Mt. Vinson-Südpol-Kombi

Diese Kombi-Expedition beinhaltet die beiden absoluten Höhepunkte der Antarktis: den Mount Vinson und den Südpol.

Facts

4897 m
Antarktis
mittel
mittel
8B

Das Abenteuer

Eine Expedition zum entlegensten Winkel der Erde.

Mount Vinson und Südpol, zwei Fliegen auf einen Streich.

Seven Summits and „one pole“.

Südpol: neben dem Nordpol und dem Mount Everest einer der drei magischen Punkte der Erde.

Extremste Wetterbedingungen, aber keine allzu grossen technischen Schwierigkeiten.

Seit dem Jahre 2000 veranstalten Kobler & Partner erfolgreich Expeditionen am Mount Vinson und seit 2009 erfolgreich die Kombi-Expedition Vinson-Südpol.

Kobler & Partner geniessen den begehrten „Preferred Guiding Company“ Status bei ANI.

Die Antarktis ist der entlegenste, kälteste, niederschlagsärmste, windigste und am wenigsten erschlossene – kurz, der extremste Kontinent der Erde. Der antarktische Kontinent ist ungefähr 14 Millionen Quadratkilometer gross, das entspricht rund einem Zehntel der gesamten Landmasse der Erde. 98% seiner Fläche sind unter einem durchschnittlich 2000 m dicken Eispanzer verborgen.

Der Mount Vinson, mit 4892 m der höchste Berg der Antarktis und somit einer der Seven Summits, liegt in der Sentinel Range, einem Gebirgszug in der West-Antarktis. Das Gebirge erstreckt sich in NW-SO-Richtung, ist rund 185 km lang, 50 km breit und von riesigen Gletschern umgeben und enthält die fünf höchsten Berge der Antarktis.

Erst 1958 wurde der Berg bei einem Flug der US-Luftwaffe durch die Sentinel Range entdeckt. Die Erstbesteigung erfolgte dann neun Jahre später am am 17. Dezember 1966 und somit ist der Mount Vinson ist der letztbestiegene der Seven Summits.

Die Schwierigkeiten der Besteigung liegen nicht primär in den technischen Schwierigkeiten des Aufstiegs, sondern werden durch die abgeschiedene Lage (zum Südpol sind es nur noch 1200 km) verbunden mit der teilweise extremen Kälte und möglichen Stürmen verursacht.

Der geografische Südpol hat eine feste Position bei einer geografischen Breite von 90° 0’ 0’’ S. Das Erreichen dieses Punktes stellt seit jeher eine Herausforderung für die Menschheit dar; so gehört denn auch das erstmalige Erreichen des Südpols am 14. Dezember 1911 durch den Norweger Roald Amundsen zu den herausragendsten Leistungen des vergangenen Jahrhunderts. Vorausgegangen war ein dramatischer Wettlauf gegen den Engländer Robert Falcon Scott.

Noch heute sind Expeditionen in diesen Breitengraden selten und verlangen ein Höchstmass an persönlichem Einsatz. Stille, Wind, „White-out“, die unbedingt nötige Geduld und das Wissen um die absolute Abgeschiedenheit sind nur einige Attribute, die mit einer Antarktisexpedition einhergehen ...

Während der ganzen Expedition verschwindet die Sonne nie hinter dem Horizont und wir tauchen tief in den „Mythos Antarktis“ ein.

1.–2. Tag: Flug nach Punta Arenas

Flug über Santiago nach Punta Arenas, der südlichsten Stadt Chiles. Ab Europa benötigt man für die Reise nach Punta Arenas 24 - 30 Stunden.

Um die Expedition seriös vorzubereiten, wird der leitende Bergführer bereits einige Tage vorher nach Punta Arenas anreisen. Er wird uns am Flughafen erwarten und gemeinsam fahren wir in ein gutes, zentral gelegenes Hotel der südlichsten Stadt Chiles.

3. Tag: Punta Arenas

Dieser Tag dient den letzten, gemeinsamen Vorbereitungen. Zudem steht ein Briefing an, das uns auf die speziellen Eigenheiten des Fluges in die Antarktis vorbereitet. Die interessanten Informationen stimmen uns ideal auf die zu erwartenden Verhältnisse ein.

4. Tag: Flug zum Union Glacier

Nun geht es „richtig“ los! Wir besteigen eine Illjuschin, die uns in einem rund 5-stündigen Flug zum Union Glacier Camp bringt. Der Flug an sich und im Speziellen die Landung auf Eis ist weltweit einzigartig und sehr spektakulär.

Das Union Glacier Camp liegt auf rund 800 m.ü.M. am Fusse der Siefker Ridge. Das Camp ist, neben der amerikanischen Amundsen-Scott Station am Südpol und der russichen Station Wostok am Kältepol, eine der drei Basen, die sich nicht an der Küste befindet. Von nun an gibt es keine Nacht mehr, die Sonne geht nie unter; wir befinden uns im Banne der Mitternachtssonne!

5. Tag: Union Glaciar - Vinson-Massiv

Vom Union Glacier Camp aus geht es mit einer Twin Otter oder einer Cessna in einem sehr schönen, rund 40-minütigen Flug zum Vinson Base Camp, das auf 2134 m liegt. Während des Anfluges haben wir einen wunderbaren Blick auf das ganze Vinson-Massiv, das sich über 13 km erstreckt.

6.–14. Tag: Mount Vinson

Während den folgenden neun Tagen haben wir nun Zeit, den Mt. Vinson zu besteigen. Für dessen Besteigung werden zwei Hochlager benötigt. Das erste Lager ist auf rund 2800 m, das Zweite auf 3780 m vorgesehen. Die technische Schlüsselstelle befindet sich zwischen den beiden Hochlagern, wo die Besteigung über einen Pfeiler, an Fixseilen gesichert, führt.

Die ganze Zeit sind wir von der grandiosen Gebirgsszenerie der Ellsworth Mountains umgeben.

Spätestens hier wird jedem die absolute Einmaligkeit dieser Expedition bewusst.

Je nach benötigten „Tagen“ kann die Rückkehr zum Glacier Union Base Camp etwas früher oder später erfolgen.

15.–17. Tag: Union Glacier Camp

Jene Teilnehmer der Gruppe die nicht zum Südpol mitgehen, verlassen uns und kehren nach Punta Arenas zurück. Wir aber nutzen die Annehmlichkeiten des Union Glaciar Camp um uns zu erholen und um uns auf den zweiten Teil unsere Antarktis-Expedition, die Begehung des Last Degrees, vorzubereiten.

18. Tag: Union Glacier Camp - 89° S

Ein weiterer, sehr spektakulärer Flug über die endlos erscheinende Weite des antarktischen Eispanzers bringt uns zum 89° S. Hier, inmitten dem „middle of nowhere“ bauen wir unser erstes Camp auf und rüsten uns für den Marsch zum Südpol.

19.–23. Tag: 89° S - Südpol

Bedingt durch das Phänomen der katabatischen Winde (= Fallwinde, die entstehen, wenn kalte Luftmassen vom Inlandeis über steile Hänge zur Küste hinabwehen und sich dabei erwärmen) ist die Schneeoberfläche voller Zastrugi (Windgangeln). Das sind bis zu 1 m hohe, stromlinienförmige Erhebungen oder Rillen im Schnee. Die Fläche sieht dann aus wie ein aufgewühltes Meer. Diese sorgen für eine anspruchsvolle Abwechslung, gilt es doch einen Weg durch dieses knochenharte Labyrinth zu finden, ohne dass die Schlitten jeweils umstürzen. Um den Südpol zu erreichen, müssen wir eine durchschnittliche Distanz von 15 km pro 24 Stunden laufen. Das bedeutet einen täglich Auf- und Abbau des Camps jeweils in kürzerer Distanz zum Pol. Das Gehen vor einem sich stetig gleichenden Horizont setzt ein hohes Mass an mentaler Stärke voraus.

Da jederzeit sehr starke Winde auftreten können, wird dem Camp-Aufbau ein grosser Stellenwert eingeräumt. Sind die Zelte aber einmal fest verankert, besteht genügend Zeit, um die antarktische Ruhe und Abgelegenheit zu geniessen. Aufgrund der Tatsache, dass die Sonne nie hinter dem Horizont verschwindet, wird es auch in den Zelten angenehm warm.

24. Tag: Ankunft am Südpol

In der Regel erblickt man bereits am vorletzten Marschtag am fernen Horizont die Amundsen-Scott Station. Somit gestaltet sich auch die letzte Etappe als die mental Schwierigste. Ist der Punkt

90°0’0’’ S erreicht, erwacht in uns schlagartig das Bewusstsein, dass wir nun in alle Richtungen immer nach Norden schauen – sicher kein alltägliches Gefühl! Übernachtung am Südpol!

25. Tag: Südpol - Union Glacier Camp

Sofern es die Wetterverhältnisse zulassen, werden wir von einer Twin Otter abgeholt, die uns in einem rund 6-stündigen Flug zurück zum Union Glacier Camp bringt. Ein letztes Mal übernachten wir unter der antarktischen Sonne und geniessen die einmalige Atmosphäre dieses doch sehr speziellen Kontinents.

26. Tag: Rückflug Union Glacier Camp–Punta Arenas

Wir packen unsere „sieben Sachen“ in die Illjuschin und fliegen zurück in die Zivilisation nach Punta Arenas. Nach all den Strapazen in der Antarktis geniessen wir das Hotel mit allen seinen Vorzügen. Das anschliessende Abendessen wird zum Festschmaus…

27.–28. Tag: Punta Arenas (Reservetage)

Der Flug nach und vom Union Glacier Camp ist wetterabhängig und daher sind Reservetage unabdingbar.

Erfolgt der Rückflug aus der Antarktis zurück nach Punta Arenas plangemäss besteht die Möglichkeit vor Ort viele interessante Exkursionen zu unternehmen, wie zum Beispiel der Besuch der nahe gelegenen Pinguinera (Ort, an dem Pinguine gebären) oder einem kurzen Besuch des Paine National Parks.

29.–30. Tag: Rückflug ab Punta Arenas

Der Rückflug ab Punta Arenas nach Europa erfolgt wieder selbständig. Unser Bergführer bleibt noch in Punta Arenas um das Material zu retablieren. Am 30. Tag werden wir wieder auf europäischem Boden stehen, im Bewusstsein ein absolut einmaliges Erlebnis erlebt zu haben.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.

Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist anspruchsvoll und anstrengend.

Die Teilnehmer:innen müssen keine «Superalpinisten» sein, sollten aber über Hochgebirgserfahrung verfügen. Die Teilnehmer:innen werden unter sich selbständige Seilschaften bilden. Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, Kameradschaft und Toleranz.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Gesamte Spezialausrüstung für den Last Degree (siehe Ausrüstung)

Informationstreffen bei Bächli Bergsport inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Flug Punta Arenas–Union Glacier und zurück

Flug Union Glacier–Vinson-Basislager und zurück

Flug Union Glacier–89° Breitengrad S

Flug Südpol–Union Glacier

Sämtliche Formalitäten, Gebühren und Genehmigungen

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten vor Ort gemäss Programm

Übernachtungen in **** Hotel in Punta Arenas im DZ (2 Nächte vor dem Abflug in die Antarktis)

Unterkunft in 2er -Zelten (Typ North Face VE25)

Halbpension während den 2 Tagen in Punta Arenas (vor dem Abflug in die Antarktis)

Vollpension während der Zeit in der Antarktis (Union Glacier Camp und Vinson Base Camp mit frischen Lebensmitteln, spezielle Hochlagerverpflegung in den Lagern)

Hochwertiges, frisches Essen im Vinson Basecamp

Grosses, eigenes, Gruppenzelt im Vinson Basecamp

Leistungsstarker Colemannkocher und Kochgeschirr für Vinson Basecamp

Hochgebirgskocher und Kochgeschirr (MSR-Benzinkocher) für die Hochlager

Benötigtes Gruppenmaterial wie Schlitten, Firnschwerter, Sicherungsmaterial ...

Benötigte Fixseile

Schaufeln, Schneesägen, Sonden ... für den Lageraufbau

Grosse Apotheke mit Pulsoxymeter im Basislager

Notfall-Apotheke in den Hochlagern

(Not-) Ärztliche Versorgung in Union Glaciar Camp

Spezielle, leistungsstarke Funkgeräte (pro Seilschaft 1 Funkgerät)

Satellitentelefon, exkl. Taxen

Antarktiserfahrener englisch sprechender Guide für den Last Degree

Expeditionserfahrene:r staatl. geprüfte:r Kobler & Partner Bergführer:in am Mount Vinson

Nicht inbegriffen

Flug nach Punta Arenas und zurück (Flüge aus Europa können über Kobler & Partner gebucht werden)

Versicherungen

Indivuelle Getränke in Punta Arenas

Weitere Übernachtungen in Punta Arenas (z. Bsp. Wetterbedingt, siehe Wissenswertes)

Persönliche Medikamente

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein:e Zimmerpartner:in gefunden wird, berechnen wir den halben Einzelzimmerzuschlag (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Persönliche, für Reisen in der Antarktis obligatorische, Notfallversicherung (Mindestdeckung USD 150’000)

Allgemein

Kobler & Partner war im Jahr 2000 einer der ersten europäischen Veranstalter der erfolgreich Expeditionen zum Mount Vinson organisierte. Dank der langjährigen guten Zusammenarbeit geniesst Kobler & Partner den begehrten „Preferred Guiding Company“ Status bei ANI.

Diese Expedition ist eine Kombination aus der Besteigung des Mount Vinson und dem Südpol „last degree“. Der Mount Vinson wird von einem Kobler & Partner Bergführer geleitet. Der anschliessende Weg zum Südpol („last degree“) wird von einem antarktiserfahrenen, englisch sprechenden Guide geführt. Bei der „last degree“ Expedition treten Kobler & Partner nur als Vermittler auf.

Zeitfenster

Eine Expedition in der Antarktis ist immer etwas Besonderes und daher gelten auch spezielle Regeln, denn nirgendwo sonst auf der Welt sind die klimatischen Bedingungen extremer als hier. Daher bleibt ein Programm immer nur ein zu Papier gebrachter Optimalablauf. Es kann aber zu (grösseren) wetterbedingten Wartezeiten kommen, was die mentale Belastbarkeit jedes Einzelnen auf die Probe stellt. Wir haben ein Zeitfenster von 23 Tagen (ab/bis Pt. Arenas) für das Erreichen des Mount Vinson und Südpol’s zur Verfügung und dies gilt allgemein als ausreichend. Sollte die Expedition aufgrund schlechten Wetters, Schäden an den Transportmaschinen, medizinischen Notfällen oder aus anderen Gründen ausserhalb unseres Einflussbereichs zeitlich ausgedehnt werden müssen, sind die zusätzlich entstehenden Kosten von den Teilnehmern zu tragen.

Klima

Der antarktische Kontinent ist in jeder Hinsicht ein klimatischer Extremfall. Von allen Erdteilen ist er nicht nur der kälteste, sondern auch der trockenste, sowie der windigste. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei -55°C. Die Monatsmitteltemperaturen variieren aufgrund der Tageslänge. In der Polarnacht im antarktischen Winter scheint die Sonne gar nicht, im antarktischen Sommer hingegen 24 Stunden am Tag. Die wärmsten Monate sind der Dezember und der Januar. Zum Zeitpunkt unserer Vinson-Expedition muss mit Temperaturen von bis zu -40°C gerechnet werden. Im Jahresdurchschnitt fällt ca. 40 l/m2 Niederschlag im Landesinnern. Nach der niederschlagsorientierten Definition ist also das antarktische Gebiet eine Wüste – und zwar die grösste der Welt! Die Südpol-Lage und die vom Polarplateau zur Küste hin wehenden konstanten Fallwinde wirken nicht nur auf den Kontinent selbst, sondern auch auf das angrenzende Polarmeer: Im Juli 1972 wurde bei der Dumont d’Urville-Station eine Windgeschwindigkeit von 327 km/h (91 m/s) gemessen.

First come, first fly

Ein Sprichwort dass in der Antarktis seine Gültikeit unter Beweis stellt.

Die Weiterflüge von Union Glacier Camp zum Vinson Basecamp erfolgen in der gleichen Reihnenfolge wie die jeweiligen Zahlungen eingegangen sind. Kobler & Partner garantieren eine rasche Zahlungsabwicklung.

Aus organisatorischen Gründen ist eine frühzeitige Anmeldung unerlässlich.

Die Zahlungstermine

bei Anmeldung: USD 8000.- (nicht zurückerstattbar)

30. Juni: USD 40000.-

15. August: Restzahlung (abhängig von der Teilnehmerzahl)

Bitte beachten Sie, dass auf diesem Kobler & Partner Angebot eine gesonderte Stornostaffel gilt

bis zum 120. Tag vor Reisebeginn 20%

ab 119. bis 90. Tag vor Reisebeginn 60%

ab 89. Tag vor Reisebeginn 100%

In Punta Arenas bezeihen wir im klassischen, zentral gelegenen Hotel Isla Rey Jorge unsere Doppelzimmer.Aufgrund seiner Lage ist das Hotel der ideale Ort um sich in Punta Arenas aufzuhalten.

Während der Zeit im Union Glacier Camp steht uns ein Ess- und Mannschaftszelt zur Verfügung. Im Vinson BC haben Kobler & Partner ein eigenes, grosszügiges, Mannschaftszelt, in welchem gemeinsam gekocht wird.

Reise-Vorbereitung

Der internationale Flug nach Punta Arenas ist im Pauschalpreis nicht inbegriffen. (Kobler & Partner hilft gerne den Flug ab/bis Europa zu organisieren). Der leitende Bergführer:in wird Sie in Punta Arenas am Flughafen empfangen.

Sowohl für Chile als auch für die Antarktis werden keine Visa benötigt.

Der Reisepass muss jedoch noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Vinson-Südpol-Kombi

Die spezielle Polarausrüstung für den Last Degree wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt und ist im Preis inbegriffen. Die Ausrüstungsliste wird nach der Anmeldung zugesandt und beim Vorbereitungstreffen in Bern ausführlich besprochen.

Eine kleine Auswahl der speziellen Polarausrüstung, die vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wird:

Cross Country Ski

Polarschlitten mit dazugehörendem Zuggurt

Spezialangefertigte Schuhe

Essutensilien leicht (Essnapf inkl. Besteck)

Kleidung

Jacken

Daunenjacke bzw. Daunenanzug für Expeditionen

Primaloftjacke oder dünne Daunenjacke

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Daunenhose bzw. Daunenanzug

Kurze Hose

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe für Punta Arenas)

Trekkingschuhe

Expeditionsbergschuhe, Modell 8000er

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune (-40°C)

Isomatte, hoher Isolationswert

Schaumstoff-Isomatte

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Technisches Material

Rucksack ca. 60 L

Klettergurt

Pickel, leicht

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

2 Karabiner (Schnapper)

3 HMS Karabiner (Schrauber)

Jümar (Steigklemme)

Abseilgerät (Achter empfohlen)

Helm

5 Meter Reepschnur Ø 7 mm (für das Jümar-System)

5 Meter Reepschnur Ø 5 mm

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Essutensilien leicht für Hochlager( Essnapf inkl. Besteck)

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Pinkelflasche/Plastiksäcke

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse

Diverses

Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

2 Reisetaschen 110 L (wasserfest, bei K&P zum Vorzugspreis für Gäste)

Tasche für Kleider-Depot im Hotel in Punta Arenas

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie des Reisepasses

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Oropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheken, Funkgeräte, GPS, Reiseliteratur und Kartenmaterial hat dein:e Bergführer:in von K&P dabei.

Termine

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Ulla Mengel

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