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Peru für Geniesser

Auf den Spuren der Inkas

Trekken, staunen, fotografieren und sich Zeit nehmen – so bereisen und entdecken wir einen der schönsten Natur- und Kulturräume dieser Erde. Diese Reise verbindet fast alle Höhepunkte, die Peru zu bieten hat.

Facts

5100 m
Peru
2D

Das Abenteuer

Die Weite des Altiplano zusammen mit dem Titicacasee, dem höchsten schiffbaren See der Welt.

„Camino del Apu Ausangate“, einzigartiges Lodge-Trekking in der Cordillera Vilcanota.

Auf den Spuren der Inka im „Valle Sagrado“, dem „Heiligen Tal“ sowie in Machu Picchu.

Colca Canyon, Begegnung mit Kondoren am Rande der tiefsten Schlucht Südamerikas.

Freude, Zeit und viel Natur sind die Eckpfeiler dieser Genussreise.

Die Region vom Titicacasee bis Machu Picchu bildet mit ihrer grossartigen Natur einen der schönsten «Spielplätze» für Trekker/innen.

Peru ist mit 1,285 Mio. km2 das drittgrösste Land Südamerikas. 28,3 Mio. Menschen leben in diesem Land, davon rund 8 Mio. allein in Lima, der Hauptstadt. Wie kaum in einem anderen Land der Erde, finden sich in Peru die verschiedensten Klimazonen: Küste, Wüste, das Altiplano, der Dschungel im Amazonasbecken und die Anden.

Zudem ist Peru die Heimat verschiedener grosser Kulturen, wie die der Nazca und vor allem die der Inkas. Noch heute zeugen Ruinen von der Baukunst vergangener Zeiten. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Nachkommen der Inkas noch heute mit Stolz auf ihre Vorfahren zurückblicken.

Die Inkas herrschten zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert über ein Reich von mehr als 200 ethnischen Gruppen, die einen hohen Organisationsgrad aufwiesen. Als die spanischen Kolonisatoren ab 1532 das Land eroberten, war die Inkaherrschaft auf ihrem Höhepunkt und ihr Einfluss erstreckte sich vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentinien – ein Gebiet, dessen Ausdehnung grösser als die Entfernung zwischen dem Nordkap und Sizilien ist.

Das rituelle, administrative und kulturelle Zentrum war die Hauptstadt Cuzco. Nirgends sonst prallen die verschiedenen Baustile, die der Inkas und der Spanier, so krass aufeinander wie hier. Eindrückliche Bauten beider Kulturen zeugen noch heute davon.

Machu Picchu liegt eingebettet zwischen dicht bewachsenen Bergen am Eingang des Dschungels. Die Stadt war für die spanischen Eroberer im Jahre 1532 unsichtbar und ist dadurch der Zerstörung entgangen. Sinn und Zweck dieser Stadt sind bis heute umstritten. Es existieren über sie keine Überlieferungen bzw. wissenschaftliche Aufzeichnungen, weshalb nur Vermutungen angestellt werden können. So wurde die Stadt, deren ursprünglicher Name unbekannt ist, nach einem der nahe gelegenen Berggipfel benannt.

Kurz, Trekken in Peru bedeutet nicht nur unterwegs sein in atemberaubenden Landschaften, sondern stets auch Begegnung mit den Spuren einer grossen Vergangenheit, die der Inkas.

1.–2. Tag: Zürich–Arequipa

Linienflug von der Schweiz nach Lima und kurzer Inlandsflug nach Arequipa. Die Stadt liegt auf 2400 m inmitten einer fruchtbaren Oase und umgeben von schneegekrönten Vulkanen.

Nach dem Bezug des Hotels machen wir einen Stadtrundgang und besichtigen die schöne historische Innenstadt. Insbesondere das Santa Catalina Kloster ist sehr lohnend, gilt es doch als das wichtigste religiöse Bauwerk aus der Kolonialzeit. Bereits dieser erste Rundgang und das anschliessende Abendessen auf der Plaza geben uns die ersten Eindrücke von der farbenfrohen Welt Perus.

3. Tag: Arequipa–Colca Canyon

Wir verlassen Arequipa und fahren zum Colca Canyon. Auf 4880 m erreichen wir am Patapampa-Pass den höchsten Punkt der Fahrt. Von hier reicht der Blick über schneebedeckte Gipfel bis in das Quellgebiet des Amazonas-Flusses. Weiter geht die Fahrt, an imposanten Vulkankegeln vorbei, und immer wieder werden wir Alpakas und teils auch Vikunjas sehen. Nach Ankunft bei unserer Hacienda unternehmen wir eine leichte Wanderung in den Colca Canyon, der tiefsten Schlucht Südamerikas. Den Tag beschliessen wir mit einem entspannenden Bad im wunderschön gelegenen Freiluft-Thermalbad unserer Hacienda.

4. Tag: Colca Canyon*

Wir stehen früh auf und fahren zum Cruz del Condor. Hier bietet sich ein grandioses Panorama. Der Colca-Fluss schlängelt sich bis zu tausend Meter unter uns und Kondore, mit bis zu drei Meter Flügelspannweite das grösste Flugtier auf Erden, gleiten zum Greifen nah in der morgendlichen Thermik an uns vorbei.

Generell scheint die Zeit im Colca Canyon stehen geblieben zu sein. Die riesigen Terrassenanlagen, teils noch aus der Vor-Inkazeit, werden noch heute landwirtschaftlich genutzt. Ochsengespanne sowie Bauern mit hölzernen Dreschflegeln gehören zum alltäglichen Bild. In dieser sehr authentischen Landschaft, einem Dorado für Trekker, sind wir 3 - 4 Stunden unterwegs. Am Nachmittag kehren wir zu der uns bereits bekannten Hacienda zurück und geniessen sicherlich noch einmal ein Freiluft-Thermalbad.

5. Tag: Colca Canyon–Titicacasee

Nach dem Frühstück unternehmen wir nochmals eine kurze Wanderung. Danach verlassen wir dieses Kleinod und fahren zum Titicacasee, dem Mythos zu Folge der Ursprungsort der Inka. Der Titicacasee ist sagenhafte 8288 km² gross, liegt auf 3800 m und gilt als der höchstgelegene, schiffbare See der Welt.

Etwas ausserhalb Punos, direkt am Ufer des Titicacasees, beziehen wir ein gutes Hotel.

6. Tag: Titicacasee*

Heute fahren wir auf dem höchsten schiffbaren See der Welt zur Insel Amantani. Während dieser Bootsfahrt erhalten wir einen Eindruck von der wirklichen Grösse des Titicacasees. Bei schönem Wetter zeigen sich die majestätischen 6000er der Königskordillere Boliviens am Horizont. Wir haben Gelegenheit zu einer ausgiebigen Wanderung über die Insel und bekommen einen sehr lebendigen Einblick in das ländliche Leben und in den Alltag der Inselbewohner. Wir übernachten in einer einfachen rustikalen, aber sehr sympathischen, von indigenen Inselbewohnern geführten Unterkunft.

7. Tag: Puno

Nach einer morgendlichen Wanderung zeigen uns unsere Gastgeber mit viel Stolz die traditionellen Webtechniken der Region. Anschliessend geht es per Boot zurück Richtung Puno. Unterwegs statten wir einer schwimmenden Uros-Insel einen Besuch ab. Noch ist die Insel von den grossen Besucherströmen verschont geblieben. Auch hier erhalten wir einen authentischen Eindruck, was es bedeutet, ohne festen Boden unter den Füssen“ zu leben. Die heutige Bootsfahrt endet am Anlegesteg unseres komfortablen Hotels, von wo aus wir den Sonnenuntergang geniessen können.

8. Tag: Puno–Chilca Tambo

Heute geht es los! Auf der Fahrt von Puno zum Ausgangspunkt unseres Trekkings erleben wir auf eindrückliche Art die unbeschreibliche Weite des peruanischen Hochlandes. Schaf-, Lama- und Alpakaherden prägen das Bild. Noch immer queren Handelsreisende mit ihren Karawanen die riesigen Ebenen des Altiplano. Bei Checacupe verlassen wir das Tal des Vilcanota-Flusses und zweigen in das Pitumarca-Tal ab. Kornfelder säumen den Weg, dann erreichen wir die Japura-Schlucht.

Ab der Ortschaft Chilca geht es zu Fuss weiter und bereits nach kurzer Zeit erreichen wir den ersten «Tambo». Zur Zeit der Inkas waren Tambos die Versorgungsposten an den Strassen. Übernachtung im Chilca Tambo.

9. Tag: Chilca Tambo–Quilleta–Chilca Tambo*

Heute unternehmen wir eine Tageswanderung zu den Gehöften von Quilleta. Es ist sehr beeindruckend zu sehen wie noch heute viele Hochlandbewohner sehr abgeschieden leben. Ihre Existenzgrundlage sind die Alpakas und der Kartoffelanbau. Die grandiose Sicht auf die eisbehangene Cordillera Vilcanota begleitet uns den ganzen Tag. Gehzeit: 5 Stunden. Übernachtung im Chilca Tambo.

10. Tag: Chilca Tambo–Machuracay

Wir verlassen unser Tambo. Lediglich mit einem Tagesrucksack (Lamas befördern das restliche Gepäck) starten wir nach Machuracay. Zu Beginn folgt der Weg dem breiten Tal des Chilcamayo. Vorbei am Wasserfall Santa Catalina wird er allmählich schmaler und später geht er in einen Pfad über. Es geht nun zwei eisigen Gebirgsseen entlang, in denen sich die umliegenden Gletscher spiegeln, und dann weiter durch eine gewaltige Moränenlandschaft nach Machuracay. Die Lodge liegt unmittelbar am Fusse des Apu Ausangate (6384 m) auf rund 4800 m. Ein weiters Mal schätzen wir den Service unseres Begleitteams: Nicht nur das gesamte Gepäck ist bereits da, sondern wir werden auch mit warmem Tee und einer Kleinigkeit zu Essen empfangen. Gehzeit: 6-7 Stunden.

11. Tag: Machuracay–Anantapata Tambo

Nach einem stärkenden Frühstück erwartet uns gleich zu Beginn ein anstrengender Aufstieg hinauf zum Palomani-Pass (5100 m). Während des gesamten Aufstiegs zeigen sich die Anden von ihrer schönsten Seite und mit jedem zusätzlichen Höhenmeter rücken die Eisgipfel näher. Der Blick auf den majestätischen Apu Ausangate zählt nicht umsonst zu den schönsten Bergpanoramen Perus.

Noch vor dem Mittagessen, das wir an der Lagune Ausangatecocha einnehmen, folgt ein Abstieg von rund 500 hm. Der nun folgende Wegabschnitt führt uns vorbei an den roten Sandsteinformationen des Nevado del Inca. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir unsere Unterkunft, das Anantapata Tambo. Gehzeit: 6–7 Std.

12. Tag: Anantapata Tambo–Huampococha

Einer der spektakulärsten Abschnitte des Trekkings!

Der Weg führt durch eine bunte Gebirgslandschaft mit roten, gelben, grauen bis hin zu blauen Fels-, Sand- und Sediment-Schattierungen. Wir haben die Gelegenheit, die faszinierende Geologie der Anden zu studieren und erleben ein einmaliges Farbenspiel der Natur. Vielfach kreisen Kondore über uns und mit etwas Glück bekommen wir auch die scheuen Vicuñas, die wild lebenden Vorfahren der Lamas und Alpakas, zu sehen.

Unser Tagesziel, das Huampococha Tambo, erreichen wir nach sechs bis sieben Stunden. Das Tambo liegt in nächster Nähe der gleichnamigen Lagune, wo es viele Huallatas (Andengänse) gibt.

13. Tag: Huampococha–Cuzco

Heute steht unser letzter reiner Trekkingtag bevor. Diesen beginnen wir mit einem steilen Aufstieg zum Anta Pass. An der Passhöhe beginnen wir dann mit unserem Abstieg in tiefere Lagen. Bald einmal kommen die ersten Getreidefelder in Sicht, später dann die ersten Häuser. Die Landschaft ändert sich sehr schnell. Die anfangs vorherrschenden roten Sandsteinformationen weichen einem erodierten Kalksteingebirge, das an ein bizarres Felsenmeer erinnert. Hier finden die Vizcachas, eine Art Chinchillas, einen idealen Lebensraum. Unser Trekking endet nach rund fünf Stunden Gehzeit im Dörfchen Osefina, das bekannt ist für seine hochwertigen Textil-Kunsthandwerke. Hier verabschieden wir auch unsere Begleitmannschaft, welche uns in den vergangenen Tagen verwöhnt hat. Durch das Pitumarca-Tal fahren wir nach Cuzco, wo wir ein gutes, zentral gelegenes Hotel beziehen.

Das Abendessen nehmen wir in einem der vielen lauschigen Restaurants am Hauptplatz ein – der Gegensatz zum ersten Teil unserer Reise könnte nicht grösser sein!

14. Tag: Cuzco*

Nach den Tagen in völliger Abgeschiedenheit geniessen wir heute das lebendige Cuzco.

Cuzco ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und eine der schönsten Städte weltweit. Eingebettet in einer Talsenke, ist die Stadt von einer wunderbaren Landschaft umgeben. Nirgendwo sonst trifft man auf so viele Spuren der Inkas wie in und um Cuzco, war hier doch die Hauptstadt des Inkareiches. Am Vormittag besichtigen wir die Heiligtümer Tambomachay, Qenko und Luca Pucara und zum Schluss die Sportstätte Sacsayhuaman. Die bis zu 155 Tonnen schweren Steinquader sind eine der gewaltigsten und zugleich beeindruckendsten Hinterlassenschaften der frühen Peruaner. Stand hier wahrhaftig eine Festung oder sind es Überreste eines gigantischen andinen Heiligtums?

Von Sacsayhuaman, welches hoch über der Stadt thront, wandern wir hinunter zum historischen Stadtkern. Am Nachmittag besichtigen wir die Plaza de Armas, die Kathedrale und den Sonnentempel Qoricancha.

15. Tag: Rund um Cuzco/ Valle Sagrado

Nicht nur Cuzco selbst, sondern auch das Umland ist absolut faszinierend. Wir fahren ins Valle Sagrado, das heilige Tal der Inkas. Die Gletscher der Cordillera Urubamba zeigen sich auf der Fahrt nach Moray von ihrer schönsten Seite. Unterwegs, in Maras, erleben wir eine besondere Form der Salzgewinnung: Es ist faszinierend die glitzernden Salzkrusten im grellen Sonnenlicht unter tiefblauen Andenhimmel zu sehen. Von den Salinen wandern wir in ca. einer Stunde ins Urubambatal hinunter. Am Nachmittag besuchen wir dann Ollantaytambo. Hier wird uns die Inka-Baukunst ein weiteres Mal in Staunen versetzen. Im Zentrum Ollantaytambos finden sich die indigenen Bewohner der umliegenden Hochtäler ein, um auf dem Markt landwirtschaftliche Produkte zu tauschen. Noch heute fahren wir mit dem Zug nach Aguas Calientes, dem Ausgangspunkt für Machu Picchu-Reisen. Es lohnt sich die Anreise bereits heute zu machen, denn nur so haben wir morgen genügend Zeit, um die wichtigste Inka-Hinterlassenschaft zu bestaunen. In Aguas Calientes können wir, der Name sagt es ja schon, den Tag bei einem warmen Bad ausklingen lassen.

16. Tag: Machu Picchu*

Machu Picchu zu beschreiben gleicht Eulen nach Athen zu tragen!

Der Besuch dieser erst im Jahre 1911 wiederentdeckten Stadt ist mit Sicherheit einer der Höhepunkte jeder Perureise. Machu Picchu liegt am Rande des Dschungels, rund 250 m über dem Rio Urubamba. Wie ein natürlicher Wächter thront der Huayna Picchu über der gewaltigen Anlage.

Deren Besteigung über die in den Fels gehauenen Stufen lässt die Ehrfurcht vor dem architektonischen und handwerklichen Können der Inkas steigen.

Dieser sicher sehr eindrückliche Tag wird mit einer der berühmtesten Zugfahrten der Welt, zurück nach Ollantaytambo abgerundet. In Ollantaytambo steigen wir wieder in einen Privatbus um und gelangen rechtzeitig zum Abendessen zurück nach Cuzco.

17. Tag: Rückflug in die Schweiz

Ein letztes Mal geniessen wir das einmalige Flair von Cuzco. Dann folgt der Transfer zum Flughafen und ein kurzer Flug über die Anden bringt uns nach Lima. Von dort Weiterflug nach Europa.

18. Tag: Ankunft in der Schweiz

Wichtige Infos

Der Reisefinder ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Reise erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen.

Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Reisetauglichkeit. Zum Reiseablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Reise ist wenig anstrengend und mit keinen ausserordentlichen Risiken verbunden.

Technisch sind Trekkings wenig anspruchsvoll, und sollten für jeden machbar sein.

Wir legen sehr grossen Wert auf tatkräftige Mithilfe während der Reise, Kameradschaft und Toleranz.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen während der Reise selbst erkennen und bereit sein, allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Reise erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Reise für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des/der Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Reiseleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den Verhältnissen vor Ort können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Reise

Internationale Flüge inkl. Taxen

Inlandflüge Lima–Arequipa und Cuzco–Lima inkl. Taxen

Fluggepäck (mind. 23 kg, weitere Informationen siehe Abflugbrief)

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten (gemäss Programm)

Zugfahrten Ollantaytambo-Aguas Calientes-Ollantaytambo

10%-Gutschein für einen einmaligen Materialeinkauf bei Bächli-Bergsport

Eintrittsgebühren (gemäss Programm)

Halbpension während der ganzen Reise (individuelle Zwischenverpflegung, siehe K&P-Handbuch)

Vollpension an den Tagen 6 – 13

Übernachtung im Doppelzimmer (gemäss Programm)

Trekking: Unterkunft in guten Lodges (gemäss Programm)

Tragtiere während des Trekkings

Zusätzliches Reitpferd für Notfälle

Umfangreiche Apotheke mit Pulsoxymeter

Bootsfahrt auf dem Titicacasee

Lokaler Touristenführer in Cuzco und Umgebung

Reiseerfahrene:r Trekkingführer:in von Kobler & Partner

Nicht inbegriffen

Versicherungen

Individuelle Getränke

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Der Andensommer dauert von Mitte Mai bis Ende Oktober. Meist ist das Wetter in dieser Zeit sonnig und trocken. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht können jedoch gross sein.

An den Tagen, die mit einem * gekennzeichnet sind, können Sie problemlos Ruhetage einschalten oder die Route abkürzen.

Wir arbeiten in Peru seit Jahren mit den gleichen Leuten/ Agenturen zusammen. Es begleiten uns immer dieselben Helfer.

Eine Plaisi®eise der besonderen Art, denn auf dieser Reise zeigt sich uns ein sehr vielfältiges Bild von Peru.

Auf dieser Reise gibt es keine Zeltübernachtungen. Wir logieren meist in (sehr) guten Unterkünften.

Jeneauf der Insel Amantani ist etwas einfach aber dafür umso symhatischer.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Unterkünfte gelegt. So übernachten wir während dieser Reise immer in *** oder **** Hotels (Doppelzimmer). Jene auf der Insel Amantani ist etwas einfach aber dafür umso symhatischer.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den frühen Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Für Peru wird kein Visum benötigt.

Der Pass muss jedoch mindestens sechs Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstung Peru für Geniesser

110 L Reisetasche (wasser- und staubdichte Reisetasche bei K&P mit Gäste-Sonderrabatt)

Kleidung

Goretex Jacke

Primaloftjacke

Softshelljacke

Fleecejacke oder -pullover

Goretex Hose

Trekkinghose, leicht und lang

Trekkingschuhe

Bequeme Schuhe (Laufschuhe)

Funktionsunterwäsche

T-Shirts

Trekkingsocken

Socken dünn

Fingerhandschuhe, warm

Mütze

Sonnenhut oder Schildkappe

Rucksack

Rucksack 30 L

Rucksackhülle

Thermosflasche

Sonnenbrille

Sonnencreme (Faktor 30)

Lippenschutz (Faktor 30)

Höhenmesser

Taschenmesser bzw. Leatherman

Compeed/Pflaster/Persönliche Medikamente

Teleskopstöcke

Übernachtung Hotel

Toillettenartikel

Handdesinfektionsgel (50ml)

Handtuch (Microfaserhandtuch)

Badesachen

Diverses

Abflugbrief von K&P mit letzten Informationen

Reisepass und Kopie

Impfausweis Kopie

GA/Halbtax-Abo/Bahnticket

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch

Mobiltelefon

Fotoapparat

Trekkingapotheke, Satellitentelefon, GPS und Kartenmaterial hat dein:e K&P Reiseleiter:in dabei.

Termine

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Ulla Mengel

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