Expedition San Valentin

Patagoniens höchster Berg, der 4058 m hohe San Valentin, liegt in der Mitte des nördlichen patagonischen Eisfeldes.

Facts

4058 m
Chile
schwer
leicht
12B

Das Abenteuer

Eine Expedition in das wilde patagonische Inlandeis.

San Valentin: mit 4058 m der höchste Gipfel Patagoniens.

Eine Expedition der Gegensätze: vom Grünen ins ewige Eis.

Unterwegs mit Boot und Pulkas.

Das patagonische Eisfeld: ein noch weisser Fleck auf der Weltkarte.

Bizarre Landschaft und extreme Wetterbedingungen.

Das patagonische Inlandeis: wild, abgelegen, weitgehend unerforscht und von spektakulärer Schönheit!

Das Stück Erde zwischen dem 39. und dem 52. Breitengrad heisst Patagonien. Grösstenteils besteht es aus unendlich weiter Pampa, welche sich auf argentinischem Hoheitsgebiet befindet. Das eigentliche Rückgrat Patagoniens bilden aber die patagonischen Anden. Hier befinden sich auch die beiden grössten ausserpolaren Eiskappen, das nördliche und das südliche patagonische Eisfeld. Die beiden Eisfelder bedecken eine Fläche von rund 18000 km2. Das nördliche Eisfeld ist zwar etwas kleiner, aber dafür weitgehend unerforscht.

Sicherlich hängt dies damit zusammen, dass der Zugang auch heute noch eine grosse logistische Vorbereitung bedingt. Auf dieser wirklich aussergewöhnlichen Expedition ist nicht nur der südlichste Viertausender unser Ziel, sondern wir werden uns ausnahmslos in einer der wildesten und abgelegensten Gegenden dieser Erde aufhalten.

1.–2. Tag: Flug via Santiago nach Balmaceda/Coyhaique

Linienflug nach Santiago. Nach einem kurzen Stop-Over fliegen wir gleich weiter in den Süden dieses langestreckten Landes nach Balmaceda. In dieser typischen patagonischen Kleinstadt beziehen wir ein schmuckes Hotel und geniessen ein erstes Mal die ausgezeichnete landestypische Küche.

3. Tag: Coyhaique–Puerto Guadal

Heute geht die Reise mit dem Auto südwärts weiter. Anfangs führt sie durch ursprünglichen Wald vorbei am Vulkan Huscan, wo man noch deutliche Spuren seiner letzten Eruption sehen kann. Danach erreichen wir den Lago General Carrera, ein riesiger See mit einer Gesamtfläche von rund 1850 km², dessen Ufer wir entlang bis nach Puerto Guadal fahren. Unterwegs nehmen wir uns Zeit in Puerto Tranquilo die einzigartigen Capillas de Marmol zu besuchen. Diese skurillen Felsformationen wurden bereits 1944 unter Schutz gestellt und zählen nicht umsonst zu den magischsten Sehenswürdigkeiten der Welt. Die einzigartigen Marmorhöhlen entstanden durch die ständigen Wellen des Gletschersees und faszinieren durch ihr Farbenspiel aus Grün, Türkis, Rosa, Grau und Blau.

Im Verlaufe des Nachmittags erreichen wir Puerto Guadal, wo wir eine schön gelegene Pension beziehen.

Puerto Guadal, eine 500 Seelen-Ortschaft am Westufer des Lago General Carrera gilt als eigentlicher Ausgangspunkt für Unternehmungen im nördlichen patagonischen Eisfeld.

4. Tag: Puerto Guadal

Wir nehmen uns einen ganzen Tag Zeit um letzte Vorbereitungen zu treffen. Das Prüfen und Sortieren unserer Ausrüstung ist enorm wichtig.

5. Tag: Puerto Guadal–Puerto Leon

Frühmorgens starten wir zum Leones-Tal. Anfangs können wir noch mit dem Auto fahren, später gehts dann zu Fuss zur Laguna Leon. Unser Gepäck lassen wir von Pferden tragen. Nach rund drei Stunden erreichen wir den Leon See, unsere erste Hürde zum Gipfel.

Den See überqueren wir mit einem Zodiac und gelangen so nach Puerto Leon, dem eigentlichen Startpunkt der Expedition. Puerto Leon liegt am Fusse des gleichnamigen Gletschers, welcher spektakulär vom 1800 m höher gelegenen Eisfeld herunterzieht. In Puerto Leon beziehen wir in sehr lieblicher Umgebung unser Basislager.

5.–19. Tag: Besteigung des San Valentin (4058 m)

Ab unserem auf 350 m hoch gelegenen Basislager an den Ufern der Laguna Leon stehen uns ganze 15 Tage zur Verfügung, um den höchsten Gipfel Patagoniens zu besteigen.

Die Route kann grob in vier unterschiedlich lange, aber charakteristisch völlig unterschiedliche Abschnitte eingeteilt werden. Der erste Abschnitt führt zur Schneegrenze, der zweite dann zum Pass am Beginn des Eisfeldes. Der dritte Abschnitt führt über die Weiten der Eisfläche an den Fuss des Gipfelaufbaus und der vierte zum 4058 m Gipfel.

Route:

Anfangs heisst es mit dem gesamten Material die Schneegrenze zu erreichen. Dabei durchqueren wir einen Primärurwald, was sich als gar nicht so einfach herausstellen wird, denn die Rucksäcke sind schwer und das Terrain steil und rutschig. Lager I errichten wir auf der Punta Camello, einem prädestinierten Lagerplatz auf 1100 m. Hier irgendwo befindet sich die Schneegrenze. Um ab hier zum Beginn des eigentlich Eisfeldes zu gelangen, überwinden wir weitere 900 Höhenmeter. Dafür machen wir sicherlich einen Transporttag mit einem Zwischendepot. Teilweise müssen wir die schwer beladenen Pulkas mit Hilfe eines Flaschenzuges hochbringen. Das Lager II befindet sich vor oder unmittelbar nach einem markanten Pass.

Ab hier heisst es die Weiten des Eisfeldes zu überqueren, um an den Fuss des Gipfelaufbaus zu gelangen. Auch dieser Abschnitt hat seine Tücken, müssen doch teilweise riesige Spaltenzonen überwunden werden. Auf halber Strecke zwischen Pass und San Valentin planen wir ein weiteres Lager. Lager IV errichten wir dann auf rund 3000 m am Fusse des Gipfelaufbaus.

Die Gipfeletappe hat dann wieder den Charakter einer Hochtour.

Vom Lager Lager IV starten wir mit Steigeisen. Der erste Teil des Aufstiegs bis zum Grat gestaltet sich ziemlich steil. Diesem Grat folgen wir, immer in gebührenden Abstand zur riesigen Wächte. Dabei müssen wir auch eine kurze Felspassage, die wir in der Regel mit einem Fixseil entschärfen, überwinden. Ganz zum Schluss folgt dann die letzte, technische Knacknuss, der Gipfelpilz. Auf dem Gipfel stellt sich sicherlich bei jedem von uns eine grosse Zufriedenheit ein, nach allem, was wir seit Beginn der Expedition erlebt, gesehen, gefühlt und gelitten haben. Klar wird auch ein gewisser Stolz aufkommen, im Wissen, dass wir zu den wenigen Menschen gehören, die diese phantastische Landschaft sehen können. Viel weniger Menschen standen je auf dem San Valentin als auf dem Mount Everest!

Der Abstieg bzw. der Rückweg erfolgt über die Aufstiegs-Route, aber mit deutlich leichteren Pulkas. Sehr reizvoll ist es, zu sehen wie rasch der Frühling in diesen Breitengraden voranschreitet, ist doch die Schneegrenze sicherlich 300 hm höher als zu Beginn unserer Expedition.

20. Tag: Puerto Leon–Puerto Guadal

Rückkehr in die Zivilisation. Ein Bier und die wohlverdiente Dusche erwarten uns.

21. Tag: Puerto Guadal (Reservetag)

Am Ufer des Lago General Carrera können wir in aller Ruhe die vergangenen Tage Revue passieren lassen und ein letztes Mal die Natur Patagoniens geniessen. Zudem steht Packen für die Rückreise auf dem Programm.

22. Tag: Puerto Guadal–Coyhaique

Die Rückreise beginnt mit der Rückfahrt nach Coyhaique, wo wir ein letztes Mal auf chilenischem Boden übernachten.

23. Tag: Rückflug

Ein kurzer Transfer bringt uns zum Flughafen von Balmaceda von wo aus uns ein schöner Innlandflug nach Santiago bevorsteht. Von dort geht es weiter nach Europa.

24. Tag: Ankunft in Europa

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.

Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist anspruchsvoll und anstrengend.

Die Teilnehmer:innen müssen sich selbstständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Sie werden unter sich selbstständige Seilschaften bilden. Auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, auf Kameradschaft und Toleranz, wird sehr grosser Wert gelegt.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des/der Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Eine sehr gute Kondition ist unerlässlich. Die Schwierigkeiten sind weniger im technischen (Passagen bis 50° im Schnee/Eis) als vielmehr im mentalen Bereich einzuordnen.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Informationstreffen bei Bächli Bergsport inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten

Zodiac auf dem Lago Leon

Vollpension während der ganzen Reise (Tag 3 - 22)

Anzahl Hotelnächte im Doppelzimmer (siehe Reiseprogramm)

Anzahl Zeltnächte in 2-er Belegung, wenn sinnvoll 3 Teilnehmer:innen (siehe Reiseprogramm)

Gesamte Kochutensilien (Hochgebirgskocher und Kochgeschirr)

Robuste Schneeschuhe

Pulkas (1 Schlitten pro 2 Teilnehmer:innen)

Gesamtes technisches Material wie Bergseile, Fixseile, Firnschwerter, Eisschrauben

Sicherheits- und Kommunikationsausrüstung: Satellitentelefon, Funkgeräte, Notfallmedizin

Nationalpark-Gebühren

Umfangreiche Apotheke

Tragtiere bis/ab Lago Leon

Trägerunterstützung bis zum Campo Italiano (Tag 7)

Mind. 1 expeditionserfahrener lokaler Bergführer:in (unabhängig von der Gruppengrösse)

Staatlich geprüfte:r, expeditionserfahrene:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Flüge nach/von Balmaceda/Chile (Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot, ab/bis Zürich ca. 1550 CHF)

Versicherungen

Individuelle Getränke während Restaurant- und Hotelmahlzeiten

Persönliche Medikamente

Etwelche Mehrübernachtungen (wetterbedingt) in Hotels

Individuelles, leistungsbezogenes Trinkgeld

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein Zimmerpartner:in gefunden wird, berechnen wir den halben Einzelzimmerzuschlag (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen.

lokale Unterstützung

Ein lokaler, expeditionserfahrener Bergführer:in pro Gruppe sowie Trägerunterstützung während der Aufstiegsphase bis zum Lager II.

Allgemein

Die Expedition zum San Valentin-Expedition ist eine „wirkliche“ Expedition in nach wie vor weitgehend unbekanntes Gebiet. Um den Gipfel zu erreichen, braucht es die Mitarbeit aller Teilnehmer:innen. 2004 bestieg erstmals eine Kobler & Partner-Gruppe den San Valentin. Es war die 37. Besteigung des Berges überhaupt, ein absoluter Höhepunkt in der Kobler & Partner-Geschichte!

Klima

Der klimatische Unterschied zwischen dem Norden und dem Süden Chiles könnte nicht grösser sein. Den Süden besucht man am besten im Sommer, also von November bis März. Zu dieser Zeit herrscht ein Wetter, das man gut mit dem des Schweizer Sommers vergleichen kann. In Patagonien kennt das Wetter alle Facetten: nebst sonnigen und warmen Abschnitten kann es auch Niederschläge geben. Bedingt durch die Nähe zum Pazifik ist die jährliche Niederschlagsmenge mit rund 8000 mm relativ hoch. Der Wind kann Orkanstärke erreichen. Das optimale Wetter- und Zeitfenster für eine Expedition in Patagonien zu finden ist äusserst schwierig und es gehört sicherlich auch eine Portion Glück dazu. Unsere Erfahrung hat aber gezeigt, dass sich der Zeitraum von Ende November bis +- 20 Dezember für eine San Valentin Besteigung als optimal erweist. Insbesondere die Mischung von Schneegrenze, Temperatur und Wind ist zu Beginn des patagonischen Frühlings optimal. Dennoch ist das Wetter nicht vorhersehbar und es kann dadurch zu Verzögerungen und Änderungen im Programm kommen.

Lokale Agentur

Hans, der vor vielen Jahren nach Chile ausgewandert ist, begleitet uns als Guide. Bei Kobler & Partner ist Hans seit vielen Jahren bekannt und er liefert uns immer viele neue Ideen, die wir sehr gerne in unser Programm einfliessen lassen.

Hotel und Zeltunterkünfte werden im Detailprogramm vermerkt. Zusätzliche nicht im Reiseprogramm vermerkte Hotelübernachtungen sind nicht im Preis inbegriffen

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den frühen Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Für Chile und Argentinien werden keine Visa benötigt.

Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstung Expedition San Valentin

2 Reisetaschen 110 L (wasserfest, bei K&P zum Vorzugspreis für Gäste)

Kleidung

Jacken

Dicke Primaloftjacke (KEINE Daunen)

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Wärmeschutzhose (z.B. Primaloft, KEINE Daunen)

Unterwäsche / T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funtionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Kurze Hose

Trekkingsocken

Bergsocken, dick/warm

Handschuhe

Arbeitshandschuhe

Regenfeste Überhandschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe

Bequeme Schuhe

Sandalen (z.b. Teva) für die Flussüberquerungen

Trekkingschuhe

Steigeisenfeste Bergschuhe (z.B. La Sportiva Spantik)

Schlafen

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have)

Schlafsack Synthetik, KEINE DAUNE, Komfortbereich -15°C inkl. regensicherem Kompressionssack

Isomatte, hoher Isolationswert

Kopf-, Gesichts- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, grosser UV- Schutz (schützt gegen Wind)

Halstuch/Buff

Schildmütze

>Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Technisches Material

Anseil-/Sitzgurt, leicht

Pickel

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

2 Karabiner (Schnapper)

3 HMS Karabiner (Schrauber)

5 Meter Reepschnur Ø 7 mm

Bandschlinge 120 cm/Dyneema/vernäht

1 Eisschraube (19 cm)

Diverses

Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

Rucksack 90 - 120 L

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie des Reisepasses

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Oropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badeanzug/-hose

Fotoausrüstung

Regenhülle für den Rucksack

Kompressionssäcke

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Pinkelflasche/Plastiksäcke (Ziploc)

1 Rolle Müllsäcke (30 L)

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien), plus eine kleine Reservestirnlampe

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse

Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager, Funkgeräte, GPS und Kartenmaterial hat dein:e Bergführer:in von K&P dabei.

Termine

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Reiseberichte

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Ulla Mengel

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