Plaisi® Trekking im Norden Argentiniens

Wo die Erde den Himmel küsst

Kulturelle Bekanntschaften und landschaftliche Höhepunkte wechseln sich ab; eine Plaisir-Reise die ihresgleichen sucht.

Facts

5610 m
Argentinien
leicht
leicht
2D

Das Abenteuer

Von der grasgrünen Pampa zur wild romantischen Wüstenlandschafte, der Puna de Atacama, im Norden Argentiniens.

Spektakuläre Landschaften für die selbst Superlative nicht reichen!

Die Puna Landschaft ist so gross, sie passt in kein Bild, man muss sie sehen und erleben.

Die ausgewählten Unterkünfte gehören zu den Schönsten, die man in Argentinien findet.

Eine Plaisir-Reise, die es nur bei Kobler & Partner gibt.

Im Nordwesten Argentiniens findet man eine wilde und spektakuläre Gegend, gespickt mit landschaftlichen Leckerbissen. Der achtgrösste Staat der Welt ist bei uns wegen des Tangos, der Gauchos und der weiten Steppen Patagoniens bekannt. Salzpfannen der trockenen und kargen Puna de Atacama, die von schneebedeckten sechs- und siebentausend Metern hohe Vulkane umgeben sind,wechseln sich ab mit Top-Weinanbaugebiete und jahrhundertealten Inkapfade. Wir treffen auf ein indigen-geprägtes Land, wo das Gaucho-Leben, also das Leben als Viehirte, der am offenen Feuer sein Essen kocht und Mate trinkt, nach wie vor real ist.

Bei dieser Reise unternehmen wir genussvolle Wanderungen in einer Traum-Landschaft, wir besichtigen schmucke Kolonialstädte, besuchen die Top- Weinanbaugebiete des Landes und logieren in wunderschönen Unterkünften. Zusammengefasst: Eine Plaisir-Reise, die es nur bei Kobler & Partner gibt.

1. Tag: Flug: Europa–Buenos Aires

Linienflug nach Buenos Aires

2. Tag: Ankunft in Buenos Aires–Estancia El Ombu

Nach der Ankunft in Buenos Aires fahren wir einem komfortablen Bus in rund 1,5 Stunden zur wunderbaren Estancia El Ombu. In dem Jahr 1880 erbauten Landgut spürt man den gesamten Charme der Kolonialzeit. Dies ist ein idealer Ort um unsere Plaisir-Reise in den Norden Argentiniens zu beginnen.

3. Tag: Estancia El Ombu–Buenos Aires

Den Vormittag geniessen wir auf der Estancia. Nach einem guten Mittagessen fahren wir zurück nach Buenos Aires und bummeln durch San Telmo. Das Quartier ist von Altbauten aus dem 19. Jahrhundert, die grösstenteils unter Denkmalschutz stehen, geprägt. San Telmo ist auch für seine Tangoshows bekannt und eine solche lassen wir uns selbstverständlich nicht entgehen. Neubauten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die andere Stadtteile wie z.B. Palermo stark prägen, finden sich hier seltener.

4. Tag: Buenos Aires–Salta

Vom Stadtflughafen Aeroparque aus fliegen wir in rund zwei Stunden nach Salta, dem Hauptort der gleichnamigen Provinz. Salta, “La Linda“ (die Schöne), wie sie in Argentinien genannt wird, ist bekannt für ihre alte spanische Kolonialarchitektur in der Altstadt. Hier werden wir von unserem lokalen Helfer erwartet und gleich zu einem Asado, die typische argentinische Grillmahlzeit, verführt. Am Nachmittag besichtigen wir die wunderschöne, 1582 gegründete, Altstadt mit der berühmten Kathedrale. Zudem statten wir auch dem interessanten Museo de Arqueología de Alta Montaña einen Besuch ab. Hier wird u.A. die vermutlich weltweit am besten erhaltenen Inka-Mumie, die auf dem Gipfel des 6739 m hohen Llullaillaco gefunden wurde, ausgestellt.

Marschzeit: nach Lust und Laune

5. Tag: Salta–Cafayate

Die Fahrt von Salta durch die Quebrada de las Conchas nach Cafayate ist ein erster landschaftlicher Höhepunkt. Anfangs noch im Grünen geht es in das Vorgebirge der Puna, eines der berühmtesten Argentinischen Weingebiete. Hier wächst die Weintraube des Torrontes, einem fruchtigen und sehr lebendigen Weissweines. Während der zweiten Hälfte der Fahrt ändert sich das Landschaftsbild fundamental, es wird karger, trockener und farbenträchtiger. Nach rund 4-stündiger Fahrt erreichen wir Cafayate, einem bekannten Weinbauort in der Nähe der Schlucht Quebrada de las Conchas. Hier beziehen wir ein schmuckes Hotel.

Fahrzeit: 4 Stunden, Marschzeit: 1 1/2 Std.

6. Tag: Cafayate–Colome

Unsere Reise duch den wilden Norden Argentiniens geht weiter. Anfänglich fahren wir durch die Weingebiete Cafayates. Kontinuierlich gewinnen wir an Höhe und gelangen so in die Puna, dem argentinischen Altiplano. Dabei durchqueren wir den kleinen Gebirgszug “Las Flechas“.

Wir erreichen Molinas, ein kleines, niedliches Nest in der Puna und fahren weiter ins berühmte Weingut Colome. Hier betreibt die Familie Hess eines der weltweit am höchsten gelegene, 39000 Hektar umfassende Weingut sowie das interessante Museum James Turrel. Wir beziehen in der gleichnamigen Estancia unsere Zimmer. Anschliessend besuchen wir selbstverständlich das Museum und geniessen den hervorragenden Wein. Fahrzeit: 4 Stunden, Marschzeit: 1/2 Std.

7. Tag: Ausflug nach Tacuil

Ausgehend von unserer Estancia unternehmen wir heute einen Tagesausflug nach Tacuil. Dieses schon fast magische Örtchen liegt wunderschön eingebettet in einem sanften Tal umgeben von Weintrauben. Wir unternehmen eine schöne Wanderung, geniessen dabei die Ruhe und das Flair der tollen, farbenträchtigen Landschaft. Währenddessen bereiten unsere Helfer uns ein leckeres Asado vor.

Fahrzeit: 2 Std., Marschzeit: 2-5 Std. je nach Lust und Laune

8. Tag: Wanderung zu den Höhlen von Acsibi–Cachi

Eine kurze Fahrt bringt uns zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zu den Höhlen von Acsibi. In rund drei Stunden durchwandern wir ein Tal, das mit einer einzigartigen Geomorphologie mit einem grossem archäologischen Wert ausgestattet ist. Der Name der Höhle, Acsibi bedeutet im lokalen Dialekt "Ort des Feuers" was sicherlich auf die intensiven rotfarbigen Felsfarbe zurückzuführen ist. Die Höhle war zweifelsohne bereits zu Inka Zeiten, davon zeugen gut erhaltene Höhlenmalereien und die gefundenen

Pfeile und Keramikstücke. In diesen einzigartigen rötlichen Höhlen können wir ein einzigartiges Lichtspektakel erleben. Durch minimalste Rizzen dringen Sonnenstrahlen ein und lassen die Felsen in wechselnder Farbe erscheinen.

Zurück beim Auto fahren wir noch nach Cachi, einem kleinen Dorf, das auf knapp 2200 m.ü.M am Fusse des gleichnamigen Vulkans liegt. Cachi existierte bereits vor der Eroberung durch die Spanier. Die Diaguitas, so der Name der Urbevölkerung, hatten sich am Fusse des 6380 m hohen Nevado de Cachi niedergelassen, um das vorhandene Bergwasser des Río Cachi zu nutzen. Dabei entwickelten sie für ihre Terrassenkulturen eine Bewässerungstechnik, die später auch von den Spaniern übernommen wurde.

Hier beziehen wir unser Hotel und lassen unsere Seele baumeln.

Fahrzeit: 3 Std., Marschzeit: 3 Std.

9. Tag: Cachi–Tolar Grande

Eine lange, aber sehr spektaktuläre, Fahrt nach Tolar Grande steht heute auf unserem Programm.

Die Strasse über den 4630 m hohen Abra del Gallo Pass ist nicht nur eine der höchsten Strassen Argentiniens, sondern sie gilt als eine der Spektaktulärsten weltweit. Vorbei an den Minen von Olacapato und den Pocitos Salt-Sümpfen gelangen wir dann schon bald zu den Salt Macon Mountains. Dieser unwirkliche Gebirgszug lässt uns aufgrund der Formen und Farben auf dem Mond scheinen. In der Ferne lässt sich sogar der Llullaillaco erblicken. Kurz vor unserer Ankunft in Tolar Grande geht die Strasse hoch über die “Siete Curvas“ (sieben Kurven). Von oben geniessen wir ein atemberaubende Rundsicht auf die uns umgebenden Hügeln die sich in ihrer Form und Farbe abwechseln! Die sieben Kurven schmücken übrigens das Werbebild der gesamten Provinz Salta. Kurze Zeit später erreichen wir Tolar Grande. Tolar Grande ist zwar noch ein Nest mitten in der Puna, es kann sich aber landschaftlich absolut mit dem welbekannten chilenischen San Pedro de Atacama messen. Wir beziehen ein einfaches Hotel.

Fahrzeit: 7 Std.

10. Tag: Besteigung des Cerro Macon (5610 m)

Ausgehend von Tolar Grande fahren wir hoch zur Mine Julia. Der Besuch der mittlerweile eingestellten Kupfermine ist ein Muss, denn einmal mehr können wir von den Farben der Landschaft fast nicht genug bekommen. Immer wieder kreuzen wir die Wege von Guanacos, Nandus und Vicunas. Hier befindet sich der Cerro Macon, eine perfekte vulkanische Pyramide die sich aus dem riesigen Salzsee erhebt. Der Cerro Macon ist einfach zu besteigen und sehr lohnenswert. Sicherlich werden wir die Mühen der Höhe zu spüren bekommen, aber wir gehen es bewusst langsam an. Immer wieder lassen wir unsere Blicke über die verschiedenen Salzseen und die nahen Andenriesen, die hier schon fast den Himmel berühren, schweifen. Nach erfolgter Besteigung fahren wir zurück nach Tolar Grande und verbringen eine weitere Nacht in der einfachen, aber sehr herzlichen Unterkunft.

11. Tag: Tolar Grande–Antofalla

Ein weiterer Tag, wo wir uns von der Landschaft überraschen können.

Auf der Fahrt nach Antofalla wechselt sich salzhaltiges Gestein mit erodierter Lava und immer wieder schmücken auch kleine Oasen den Weg. Am frühen Nachmittag erreichen wir Antofalla, einem kleinen Ort mit einer sehr alte Mühle und einer wunderschönen, noch intakten Kapelle. In Antofalla übernachten wir in einer sehr einfachen Unterkunft aber nirgends kann man die Einheimischen besser kennenlernen als in Antofalla, denn sie sind von grosser Herzlichkeit.

Fahrzeit: 6 Std.

12. Tag: Antofalla–Antofagasta de la Sierra

Unser Reise duch das wilde, unbekannte und spektakuläre Nordwest-Argentinien geht weiter. Wir überqueren dabei einen knapp 5000 m hohen Pass, gelangen in ein Tal, wo die Campesinos von Antofagasta de la Sierra, unserem nächstes Ziel, im Sommer ihre Schafe und Lamas weiden lassen. Wir folgen dem Tal und passieren dabei immer wieder kleine Alpschaften bis wir am Nachmittag das 700 Seelendorf erreichen. Neben der Weidefläche für Schafe und Lamas, werden auch Oliven, Pfirsiche, Haselnuss, Quitten und Gewürze angepflanzt.

Fahrzeit: 4 Std., Marschzeit 1 Std.

13.–14 Tag: El Penon und Laguna Grande

Während diesen zwei Tagen kommen wir nicht aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Landschaft hier kann man nicht fotografieren denn sie passt auf kein Bild, man muss sie erleben!

Auf der Fahrt nach El Penon treffen wir, neben der bereits bekannten wüstenähnlichen Landschaft mit ihren erloschenen Vulkanen, unter anderem auch einen Gletscher aus Bimsstein (piedra pomez). Einfach verrückt was die Natur immer wieder zustande bringt. Die Naturgewalten, die hier die Landschaft geformt haben, lassen uns ehrfürchtig werden. Wir besteigen einer dieser unwirklichen Berge und erhaschen eine Aussicht, die nicht zu beschreiben ist. Am Nachmittag des zweiten Tages erreichen wir eine der grössten Flamingo Kolonien der Puna.

Fahrzeit: jeweils 1 bzw. 3 Stunden, Marschzeit: jeweils 3 Std.

15. Tag: El Penon–Villa Union

Über die Ruta 40 fahren wir südwärts nach Villa Union. Die Ruta Nacional 40 ist mit 5301 km die längste Nationalstrasse Argentiniens und neben der Panamericana die bekannteste Fernstrasse auf dem südamerikanischen Kontinent. Aufgrund ihrer Führung und ihres Zustandes ist sie auf einigen Streckenabschnitten nach wie vor nur mit geländegängigen Fahrzeugen befahrbar. Villa Union ist der Ausgangspunkt für die beiden Nationalpärke “Talampaya“ und “Ischgualasto“, denen wir am Folgetag einen Besuch abstatten.

Fahrzeit: 6 Std.

16. Tag: Nationalpärke “Talampaya“ und “Ischigualasto“

Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist sicherlich der Besuch der beiden Pärke, die beide im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Archäologen konnten anhand von weltweit einmaligen Funden im Talampaya-Park die Evolution der Wirbeltierfauna nachvollziehen. Im zweiten Park, dem Ischigualasto-Park werden wir dann sehr skurille Gesteinsformationen vorfinden, die aufgrund des sehr trockenen Klimas über die Jahrhunderte entstanden sind.

Die Fahrt durch das Valle de Luna, ein gesonderter Teil des Ischigualasto-Parks, gibt uns einen einmaligen Eindruck der Naturschönheiten. Wir besuchen eine Dinosaurier-Ausgrabungsstätte und unternehmen eine abwechslungsreiche Wanderung auf einen kleinen Berg, von wo sich das gesamte Tal einsehen lässt.

Fahrzeit: 3-4 Std., Marschzeit: 2 Std.

17. Tag: Villa Union–Berealito

Nur wer sich die Zeit und die Mühe nimmt und am Boden bleibt, bekommt eine Vorstellung der puren Grösse Argentiniens. Immer wieder werden wir von kleinen Gegebenheiten überrascht. Der Eine sieht dies - der Andere das. Es ist die Art zu Reisen, die sicherlich bei allen einen bleibenden Eindruck im Herzen oder in der Seele hinterlässt. In Berealito beziehen wir ein kleines, schmuckes Hotel und gönnen uns ein feines Abendessen.

Fahrzeit: 6-7 Std.

18. Tag: Berealito–Mendoza

Von unserem kleinen Hotel fahren wir über Puente del Inca nach Mendoza.

Puente del Inca ist eine kleine Ansiedlung auf 2720 m, weltbekannt aufgrund der gleichnamigen Puente del Inca (Brücke des Inkas). Anders als der Name vermuten lässt, ist die Brücke kein Bauwerk der Inkas, sondern ein durch Erosion natürlich gebildeter Felsbogen, der 28 Meter hoch ist und sich über 47 Meter spannt. Puente del Inca war der südlichste Punkt des Inkareiches und auch der Ausgangspunkt für die Besteigung des Aconcaguas, dem höchsten Berg der westlichen Hemisphäre. Von Puente del Inca aus steigen wir eine Stunde hinauf und erhaschen einen eindrücklichen Ausblick auf den Cerro Aconcagua. Anschliessend fahren wir über Uspallata nach Mendoza, unserer letzten Station auf dieser Plaisi®-Reise.

Fahrzeit: 3 Std., Marschzeit: 1 1/2 Std.

19. Tag: Mendoza

Mendoza hat eine der höchsten Lebensqualitäten Argentiniens, hunderte von Weingüter beherbergen die nähere Umgebung. Wir flanieren durch die Stadt und geniessen den argentinischen Lebenstil ein letztes Mal. Dazu gehört auch ein feines Abschluss-Asado bei Kari Kobler, dem Urgestein der Firma Kobler & Partner. Für Kari ist seit 2009 Mendoza die zweite Heimat, hat er sich doch etwas oberhalb der Stadt in wunderschöner Gegend ein Haus aufgebaut. Bei diesem Asado geniessen wir sicher mehr als ein Glas Wein und lassen das gemeinsam Erlebte Revue passieren.

20. Tag: Rückflug nach Europa

Es bleibt noch Zeit um gemütlich zu frühstücken bevor am frühen Nachmittag unser Flieger von Mendoza zurück nach Europa startet.

21. Tag: Ankunft in Europa

Wichtige Infos

Der Reisefinder ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Reise erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Reisetauglichkeit.

Zum Reiseablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Reise ist wenig anstrengend und mit keinen ausserordentlichen Risiken verbunden.

Wir legen sehr grossen Wert auf tatkräftige Mithilfe während der Reise, Kameradschaft und Toleranz.

Jede/r muss die persönlichen Grenzen während der Reise selbst erkennen und bereit sein, allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Reise erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter steht während der Reise für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des/der Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede/r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Reiseleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den Verhältnissen vor Ort können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Reise

Internationale Flüge

Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren (Stand: 30.01.2021)

Inlandflug: Buenos Aires - Salta und Mendoza - Buenos Aires

Fluggepäck bei den Flügen (mind. 23 kg Freigepäck, detaillierte Informationen mit den finalen Unterlagen)

10%-Gutschein für einen einmaligen Materialeinkauf bei Bächli-Bergsport

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten

Vollpension während der ganzen Reise

Übernachtungen laut Programm auf Basis Doppelzimmer in guten Hotels und exklusiven Estancias

1 Übernachtung auf Basis Doppelzimmer in einer einfachen Unterkunft im Mehrbettzimmer

UmfangreicheUmfangreiche Reise-Apotheke

Kari Kobler als Argentinien-Liebhaber und Bergführer

Nicht inbegriffen

Versicherungen

Alle Getränke

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein/e Zimmerpartner/in gefunden wird, übernehmen Kobler & Partner die Hälfte des anfallenden Einzelzimmerzuschlags (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Den Nordwesten Argentiniens kann man, ausser während des bolivianischen Winters, welcher von Mitte Dezember bis März dauert, das ganze Jahr über bereisen. Von Mendoza bis Salta herrscht ein sehr trockenes und fast wüstenhaftes Klima; dadurch kann dieser Teil des Landes fast ganzjährig bereist werden.

Auf Wunsch können wir ein Stopp-Over in Buenos Aires organisieren. Buenos Aires, die Heimat des Tangos, gilt als die schönste Stadt Südamerikas.

Der Auswahl der Unterkünfte haben wir besonderes Augenmerk geschenkt. Alle Hotels und Lodgen zeichnen sich durch ihren Charme und durch ihre besondere Lage aus. Mehrheitlich werden wir in Hotels und Lodgen übernachten. Nur dort, wo es keine Alternativen gibt, übernachten wir in einfacheren, dafür sehr familiären Unterkünften.

Genaue Infos zu den geplanten Unterkünften finden sich bei den jeweiligen Ortsnamen:

Unsere erste Nacht auf argentinischem Boden verbringen wir in der grosszügigen Estancia El Ombu, in Salta, Cafayate, auf dem traumhaften Weingut Colome, inCachi.

Das Hotel Hotel in Tolar Grande ist zwar einfach, hat aber sehr viel Charm.

Dasselbe gilt auch für die familiäre Unterkunft in Antofagasta de la Sierra.

Das Hotel in Berealito ist sehr modern und grosszügig.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den frühen Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Für Argentinien werden keine Visa benötigt.

Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstung Plaisir im Norden Argentiniens

110 L Reisetasche (wasser- und staubdichte Reisetasche bei K&P mit Gäste-Sonderrabatt)


Kleidung

Goretex Jacke

Primaloftjacke

Softshelljacke

Fleecejacke oder -pullover

Goretex Hose

Trekkinghose, leicht und lang

Trekkingschuhe

Bequeme Schuhe (Laufschuhe)

Funktionsunterwäsche

T-Shirts

Trekkingsocken

Socken dünn

Fingerhandschuhe, warm

Mütze

Sonnenhut oder Schildkappe

Rucksack

Rucksack 30 L

Rucksackhülle

Thermosflasche

Sonnenbrille

Sonnencreme (Faktor 30)

Lippenschutz (Faktor 30)

Höhenmesser

Taschenmesser bzw. Leatherman

Compeed/Pflaster/Persönliche Medikamente

Teleskopstöcke

Übernachtung Hotel

Toillettenartikel

Handtuch (Microfaserhandtuch)

Badesachen

Diverses

Abflugbrief von K&P mit letzten Informationen

Reisepass und Kopie

Impfausweis Kopie

GA/Halbtax-Abo

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch

Mobiltelefon

Fotoapparat

Trekkingapotheke, Satellitentelefon, GPS und Kartenmaterial hat dein K&P Reiseleiter dabei.

Termine

Es wurden leider keine Treffer gefunden.

Reiseberichte

Nord-Argentinien: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei

El Penon oder die Piedras Pomez liessen wir hinter uns und über die Route 40 gelangten wir nach Villa Union. Es ist der Ausgangspunkt von zwei Nationalparks: Talampaya und Valle de Luna oder ganz kompliziert Ischigualasto. Talampaya ist das rote Tal, umgeben von riesigen Felswänden. Wir durchwanderten während 5 Stun

Weiterlesen

Bericht von Kari Kobler, 12.11.2019

Nord-Argentinien: Da wo die Erde den Himmel küsst

Die Puna Argentiniens bietet solch aussergewöhnliche landschaftliche Naturwunder, dass einem im Moment einfach die Worte dafür fehlen. Angefangen rund um Cafayate sind die roten Felsen im Abendlicht zu sehen, dann die Schlucht deren Namen ein Geheimnis bleibt. Es folgt, einfach so beim Vorbeifahren, das Valle Calchaq

Weiterlesen

Bericht von Kari Kobler, 04.11.2019

N-Argentinien: Die Puna

Die Punawüste hat es wirklich in sich ... noch letztes Jahr sahen wir nur wenige Europäer und gar keine Amis. Dieses Jahr sind Menschen aus der alten Welt bereits häufiger anzutreffen. Sie kommen meistens von San Pedro de Atacama (Chile) in die argentinische Puna, wie die Hochebene in Argentinien heisst oder Atacama

Weiterlesen

Bericht von Kari Kobler, 01.11.2019

Weitere Berichte zu diesem Abenteuer anzeigen

Haben Sie eine Frage?

«Grüezi!»

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren
Ulla_Mengel

Ulla Mengel

office@kobler-partner.ch

Weitere Angebote