Expedition zum Nordpol

90° Nord, Nordpol, „Last Degree“

„Last Degree“: zu Fuss ans Ende der Welt, eine Expedition in absoluter Abgeschiedenheit zu einem der magischsten Punkte der Erde.

Facts

1 m
Arktis
mittel
leicht
6C

Das Abenteuer

90° Nord: ein magischer Punkt auf dieser Erde.

Eine Expedition in einem rauhem Umfeld, aber ohne grosse technischen Schwierigkeiten.

Interessante Anreise über Spitzbergen.

Sie profitieren von unserer grossen Arktis- und Antarktis-Erfahrung.

Thomas Ulrich, der die Expedition leitet, gilt als einer der besten und bekanntesten Guides der Arktis!

Die gesamte (spezielle) Polarausrüstung ist im Preis inbegriffen!

Der Nordpol ist ganz klar einer der ganz besonderen magischen Punkte auf der Erde.

Eine Expedition zum Punkt 90° N verlangt ein Höchstmass an persönlichem Einsatz.

White-out, Wind, das Wissen um die absolute Abgeschiedenheit, aber auch das Unvorhergesehene machen eine Begehung des letzten Breitengrades zu einem spannenden Unternehmen.

Die Arktis ist die Region innerhalb des nördlichen Polarkreises (66,5° nördliche Breite) und dem Nordpol. Sie umfasst Teile von Russland, Alaska (USA), Kanada, Grönland, Lappland (Norwegen, Schweden, Finnland) und Spitzbergen (Norwegen). Die weitaus grösste Fläche nimmt aber das Nordpolarmeer ein, welches viele Monate im Jahr mit Eis bedeckt ist. Im Gegensatz zur Antarktis ist die Arktis kein Kontinent, sondern ein geografischer Begriff. Die Region um den Nordpol umfasst eine riesige, sich permanent verändernde Eisdecke. Ihre Grösse und Dicke variiert je nach Ort und Jahreszeit erheblich und aufgrund der Erdrotation ist sie in ständiger Bewegung. Gerade in letzter Zeit ist die Frage betreffend der staatlichen Zugehörigkeit der gesamten Region wieder auf das politische Tapet gekommen, werden doch im Nordpolarmeer grosse Erdölvorkommen vermutet.

Unter „Nordpol“ wird im allgemeinen Sprachgebrauch der nördlichste Punkt der Erde bezeichnet. Dieser Punkt gilt auch als der geografische Nordpol. Darüber hinaus gibt es noch den magnetischen Nordpol. Das ist der Punkt, an dem die magnetischen Feldlinien vertikal zur Erdoberfläche stehen und zu dem die Kompassnadel zeigt. Da sich die Erdmagnetfelder laufend verschieben, wandert auch der magnetische Nordpol. Im Jahre 2003 zum Beispiel, lag dieser Punkt bei 78°N 104°W und er verschiebt sich jährlich um 40 km nordwärts.

Der Nordpol hat bereits früh eine anziehende Wirkung auf den Menschen ausgeübt. Es lässt sich nicht mit absoluter Sicherheit beantworten wer tatsächlich der erste Mensch war, der den Nordpol erreichte. Gemeinhin gilt aber der Amerikaner Robert E. Peary als der erste Mensch, der den Punkt 90°00’00’’N am 6. April 1909 erreicht hat. Aber auch Cook und Byrd beanspruchen diese Erstbegehung für sich.

Der Nordpol ist auch heute noch, über 100 Jahre nach dessen Erstbegehung, ein „magischer“ Punkt und verlangt von allen Aspirant:innen eine gehörige Portion an Abenteuerlust!

1.-3. Tag: Anreise nach Spitzbergen und letzte Vorbereitungen:

Flug über Oslo nach Longyearbyen, dem Hauptort von Svalbard (dt. Spitzbergen). Zumeist müssen wir in Oslo übernachten, da Longyearbyen nicht an einem Tag angeflogen werden kann. In diesem Fall erreichen wir den Inselhauptort voraussichtlich um die Mittagszeit des zweiten Tages. Am Flughafen erwartet uns bereits unser Guide Thomas Ulrich. Er reist einige Tage vorab nach Spitzbergen um die bevorstehende Expedition vor Ort vorzubereiten. Nach Bezug unserer Unterkunft nehmen auch wir uns die Zeit, um unser Material zu prüfen, die Schlitten zu packen und uns die hierzu notwendigen Handgriffe anzueignen.

4. Tag: Voraussichtlicher Flug auf das Eis

Wir fliegen mit einer Antonov nach Barneo. Die Anatov ist ein russischer Jet, der für die besonderen Umstände im Eis konzipiert ist. Hinter dem klingenden Namen „Barneo“ versteckt sich eine von Russen alljährlich neu errichtete Driftstation irgendwo zwischen 88,5 und 89 Grad nördliche Breite und 90 und 120 Grad östliche Länge. Die Russen besitzen die grösste Erfahrung mit diesen treibenden Stationen. Bereits 1937 gelang es ihnen erstmals mit einem Flugzeug auf Drifteis zu landen und eine Zeltstation zu erstellen (die legendäre Severnj Polus 1). Diese nördlichste Basis der Welt ist nicht nur das Sprungbrett zum Nordpol für einige Abenteuerlustige, sondern beheimatet alljährlich eine Vielzahl von Forschern und Wissenschaftlern.

Wir legen auf diesem Aussenposten der Zivilisation nur einen Zwischenstopp ein. In der Regel geht es für uns gleich weiter: Über die schier endlosen Weiten des gefrorenen Nordpolarmeers fliegen wir zum 89. Grad nördlicher Breite. Ab hier misst die Distanz zum Pol 111 Kilometer und hier errichten wir unser erstes Zeltlager.

5.-13. Tag: Last Degree – zu Fuss ans Ende der Welt

Neun Tage für 111 km, oder gut 12 km pro Tag: was sich auf dem Papier als einfaches Unternehmen darstellt, beinhaltet in der Praxis doch den einen oder anderen Knackpunkt! Das Durchqueren eines gefrorenen Meers fordert eine stetige Anpassung an die sich teils rasch verändernde Umgebung. Da sind einerseits die beiden Hauptströmungen im Eismeer, die Transpolardrift von Sibirien nach Grönland und der rotierende Beaufortwirbel vor den Nordküsten Kanadas und Alaskas. Beide Phänomene können das das effektive Vorwärtskommen schwierig gestalten. Je nach dem wie die Strömungen zueinander sind, kann unser Unternehmen zur Sisyphosarbeit verkommen, können sie doch die gesamte Eisplatte in wenigen Tagen gut und gerne über 100 km verschieben. Um an den Pol zu gelangen, ist das „Gespür“ von grösster Wichtigkeit, denn nur so lässt sich der optimale Winkel finden. Aber neben der Drift gibt es noch weitere Knackpunkte. Die Eisfläche ist nicht nur insgesamt in Bewegung, sondern auch in sich. Durchschnittlich ist das Eis im Nordpolarmeer um diese Jahreszeit über einen Meter dick. Die Drift und Stürme während des Zufrierens verhindern aber die Bildung einer homogenen Fläche und es entsteht das Abbild eines „gefrorenen Ozeans“. Es gilt zerfurchte Packeisfelder und meterhohe Presseiszonen, mit teils stark verkeilten, autogrossen Eisblöcken, zu durchqueren. Solche Passagen wechseln sich ab mit unübersichtlichen Eislabyrinthen mit teils offenen Wasserkanälen.

Nicht nur für diese kniffligen Passagen sind wir froh, dass wir mit Thomas Ulrich, einem der besten Arktisführer, unterwegs sind. Letztendlich ist die gewählte Taktik der wichtigste Schlüssel zum Erfolg!

Je nach Gruppenstärke, Wetter und Verhältnissenen bötigen wir sieben bis neun Tage auf dem Eis. Vorgesehen ist eine Übernachtung auf dem Punkt mit der magischen GPS-Anzeige „90°00’00’’ Nord“. Eine 100% Garantie, dass wir diesen Punkt erreichen, gibt es allerdings nicht.

14.–15. Tag: Rückreise

Ein genauer Zeitplan für die Rückreise gibt es nicht, zuvieles ist wetterabhängig.

Ist der Nordpol erreicht fliegen wir per Helikopter zurück nach Barneo und mit der Anotov verlassen wir das Eis in Richtung Longyearbyen. Bevor wir das Flugzeug nach „good old europe“ besteigen, feiern wir unseren Erfolg mit einem gemeinsamen Abschlussdinner.

Natürlich besteht noch die Möglichkeit, das kleine aber feine Arktis-Museum zu besuchen – sicherlich eine Genugtuung, im Wissen, selber ganz besondere Tage im Eis mit einer persönlichen Bestleistung hinter sich zu haben!

Allfällige Reservetage bis zum geplanten Rückflug verbringen wir in Longyearbyen.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit. Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist technisch gesehen nicht sehr anspruchsvoll, jedoch sind eine gute körperliche Verfassung und ein ausgezeichnetes Durchhaltevermögen sehr wichtig, um das Erlebnis der polaren Skiexpedition erleben und auch geniessen zu können.

Auf eine tatkräftige Mithilfe unterwegs, auf Kameradschaft und Toleranz, wird sehr grosser Wert gelegt.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen selbst erkennen und bereit sein, allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des/der Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Gesamte Spezialausrüstung für die Polarexpedition (siehe Ausrüstung)

Internationale Flüge inkl. Taxen

Charterflug Longyearbyen - Barneo - Longyearbyen

Helikopterflug Barneo -89. Breitengrad / Nordpol–Barneo

Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren (Stand: 30.04.2021)

Fluggepäck (mind. 30 kg Freigepäck, detaillierte Informationen mit den finalen Unterlagen)

Sämtliche Transfers auf Svalbard (Spitzbergen) und auf dem Eis (gemäss Programm)

Informations- und Vorbereitungwochenende (30.-31.01.2022) in der Schweiz inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf bei Bächli Bergsport

3 Übernachtungen im Doppelzimmer in einem guten Hotel in Longyearbyen vor dem Flug nach Barneo

1 Übernachtung im Doppelzimmer in einem guten Hotel in Longyearbyen nach dem Rückflug von Barneo

Frühstück in Longyearbyen

Abschlussdinner in Longyearbyen

Vollpension ab/bis Spitzbergen (gemäss Programm)

Spezielle Expeditionsnahrung: Porridge "Spezial" zum Frühstück, Schokolade, Powerriegel, Trockenfleisch, Nüsse/Früchte durch den Tag, verschiedene, gefriergetrocknete Menüs am Abend, verschiedene Desserts, jederzeit Getränke: Kaffee, Capuccino, Schokogetränk, Trinkpulver, Tee.

Speziell entwickeltes Kocherset mit Unterlage

Benzin (3 dl. pro Person / Tag)

Polarschlitten inkl. Zuggurt

Spezial Skis mit Stahlkanten, Schuppenbelag und Rottafella Bindungen (Felle 35 mm breit, wenn der Schuppenbelag nicht ausreicht)

Geräumiges Tunnelzelt mit Schneematten

Übernachtungen zu zweit oder zu dritt in Zelten auf dem Eis (4-Personen Zelte)

Satellitentelefon (exkl. Taxen)

2 Anrufe von 2 Minuten Dauer mit dem Satellitentelefon vom Pol (Batterieleistung vorausgesetzt)

GPRS-Sender (ermöglicht eine genaue Ortung im Notfall)

Gewehr inkl. Spezialmunition (Das Mitführen eines Gewehrs ist wegen der Eisbären obligatorisch)

Umfangreiches Safety-Equipment

Staatl. geprüfte:r Bergführer:in mit Arktiserfahrung und anerkannter IPGA Guide (International Polar Guides Association)

Die spezielle Polarausrüstung wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt und ist im Preis inbegriffen. (Siehe Ausrüstung).

Nicht inbegriffen

Versicherungen

Obligatorische Unfallversicherung (inkl. Bergung, mind. EUR 100.000 Deckung; die Kosten liegen bei ca. 250 CHF; wir kennen Versicherungsanbieter und sind beim Abschluss behilflich)

Mittag- und Abendessen in Longyearbyen (ausser Abschlussdinner)

Alle Getränke in Longyearbyen

Ggf. anfallende Hotelübernachtungen beim Vorbereitungstreffen in der Schweiz

Individuelle Trinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein/e Zimmerpartner/in gefunden wird, übernehmen Kobler & Partner die Hälfte des anfallenden Einzelzimmerzuschlags (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die bei Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen (insbesondere Änderungen aufgrund von Flugverschiebungen, zusätzliche Hotelübernachtungen an Reservetagen; unabhängig von der Ursache der Verschiebung)

Allgemein:

Die Begehung des „Last Degree“ und das Erreichen des Nordpols, das ist der Traum vieler Menschen und seitens der Anforderungen auch für viele möglich. Eine gute körperliche Grundverfassung ist unab­dingbar. Nur wer eine gute Kondition und genügend Reserven mitbringt, kann die Reise richtig geniessen. Die körperlichen Aktivitäten bei den täglichen Märschen sind zwar lang, aber eher von geringerer Intensität. Wer noch Durchhaltewillen mit bringt, der dürfte seinen Traum leben können (vorausgesetzt die Verhältnisse lassen es zu).

Klima:

Die Interpretation und Berücksichtigung der vorherrschenden Wetterbedingungen sind die Schlüssel zum Erfolg! Neben den konstanten Minustemperaturen sind es vor allem der Wind und die, trotz der Kälte, hohe Luftfeuchtigkeit, die wir berücksichtgen müssen.

Erfahrungsgemäss müssen wir im April am Nordpol mit Temperaturen von –25 bis –35° Celsius rechnen. Es kann aber auch mal –10° „warm“ sein.

Lokale Agentur

Wir arbeiten mit der Organisation zusammen, die auch die Logistik für die nationalen Forschungsprogramme in fast der gesamten Nordpolregion während der Monate März bis Mai durchführt. Durch die seit vielen Jahren bestehenden persönlichen Kontakte unseres polarerfahrenen Expeditionsleiters zum Logistikleiter, besteht für unser Team ein besonders gutes Vertrauensverhältnis vor Ort.

Leitung:

Dieses Kobler & Partner Angebot wird von Thomas Ulrich geleitet. Ohne Zweifel haben wir mit Thomas einen der besten Polarguides in unserem Team. Sein grosses Wissen und seine langjährige Erfahrung sind nicht zu unterschätzende Pluspunkte.

Vorbereitungs-Wochenende vom 5.2.- 6.2.2022

Kobler & Partner bemühen sich in jeder Hinsicht, eine Expedition professionell zu organisieren. Dazu gehört auch das Vorbereitungs-Wochenende. Wir sind bestrebt unsere Gäste mit allen wichtigen Informationen und dem optimalen Material zu versorgen. Beide Punkte sind für das Gelingen einer Expedition unerlässlich.

Das Vorbereitungs-Wochenende ist im Pauschalpreis inbegriffen. Aufgrund der sehr speziellen Expeditionsart, ist das Wochenende unbedingt zu empfehlen. Das Datum wird frühestmöglich bekannt gegeben.

Extra Bedingungen

Bitte beachten Sie, dass bei diesem Kobler & Partner Angebot eine gesonderte Stornostaffel gilt. Bei einem Rücktritt hat der Teilnehmer folgenden Anteil des vom Veranstalter zum Zeitpunkt des Rücktrittes in Rechnung gestellten Preises zu entrichten:

Annulation bis zum 90. Tag vor Reisebeginn: 50%; Annulation ab 89. bis 60. Tag vor Reisebeginn: 80%; Annulation ab 59. Tag vor Reisebeginn: 100%

Im Pauschalpreis sind alle Übernachtungen auf dem Eis sowie vier Hotelübernachtungen eingeschlossen.

Während der Zeit auf dem Eis übernachten wir zu zweit oder zu dritt in Zelten. Die Zelte bieten Platz für insgesamt vier Personen. Für eine Dreiergruppe ist das Platzangebot komfortabel und ein guter Kompromiss zwischen genug Platz und zuviel Wärmeverlust.

Ein gutes Lager ist wichtig für das Wohlbefinden. Diesem Punkt widmen wir ein besonderes Augenmerk.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind die internationalen Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den Nachmittagsstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Für eine Expedition zum Nordpol benötigen Schweizer:innen und EU-Bürger:innen einen Reisepass, der noch mind. 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig ist.

Die spezielle Polarausrüstung wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt und ist im Preis inbegriffen.

Persönliche Ausrüstung für die Expedition zum Nordpol

Die für eine Nordpolexpedition benötigte Ausrüstung unterscheidet sich von jener einer klassischen Expedition. Bei –25 bis –35° Celsius unterwegs zu sein verlangt etwas “Übung“ und erfahrungsgemäss dauert es 1 bis 2 Tage bis jeder Teilnehmer seine ideale Kombination gefunden hat.

Am Vorbereitungswochenende wird explizit auf das Material eingegangen.

Kleidung

Gore-Tex Jacke, grosse Kapuze

Gore-Tex Hose (Latzhose mit durchgehendem Reissverschluss empfohlen)

Primaloftjacke, dick

Daunenjacke für Expeditionen mit 800er Daunenfüllung

Daunenhose für Expeditionen mit 800er Daunenfüllung

Primaloftshort (zum Beispiel Primaloftshort ruka von Fischer)

Primalofthose (auch praktisch für die Zeit im Zelt)

  • Unterwäsche/T-Shirts

    Fleecepullover oder Fleecejacke

    Unterhosen kurz dünn (Wolle empfohlen, zum Beispiel Devold)

    Unterhosen lang dünn (Wolle empfohlen, zum Beispiel Devold)

    Thermo- bzw. Funtionsshirt, langarm, dick (Wolle empfohlen, zum Beispiel Devold)

    Thermo- bzw. Funktionshose, lang, dick (Wolle empfohlen, zum Beispiel Devold)

    Kopf-, Gesichts- und Augenschutz

    Sonnenbrille

    Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

    Skibrille, grosser UV- Schutz (schützt gegen Wind)

    Halstuch/Buff

    2 Mützen warm und winddicht

    Mütze leicht

    Sonnencrème, Schutzfaktor 50

    Lippenschutz, Schutzfaktor 50

    Handschuhe

    Fingerhandschuhe, dünn (Wolle empfohlen)

    Handschuhe (Fingerlos, für Arbeiten im Zelt)

    Schlafen

    dünner Schlafsack mit Komfortbereich -5° (wird zusätzlich im normalen Schlafsack verwenden)

    Schuhe

    Bequeme Schuhe für die Anreise

    Einlagesohlen aus Wolle

    Bergsocken, dick/warm

    Dampfsperrsocken (VBL Socken)

    Diverses

    Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

    Reisetasche 110 L (wasserfest, bei K&P zum Vorzugspreis)

    Rucksack ca. 60 L

    Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

    Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

    Reisepass

    Kopie des Reisepasses

    2 Passfotos

    Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

    Schreibzeug

    1 Feuerzeug sowie 1 Schachtel Zündhölzer

    Thermoisloierter Trinkbecher, doppelwandig

    Mobiltelefon (keine Möglichkeit um Akkus aufzuladen)

    Nécessaire, Kulturbeutel

    Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

    Handdesinfektionsgel (50 ml)

    Oropax

    Taschentücher, Feuchttücher

    Thermopads für Hände und Füsse

    2 Rollen Toilettenpapier

    Badeanzug/-hose

    Fotoausrüstung (keine Möglichkeit um Akkus aufzuladen, Batterien)

    Kompressionssäcke für Daunenartikel

    Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

    Feuerzeug mit Feuerstein

    Höhenmesser

    Packsäcke

    Notizbuch, Tagebuch mit Bleistift

    Lesestoff

    Eine kleine Auswahl der speziellen Polarausrüstung die vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wird

    verschiedene, spezielle Fausthandschuhe sowie winddicht Faustüberzughandschuhe

    Gesichtsmaske mit Windstopper über Kopf und Neopren am Kinn

    Balaklava, an kalten Tagen zum Laufen unter Mütze oder auch im Zelt beim Kochen oder zum Schlafen brauchbar

    Essutensilien leicht (Essnapf inkl. Besteck)

    Daunenschlafsack mit Komfortbereich -40°

    Spezialangefertigte Schuhe von ALFASKO aus Norwegen, Cordura Aussenstoff mit Wollfilz Innenschuhe (können am Vorbereitungswochenende gekauft werden).

    Biwakschuhe, brauchbar rund um und im Zelt sowie an kalten Tagen auch im Schlafsack

    Pro Zelt eine 5 mm Schaumstoffmatte, die den ganzen Zeltboden deckt

    Schaumstoff Liegematte

    Aufblasbare Liegematte, in Kombination mit der Schaumstoffmatte erhalten wir eine super Isolation

    Tunnelzelt (2-3 Personen) inkl. speziell zubereitete Schneematte

    Spezielle Kocherset (eigenentwicklung) inkl. spezieller Kochtopf

    Cross Country Skis (inkl. Rottafella Bindung) mit Stahlkante, Schuppenbelag und dazugehörendes Fell

    Polarschlitten (eigenentwicklung) mit dazugehörendem Zuggurt

    Schneebürste, um die Kleider nötigenfalls vom anhaftenden Eis zu reinigen.

    Urinflasche (um bei nächtlichen kleinen Geschäften das Zelt nicht verlassen zu müssen).

    Wärmeflasche (zum Beispiel Sigg Flasche) wird am Abend mit Heisswasser aufgefüllt und als Bettflasche verwendet (und am Morgen hat man zum Kochen schon Wasser).

    2 Thermosflaschen (je 1 Liter)

    Pelzkante zum Annähen an der Gore-Tex-Jackenkapuze.

  • Expeditionsapotheken, Funkgeräte, GPS und Kartenmaterial hat dein:e Bergführer:in von K&P dabei.

    Termine

    Es wurden leider keine Treffer gefunden.

    Haben Sie eine Frage?

    «Grüezi!»

    Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren
    Ulla_Mengel

    Ulla Mengel

    office@kobler-partner.ch