Ski-Expedition Kedar–Dome

Diese Expedition bietet eine besondere Gelegenheit die Skitouren-Saison im Himalaya auslaufen zu lassen.

Facts

6831 m
Indien
mittel
leicht
7B

Das Abenteuer

Gute Einsteiger-Expedition mit moderaten Schwierigkeiten.

Ein hoher Berg, der mit Ski bestiegen werden kann.

Spektakuläre Gegend mit toller Sicht auf den Shivling und weitere Garhwal-Berge.

Eine Expedition, bei der neben dem Bergerlebnis auch die kulturellen und landschaftlichen Attraktionen eine wichtige Rolle spielen.

Besuch der bekannten hinduistischen Pilgerorte Rishikesh, Gangotri und Gaumukh.

Mit 15 Tagen steht uns genügend Zeit für die Besteigung zur Verfügung.

Qualitätsbonus: 1 lokaler Hochträger pro 4 Teilnehmer:innen, aktueller Wetterbericht.

Das der Himalaya-Hauptkette südöstlich vorgelagerte Garhwal Himal in Indien beheimatet einige der schönsten Berge. Neben dem berühmten Shivling gehört auch der 6831 m hohe Kedar Dome dazu. Im Frühjahr ist er ein ideales Ziel für den ambitionierten Ski-Expeditionsbergsteiger:innen. Der vergletscherte Nordwestrücken weist ähnlich geringe technische Schwierigkeiten wie der Muztagh Ata in China auf. Gute Voraussetzungen also für einen reibungslosen Aufstieg und eine genussvolle Abfahrt.

Neben dem eigentlichen Ziel, die Besteigung des makellosen Schneedoms, bietet diese Expedition auch viele kulturelle und landschaftliche Attraktionen.

Noch heute ziehen sich in diese Region die Sadhus zur Meditation zurück. So ist Gangotri, das an einem Quellfluss des Ganges liegt, eines der wichtigsten Pilgerziele des indischen Subkontinents.

1. Tag: Flug nach Delhi

Linienflug nach Delhi.

2. Tag: Ankunft in Delhi

Ankunft am internationalen Flughafen in Delhi und Transfer ins nahe gelegene Hotel. Den Nachmittag nutzen wir, um der Indian Mountaineering Foundation einen Besuch abzustatten. Dabei erhalten wir die Bewilligung für die geplante Besteigung des Satopanth. In dem kleinen, aber feinen Bergsteiger-Museum im gleichen Gebäude erhalten wir einen guten Einblick in die Geschichte des Bergsteigens in Indien.

3. Tag: Delhi–Haridwar–Rishikesh

Für die Reise in den Norden des Landes wählen wir das angenehmste Verkehrsmittel, den Zug. Mit dem Shatabdi-Express (Shatabdi steht in Indien für Schnelligkeit, Pünktlichkeit und Komfort) gelangen wir in ca. sieben Stunden nach Haridwar. Im Hinduismus ist Haridwar eine der sieben heiligen Städten, eine Pilgerstätte, fliessen doch hier nach Vorstellung der Gläubigen die himmlischen Wasser in den Ganges.

In Haridwar besteigen wir den bereits wartenden Bus und fahren gleich noch nach Rishikesh, wo wir in einem guten Hotel Quartier beziehen. Rishikesh gilt als das Tor zum Garhwal-Himal. Hier verlässt der Ganges die Berge und fliesst weiter durch die Ebenen Nord-Indiens bis zum Golf von Bengalen.

4. Tag: Rishikesh–Uttarkashi

Nach dem Frühstück verladen wir all unser Gepäck auf den Bus und schon bald verlassen wir die indische Ebene und es wird gebirgiger. Wir folgen der gut ausgebauten Bergstrasse über einen ersten Pass um nach rund 5-stündiger Fahrzeit in die Provinzhauptstadt Tehri zu gelangen. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir unser Tagesziel Uttarkashi. Nach dem Bezug unseres Gästehauses statten wir dem lebendigen Bazar einen Besuch ab.

5. Tag: Uttarkashi–Gangotri (3042 m)

Die Umgebung wird schroffer, die Gipfel ragen höher in den Himmel, wir dringen immer tiefer in den Garhwal-Himal ein. Während der nächsten sechs Stunden fahren wir entlang einer schmalen, manchmal etwas ausgesetzten Bergstrasse und gelangen zum Pilgerort Gangotri, wo wir für die kommenden zwei Nächte ein sympathisches Gästehaus beziehen.

6. Tag: Gangotri (Ruhe- und Akklimatisationstag)

Der heutige Tag steht uns zur Bereitstellung des Gepäcks und zum Organisieren der Träger zur Verfügung. Zudem erkunden wir den Ort, der mit dem Ganga-Tempel und der nahen Ganges-Quelle eine von vier Stationen auf dem legendären Char-Dham-Pilgerweg ist.

7. Tag: Gangotri–Bhobjasa (3800 m)

Für die ersten 14 km unseres Zustiegs ins Kedar-Dome Basislager folgen wir dem Pilgerweg nach Bhobjasa. Wir werden von vielen hinduistischen Pilgern begleitet, sollte doch jeder gläubige Hindu einmal im Leben die Gangesquelle besucht haben. Unweit des Ganges stellen wir dann ein erstes Mal unsere Zelte auf.

8. Tag: Bhojbasa–Tapovan Wiese (Basislager)

Bereits nach kurzer Zeit erreichen wir den Gaumukh (“Kuhmaul“). So wird das auf 4360 m gelegene Gletschertor des Gangotrigletschers bezeichnet und das gilt als die eigentliche Quelle des Ganges. Nach einer weiteren Stunde Gehzeit über eine zum Teil recht steile Seitenmoräne erreichen wir auf der orographisch linken Seite des Gangotri-Gletschers die Tapovan-Wiese (4250 m). Von hier aus bietet sich uns ein prächtiger Anblick auf den „Berg der Berge“, dem 6543 m hohen Shivling. Wir steigen noch weitere 200 Höhenmeter hinauf und erreichen nach rund fünf Stunden in einem schönen, kleinen Tal das Basislager (4500 m).

9. Tag: Basislager (4500 m)

Der heutige Tag dient der Vorbereitung und dem kompletten Einrichtung des Basislagers. Wir überprüfen die gesamte Expeditionsausrüstung und machen uns vertraut mit dem Aufbau der Hochlagerzelte, der Handhabung der Funkgeräte, der Benutzung der Kocher und der vielen weiteren Dingen, die zum Expeditionsalltag dazugehören.

10.–24. Tag: Besteigung des Kedar-Dome (6831 m)

Mit einem Zeitfenster von 15 Tagen steht uns genügend Zeit für die Besteigung des Kedar-Dome zur Verfügung. Unter Mithilfe von Hochträgern bauen wir zwei Hochlager auf.

Route:

Ab dem Basislager über eine Doppelmoräne, leitet uns die zweite Moräne über mühsames Geröll auf den Gangotri-Glescher bis zur Vereinigung mit dem Kirti-Gletscher (ca. vier Stunden ab dem Basislager). Weit ausholend und den Kirti-Gletscher querend, erreichen wir in 6-7 Stunden das auf 4850 m gelegene Lager I. Ab hier geht es mit den Ski weiter über den rampenartigen, vergletscherten Nordwestrücken.

Auf ca. 5750 m errichten wir unser Lager II. Gradlinig geht es weiter zum Gipfel von welchem wir eine berauschende Aussicht auf die benachbarten Riesen, insbesondere dem Shivling, Bharte Kuntha und Kirti Stambh geniessen können.

25.–26. Tag: Basecamp–Gangotri

Nach 15 Tagen am Berg kehren wir den hohen Gipfeln den Rücken und steigen, von neuen Eindrücken erfüllt, in zwei Tagen über den uns bereits bekannten Weg bis nach Gangotri ab. Wir verabschieden uns von den Trägern und beziehen im uns bereits bekannten Gästehaus unsere Zimmer für die kommende Nacht.

27. Tag: Gangotri–Uttarkashi–Kanatal

Eine lange Fahrt entlang des Ganges bringt uns nach Kanatal, einer kleinen Ortschaft. Hier erfasst uns die Zivilisation endgültig.

28. Tag: Kanatal–Delhi

Nach einer langen Nacht geniessen wir ein feines Frühstück um uns anschliessend auf die Rückfahrt nach Delhi vorzubereiten. Ein dreistündiger Transfer bringt uns nach Dehradun wo wir den Zug nach Dehli besteigen welches wir in den Abendstunden erreichen Während der komfortablen Fahrt können wir das Erlebte Revue passieren lassen.

29. Tag: Rückflug ab Delhi

Je nach Abflugzeit besteht noch die Möglichkeit, um die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

30. Tag: Ankunft in Europa.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.

Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist sehr anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Die Teilnehmer:innen müssen sich selbständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Sie werden unter sich selbständige Seilschaften bilden. Auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, auf Kameradschaft und Toleranz, wird sehr grossen Wert gelegt.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Zugfahrt Delhi–Haridwar–Delhi

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten (gemäss Programm)

Informationstreffen bei Bächli Bergsport in Bern inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Gipfelgebühren

Visa-Support

Halbpension in Dehli

Vollpension ab/bis Haridwar

Getränke bei gemeinsamen Mahlzeiten, ausgenommen alkoholische Getränke

Anzahl Hotelnächte im Doppelzimmer (siehe Reiseprogramm)

Gepäcktransport in das Basislager und zurück (Tragtiere/Träger)

Gesamte Basislager-Ausstattung (gutes Gruppenzelt, WC-Zelt, Dusch-Zelt...)

1 Zelt pro Teilnehmer:in im Basislager

1 Zelt pro 2 Teilnehmer:innen auf dem Anmarsch und in den Hochlagern

Schaumstoff-Isomatte im Basislager

Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben, usw.

Hochgebirgskocher (Gas) und Kochgeschirr

Funkgeräte: 1 Funkgerät (9 Volt) pro 2 Teilnehmer:innen

Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren

Wetterbericht aus der Schweiz

Solaranlage mit Beleuchtung im Messzelt

Strom im Basislager für das Laden der elektronischen Geräte (nur beschränkt möglich!)

Rettungsschlitten für den Notfall

Medizinischer Sauerstoff für den Notfall

Grosse Apotheke im Basislager mit Pulsoxymeter

Apotheke in den Hochlagern

Apotheke für den Gipfelgang

Küche: Koch und Küchenhilfen

1 lokaler Hochträger pro 4 Teilnehmer:innen mit guter Ausrüstung von Kobler & Partner

Kosten für den obligatorischen Begleitoffizier

Staatlich geprüfte:r, expeditionserfahrene:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Internationale Flüge nach/von Delhi. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot.

Versicherungen

Persönliche Lastenträger in die Hochlager (vorgängige Reservation empfohlen)

Alkoholische Getränke

Individuelle Getränke

Visumgebühren für Indien

Persönliche Medikamente

Eintrittsgebühren zu den Sehenswürdigkeiten

Individuelle Trinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein Zimmerpartner:in gefunden wird, berechnen wir den halben Einzelzimmerzuschlag (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Hochträger Support

Bei diesem Angebot besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Hochträger zu engagieren. Dieser individuelle Support erleichtert das Expeditionsleben um ein Vielfaches. Ein persönlicher Hochträger trägt das persönliche Gepäck und durch mehr Manpower am Berg wird die Sicherheit erhöht.

Allgemein

Das Lager I, das wir vom Basislager in einem 6-stündigen Fussmarsch erreichen, wird mit Hilfe der lokalen Mannschaft errichtet. Lager II dagegen wird vom leitenden Bergführer und den Teilnehmern selbst eingerichtet. Dadurch fördern wir unsere Akklimatisation, Grundvoraussetzung für den weiteren Aufstieg in grosse Höhen.

Kartenmaterial

Garhwal Ost Himalaya 1:150 000 und Garhwal West Himalaya 1:150 000 der Swiss Foundation for Alpine Research

Lokale Agentur:

In Indien arbeiten wir mit einer renommierten Agentur zusammen, die uns mit viel Knowhow und Enthusiasmus betreut. Wir profitieren von der tatkräftigen Unterstützung durch die lokale Mannschaft.

Klima

In Delhi und in der nordindischen Tiefebene herrscht im Monat Mai sehr heisses oder schwülwarmes Wetter. Die Tagestemperatur übersteigt oft 40°C; 90% Luftfeuchtigkeit ist keine Seltenheit. In der Bergregion herrscht in der Vor-Monsunzeit hingegen ein sehr angenehmes Klima, vergleichbar mit den Westalpen im Hochsommer. Das ist auch die günstigste Zeit für die Gipfelbesteigungen. Im Basislager kann die Nachttemperatur gelegentlich unter den Gefrierpunkt sinken. Die Gipfel sind häufig starken Winden ausgesetzt. Die Temperaturen am Berg können von Plusgraden bis zu minus 25°C reichen. Starke Sonneneinstrahlung, das zum Aufweichen der Spaltenbrücken führt, aber auch stürmische Winde und Kälte können die Besteigung unmöglich machen.

Hotel- und Zeltunterkünfte werden im Detailprogramm vermerkt. Zusätzliche nicht im Reiseprogramm vermerkte Hotelübernachtungen sind nicht im Preis inbegriffen.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den frühen Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Teilnehmer:innen aus der Schweiz und aus der EU benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum.

Visa für in der Schweiz lebende Teilnehmer:innen werden von Kobler & Partner eingeholt und separat in Rechnung gestellt. Alle ausserhalb der Schweiz lebenden Gäste beantragen ihre Visa selbst. Alle notwendigen Unterlagen erhalten Sie rechtzeitig. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Expedition Kedar-Dome

2 110 L Reisetaschen (wasser- und staubdichte Reisetasche bei K&P mit Gäste-Sonderrabatt)

Kleidung

Jacken

Goretex Jacke

Primaloftjacke

Daunenjacke

Softshelljacke

Fleecejacke oder -pullover

Hosen

Skitourenhose

Goretex Hose

Primalofthose

Trekkinghose, leicht und lang

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe für den Aufstieg

Skihandschuhe für die Abfahrt

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe für das Basislager)

Trekkingschuhe

Trekkingsocken

Bergsocken/Skisocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune für Basislager (-30°C)

Isomatte, hoher Isolationswert

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Skitour

Ski mit Tourenbindung (im Skisack)

Skitourenschuhe

Skistöcke (Tiefschneeteller)

Skifelle

Harscheisen

LVS-Lawinenverschüttetensuchgerät (neue Batterien!)

Lawinenschaufel

Lawinensonde

Skihelm (empfohlen)

Rucksack und Technische Ausrüstung

Rucksack 60 L

Steigeisen mit Antistoll-Platte, angepasst an die Skitourenschuhe

Eispickel, leicht

Klettergurt, leicht

2 Karabiner (Schnapper, leicht)

2 HMS-Karabiner (Schrauber)

1 Bandschlinge 120 cm, Dyneema

Reepschnur 5m, 5mm

Thermosflasche

Gletscherbrille (Nasenschutz)

Skibrille (grosser UV-Schutz, schützt auch gegen Wind)

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien) und kleine Ersatzlampe

Sonnencreme (Faktor 50)

Lippenschutz (Faktor 50)

Höhenmesser

Taschenmesser bzw. Leatherman

Feuerzeug mit Feuerstein

Compeed/Pflaster/Persönliche Medikamente

Übernachtung in der Hütte/Zelt/Hotel

Schlafsack, Daune (-30°C)

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Schlafunterlage, hoher Isolationswert

Essutensilien leicht (Essnapf mit Besteck)

Trinkflasche, Nalgene

Toillettenartikel

Handdesinfektionsgel (50ml)

Handtuch

Oropax

Badesachen

Diverses

Abflugbrief von K&P mit letzten Informationen

Reisepass und Kopie

GA/Halbtax-Abo

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch

Mobiltelefon

Fotoapparat

Expeditionsapotheken, Reparaturset, Funkgeräte, Satellitentelefon, GPS und Kartenmaterial hat dein:e K&P Bergführer:in dabei.

Termine

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