weiter zu unserem nächsten Ziel, dem Basecamp des 6063 m hohen Guallatire.

14. Tag: Guallatire (6063 m)

Ein 6000er! Auch wenn der Aufstieg zum Gipfel technisch keine all zu grossen Probleme bietet, kann doch Büssereis bzw. das Aufsteigen auf losem Untergrund den Aufstieg erschweren. Bei ungünstiger Windrichtung können wir vom Vorgipfel jedoch nicht auf den drei Meter höheren Hauptgipfel aufsteigen, da die austretenden Gase dies verunmöglichen. Der Abstieg ins Basislager erfolgt über die gleiche Route.

15. Tag: Guallatire–Lago Chungara–Tacora-Basecamp

Die heutige Reise führt uns wiederum durch eine wunderbare Landschaft. Vorbei an grasenden Lamas und Vicuñas, erreichen wir den höchsten See, den Lago Chungara. In ihm spiegelt sich der 6330 m hohe Parinacota. Das ganze Gebiet um den vergletscherten Vulkan wurde bereits 1970 von der UNESCO zum «Biosphären-Reservat» erklärt. Hier, inmitten dieser äusserst skurril wirkenden Landschaft, errichten wir unser Basecamp für die Tacora-Besteigung.

16. Tag: Tacora (5980 m)

Noch im Dunkeln beginnen wir mit dem Aufstieg auf diesen formschönen Vulkan. Der Tacora befindet sich in enger Nachbarschaft zu dem nördlich gelegenen Berg Chupiquiña in Peru, die Gipfel liegen etwa fünf Kilometer entfernt voneinander. Im Sattel zwischen den beiden Vulkanbergen befinden sich Schwefelminen. Sofern es zeitlich reicht, können wir noch einer heissen Quelle östlich des Tacora einen Besuch abstatten. Gegen Abend fahren wir nach Putre. Diese Kleinstadt mit ihren rund 2200 Einwohnern liegt auf 3650 Metern Höhe und ist der Hauptort der Provinz Parinacota. Sehenswert ist die 1670 erbaute Kirche. Die Einheimischen betreiben Landwirtschaft zur Eigenversorgung.

17. Tag: Putre–Arica

Nach mittlerweile zehn Tagen in der Höhe (4000 m und höher!) fahren wir heute nach Arica. Arica liegt an der Küste des Pazifiks. Auf dem Weg passieren wir noch das schmucke Altiplano-Dorf Parinacota. Nach Bezug des Hotels geniessen wir das Meer und flanieren in der schmucken Fussgängerzone. Wir beschliessen den Tag bei einem feinen Abendessen und können so das Erlebte Revue passieren lassen.

18.–19. Tag: Rückreise

Rückflug über Santiago zurück in die Schweiz.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Reise erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewer­tung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen.

Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Reisetauglichkeit.

Zum Reiseablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Reise ist anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Sie müssen sich selbstständig und sicher im unwegsamen Gelände bewegen können. Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, Kameradschaft und Toleranz.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein, allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Reise erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter steht während der Reise für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Reieseleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den Verhältnissen vor Ort können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Trekkingreise

Internationale Flüge

Inlandflüge Santiago–Calama und Arica–Santiago

Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren (Stand: 30.07.2020)

Fluggepäck bei den internationalen Flügen (mind. 30 kg Freigepäck, detaillierte Informationen mit den finalen Unterlagen)

Informationstreffen bei Bächli Bergsport in Bern inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

10%-Gutschein für einen einmaligen Materialeinkauf bei Bächli-Bergsport

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten (gemäss Programm)

Vollpension während den Tagen mit einer Zeltübernachtung

Frühstück und Lunch während den Tagen mit Hotelübernachtungen

Getränke bei mahlzeiten mit Zeltübernachtung

Gesamtes Kochmaterial, Besteck

Übernachtungen in Hotels auf Basis Doppelzimmer (gemäss Programm)

1 Zelt pro 2 Teilnehmer:innen bei den Zeltübernachtungen (gemäss Programm)

Gutes Gruppenzelt

WC-Zelt

Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren

Solaranlage mit Beleuchtung in den Gemeinschaftszelten

Strom in den Lagern für das Laden der elektronischen Geräte (nur beschränkt möglich!)

Umfangreiche Apotheke

Erfahrene:r Trekkingleiter:in oder erfahrene:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Versicherungen

Individuelle Getränke

Während der Reise wird eine persönliche Zwischenverpflegung empfohlen

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein:e Zimmerpartner:in gefunden wird, übernehmen Kobler & Partner die Hälfte des anfallenden Einzelzimmerzuschlags (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Allgemein

Während dieser Reise übernachten wir mehrheitlich in Zelten. Zelterfahrung ist jedoch nur bedingt Voraussetzung. Während allen Zeltübernachtungen haben wir vollen Zugriff auf das gesamte Gepäck. Aktive Mithilfe bei den anfallenden Arbeiten (z.B. Zeltaufbau) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein.

Ein Vorteil bei dieser Tour ist, dass man jederzeit einen individuellen Ruhetag einlegen kann.

Lokale Agentur:

Jeff, der leitende Guide, ist ein absoluter Kenner Boliviens. Der gebürtige Neuseeländer gründete mit Hilfe von Kobler & Partner eine kleine, aber feine Agentur. Von seiner Erfahrung können wir enorm profitieren.

Klima:

Während der Reise durchqueren wir einen der trockensten Winkeln der Welt. Während dieser Jahreszeit ist Regen praktisch ausgeschlossen und es ist tagsüber recht warm.

Es kann aber ein teilweise starker Wind auftreten und die Temperaturen können nachts bis auf -10°C fallen.

Landkarten und Literatur (freiwillig)

Das sehr informative Buch Traumberge Amerikas liefert viele, gute Detailinformationen zu unseren Zielen. Es ist bei der Buchhandlung Pit Buch & Berg zu beziehen.

In den Ortschaften übernachten wir in guten, gepflegten Hotels (Basis Doppelzimmer)

Die Zeit im Gelände verbringen wir in guten Zwei-Personen-Zelten. Zum Essen und zum Zusammensein steht uns ein grosszügiges Gemeinschaftszelt zur Verfügung.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den frühen Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Für Chile und Bolivien werden keine Visa benötigt.

Der Reisepass muss jedoch noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Trekking mit 6000er Gipfel in der Atacamawüste

1 Reisetasche 90-110 L (wasserfest, erhältlich bei K&P mit Gäste-Sonderrabatt)

Kleidung

Jacken

Daunenjacke oder dicke Primaloftjacke

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Primalofthose

Kurze Hose

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Daunen-Fausthandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe für das Basislager)

Trekkingschuhe

Expeditionsbergschuhe, Modell 6000er

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune (Komfortbereich -20°C)

Isomatte, Thermarest

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe oder Sonnenhut

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Technisches Material

Rucksack ca. 50 L

Pickel

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Essutensilien leicht für Hochlager( Essnapf inkl. Besteck)

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien), plus eine kleine Reservestirnlampe

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Diverses

Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie Reisepass

Kopie Impfausweis

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheke für Trekking und Gipfelbesteigungen, Funkgeräte, GPS und Kartenmaterial hat dein:e Leiter:in von K&P dabei.

Termine

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Ulla Mengel

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