Expedition Ojos del Salado

Eine faszinierende Reise auf wenig begangenen Pfaden.

Ein Berg der Superlative: der höchste aktive Vulkan der Erde, der zweithöchste Gipfel Südamerikas, der höchste Gipfel in Chile.

Facts

6893 m
Chile
mittel
leicht
5C

Das Abenteuer

Ojos del Salado, mit seinen beinahe 7000 m der höchste aktive Vulkan der Erde und der zweithöchste Berg von Nord- und Südamerika.

Faszination Atacama-Wüste.

Geniessen Sie die Naturwunder der Atacama-Region, wie z.B. die Laguna Verde.

Alle Gipfel sind auf normalen Wanderwegen möglich, eine leichte Kletterei ist einzig am Ojos del Salado nötig.

Den Ojos del Salado haben Kobler & Partner Gruppen bereits über ein Dutzend Mal erfolgreich bestiegen.

Mit seinen 6893 m ist der Ojos del Salado der höchste Vulkan der Erde. Er befindet sich im Nationalparks Tres Cruzes. Diese Region wird zu Recht als das „Dach der Anden“ bzw. als das „Dach Amerikas“ bezeichnet. In keinem anderen Gebiet im Bereich der längsten Gebirgskette unseres Planeten ist die Konzentration an Bergen und Vulkanen mit einer Höhe von über 6000 Meter über dem Meeresspiegel höher als hier. Darüber hinaus bietet die hohe Anzahl attrakiver Gipfel wunderbare Möglichkeiten für jeden Bergliebhaber. Diese zum Teil nur unter Kennern bekannten heimlichen Giganten sind technisch nicht anspruchsvoll, stellen körperlich jedoch grosse Anforderungen an jeden Höhenbergsteiger und sind somit eine herrliche Herausforderung. Die hervorragende Akklimatisationsphase dieses verantwortungsbewussten Programms sollten Garant für ein Gelingen dieser wunderbaren und einzigartigen Expeditionsreise sein.

1. Tag: Flug nach Santiago

2. Tag: Ankunft in Santiago und Besichtigung der Stadt

In Santiago, der chilenischen Hauptstadt, werden wir von Hans, dem Leiter der Expedition empfangen. Nach dem Transfer ins Hotel besichtigen wir das historische Stadtzentrum. Hier lernen wir viel über die Geschichte und die Kultur der chilenischen Hauptstadt und des gesamten Andenstaates. Vor dem gemeinsamen Abendessen, das wir in einem schönen Restaurant in der Nähe des Hotels einnehmen, gönnen wir unserem Körper auch noch etwas Ruhe.

3. Tag: Santiago - Copiapo - Valle Chico

Nach dem Frühstück geht es wieder zum Flughafen und nach einem rund 1,5- stündigen Flug landen wir in Copiapo, einer Oase in der Atacama-Wüste. Nach Ankunft verladen wir all unser Gepäck in die bereitstehenden 4x4 Fahrzeuge und fahren in rund vier Stunden in das Valle Chico, welches ca. auf 3000 m ü. M. liegt. Hier stellen wir unsere Zelte auf und übernachten ein erstes Mal unter dem klarsten Sternenhimmel unseres Planeten.

4. Tag: Valle Chico - Laguna Santa Rosa

Heute steht zunächst die Fahrt auf einer zum Teil schlechten Piste zur 3760 m hoch gelegenen Laguna Santa Rosa auf dem Programm. An deren Ufern bauen wir in traumhafter Landschaft, mit Blick auf die Bergriesen dieser Region, unsere Zelte auf. Am Nachmittag unternehmen wir eine leichte Akklimatisationswanderung in der überaus schönen Umgebung der Lagune und des Maricunga Salzsees.

5. Tag: Besteigung des Cerro Siete Hermanos (4800 m)

Den heutigen Tag widmen wir intensiv unserer Akklimatisation: wir besteigen den Gipfel des 4800 m hohen Siete Hermanos. Der Aufstieg beginnt gleich unmittelbar hinter dem Lager und wir nehmen uns den ganzen Tag Zeit um die 1250 Hm zu bewältigen. Unsere Mühe wird mit einer atemberaubenden Gipfelaussicht über die herrliche und einzigartige Landschaft belohnt. Der anschliessende Abstieg zurück zum Lager geht dann recht zügig vonstatten.

6. Tag: Laguna Santa Rosa - Laguna Verde

Und weiter geht unsere Annäherung an unser eigentliches Gipfelziel, dem Ojos del Salado.

Die heutige, 3-stündige Fahrt führt uns vorbei an den Riesen Tres Cruzes (6749 m), Barranas Blancas (6119 m) und Muelo Muerto (6488 m). Kurz bevor wir unseren 4340 m hoch gelegenen Lagerplatz an der Laguna Verde erreichen, erblicken wir den 6893 m hohen Ojos del Salado zum ersten Mal. Fast ehrfurchtsvoll bestaunen wir das Bergspektakel, welches die Geografie uns hier bietet. Spätestens jetzt wird uns klar, warum diese Region als das „Dach der Anden“ bezeichnet wird. Am Ufer der zauberhaften Laguna Verde bauen wir unser Lager auf und belohnen uns anschliessend mit einem „open-air“ Bad in einer der natürlichen Thermalquellen in der Umgebung.

7. Tag: Laguna Verde

Auch am heutigen Tag lassen wir unserem Körper bewusst Zeit und fördern daher aktiv eine gute Akklimatisation. Wir unternehmen dazu eine leichte Wanderung um die gesamte Laguna Verde herum. Dies gibt uns die Gelegenheit die absolut faszinierende Natur dieses Ortes in vollen Zügen zu erfahren und geniessen.

8. Tag: Besteigung des Cerro San Francisco (6030 m)

Die Besteigung unseres ersten 6000ers steht heute auf dem Programm. Noch bei Dunkelheit fahren wir mit dem Fahrzeug in weniger als einer Stunde zum Ausganspunkt. Dann beginnt unser Aufstieg zum Gipfel des 6030 m hohen Cerro San Francisco. Den höchsten Punkt erreichen wir bei guten Bedingungen nach rund sieben Stunden. Ein weiteres Mal belohnt uns der atemberaubende Weitblick vom Gipfel. Aber auch die Sicht auf den gewaltigen Vulkan Incahuasi, der bis in eine Höhe von 6621 m aufreicht und in direkter Nachbarschaft steht, ist beeindruckend. Anschliessend steigen wir wieder zu unseren Zelten an der Laguna Verde ab.

9. Tag: Akklimatisations- und Vorbereitungstag

Mit dem heutigen Tag beschliessen wir unsere Akklimatisation und nutzen den Tag zur Vorbereitung auf die eigentliche Gipfelbesteigung des Ojos del Salado.

10. Tag: Laguna Verde - Lager Atacama (Basislager Ojos del Salado, 5280 m)

Heute verlassen wir unseren idyllischen Lagerplatz an der Laguna Verde. Nach dem Frühstück bauen wir unsere Zelte ab und dislozieren zum Ojos del Salado Basislager auf ca. 5280 m. Nachdem wir unser gesamtes Material auf unsere 4x4 Fahrzeuge verladen haben, steht eine ruppige und schwierig zu meisternde Fahrt ins Basislager an, wo wir unsere Zelte für die kommenden Tage aufbauen.

11.-15. Tag: Besteigung des Ojos del Salado (6893 m)

Für die eigentliche Besteigung des zweithöchsten Gipfels des amerikanischen Kontinents werden zwei Tage benötigt. Dennoch nehmen wir uns dafür fünf Tage Zeit, was aus unsere langjährigen Erfahrung heraus sehr sinnvoll ist. Einerseits steht mindestens ein Transport-Tag in das auf 5825 m gelegene Hochlager an und andererseits haben wir so auch zwei Reservetage sollte das Wetter die geplante Besteigung am vorgesehenen Tag vereiteln.

Die eigentliche Gipfelbesteigung des Ojos del Salado ist technisch einfach, mit Ausnahme der letzten 50 Meter, die in einfacher Kletterei zu überwinden sind. Dennoch sollten wir den Ojos del Salado wegen seiner grossen Höhe und den daraus resultierenden Anstrengungen nicht unterschätzen! Mehrheitlich führt der Aufstieg über Schottergelände. Noch bevor wir den Kraterrand erreichen, queren wir ein grosses Schneefeld und legen dazu unsere Steigeisen an. Anschliessend führt die Route weiter über immer grössere Blöcke bis ein knapp 50 m hoher Felsriegel den Weg zum Gipfel vermeintlich versperrt. Diese Schlüsselstelle überwinden wir in leichter Kletterei (III) und sind dankbar über das vorhandene Fixseil.

All die Aufstiegsmühen sind mit dem Erreichen des Gipfels vergessen, denn die Aussicht über die Weiten der Atacama-Wüste ist schlicht faszinierend.

Der anschliessende Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute. Je nach Verhältnissen und je nach Gruppenstärke steigen wir bis ins Basislager hinab oder wir verbringen noch einmal eine Nacht im Hochlager.

16. Tag: Basislager Ojos del Salado - Bahia Inglesia

Ein letztes Mal bauen wir die Zelte ab. Und nun geht es bergab: während einer atemberaubenden rund 8-stündigen Fahrt hinunter an die Pazifikküste legem wir mehr als 5000 Höhenmeter zurück. Im kleinen Badeort Bahia Inglesa beziehen wir ein feines Hotel und gönnen uns nach zwölf Tagen am Berg sicherlich erst einmal eine warme Dusche. Beim gemeinsamen Abendessen in einem der lokalen Fischrestaurants lassen wir die intensiven Tage Revue passieren. Auch anschliessende Nacht im Hotelbett schätzen wir sicherlich sehr. Heute heisst es aber auch Abschied nehmen von unserem lokalen Expeditionsteam.

17. Tag: Transfer nach Copiapo und Rückflug

Nach dem Frühstück steht der Transfer nach Copiapo an. Hier treten wir unseren Rückflug nach Europa an.

18. Tag: Ankunft in Europa

Ankunft in Europa.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.

Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Die Teilnehmer:nnen müssen keine «Superalpinisten» sein, sollten aber über eine solide Trekkingerfahrung verfügen. Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, Kameradschaft und Toleranz.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des/der Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Internationale Flüge, inkl. Taxen

Inlandflüge, inkl. Taxen

Fluggepäck (mind. 30 kg, detaillierte Informationen mit den finalen Unterlagen)

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten

Informationstreffen bei Bächli Bergsport inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Vollpension während der ganzen Reise

Anzahl Hotelnächte im Doppelzimmer (siehe Reiseprogramm)

Anzahl Zeltnächte in 2-er Belegung (siehe Reiseprogramm)

Gutes Gruppenzelt

Matten für die Zeltübernachtungen

Gesamte Kochutensilien (Hochgebirgskocher und Kochgeschirr)

Sicherheits- und Kommunikationsausrüstung: Satellitentelefon, Funkgeräte, Notfallmedizin

Nationalpark-Gebühren

Apotheke mit Pulsoxymeter

Medizinischer Sauerstoff für den Notfall

Obligatorische Abfallgebühr

Essenszubereitung durch das Leiterteam

Expeditionserfahrene:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Versicherungen

Individuelle Getränke während Restaurant- und Hotelmahlzeiten

Ggf. Gipfelpermit (aktuell ist keines erforderlich, Stand April 20)

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein:e Zimmerpartner:in gefunden wird, übernehmen Kobler & Partner die Hälfte des anfallenden Einzelzimmerzuschlags (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Klima:

Die Tatsache, dass Chile ein über 4000 km langer Landstreifen ist, sagt schon sehr viel über das Wetter. Der klimatische Unterschied zwischen dem Norden und dem Süden Chiles könnte denn auch nicht grösser sein.

Der Ojos del Salado liegt im Norden Chiles, den man eigentlich das ganze Jahr über bereisen kann. Von Calama bis Santiago herrscht ein sehr trockenes und fast wüstenhaftes Klima. Für die Besteigung des Ojos del Salado empfehlen sich besonders die Monate Oktober bis Februar. An den Bergen nördlich von Santiago sind es vor allem die Pazifik-Winde, die man beobachten muss. Auch am Ojos del Salado herrschen häufig starke Winde.

Lokale Agentur:

Hans, der vor vielen Jahren nach Chile ausgewandert ist, begleitet uns als Guide. Bei Kobler & Partner ist Hans seit vielen Jahren bekannt und er liefert uns immer viele neue Ideen, die wir sehr gerne in unser Programm einfliessen lassen.

Flexibilität:

Wir lassen es offen, wo und wann wir die drei ausgewiesenen Reservetage einsetzen. Somit haben wir eine grosse Flexibilität gerade auch im Hinblick auf die vorherrschenden Verhältnisse. Falls wir die Reservetage nicht für die Gipfelbesteigung des Ojos del Salado benötigen, dann erreichen wir evtl. bereits früher die Bahia Inglesia. Die daraus resultierenden Mehrübernachtungen im Hotel sind im Pauschalpreis nicht inbegriffen.

Literaturempfehlungen:

Alpenvereinskarte: Nevado Ojos del Salado 1:100 000, erhältlich z. B. bei Piz Bube.

Hotel und Zeltunterkünfte werden im Detailprogramm vermerkt. Zusätzliche nicht im Reiseprogramm vermerkte Hotelübernachtungen sind nicht im Preis inbegriffen.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den frühen Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Für Chile und Argentinien werden keine Visa benötigt.

Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Expedition Ojos del Salado

Kleidung

Jacken

Daunenjacke für Expeditionen mit 800er Daunenfüllung

Primaloftjacke

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Primalofthose oder dünne Daunenhose

Kurze Hose

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe)

Trekkingschuhe

Expeditionsbergschuhe, Modell 7000er

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune (Komfortbereich -20°C)

Isomatte, hoher Isolationswert

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe bzw. Sonnenhut

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Technisches Material

Rucksack 60 L

Regenhülle für den Rucksack

Klettergurt, leicht

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

2 HMS-Karabiner (Schrauber)

1 Bandschlinge 120 cm, Dyneema

1 Reepschnur (ca. 5 m, 6mm)

Helm (empfohlen)

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Pinkelflasche/Plastiksäcke

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien), plus eine kleine Reservestirnlampe

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse

Diverses

Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

2 Reisetaschen 90-110 L (wasserfest, erhältlich bei K&P mit Gäste-Sonderrabatt)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie des Reisepasses

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Oropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager, Funkgeräte, GPS und Kartenmaterial hat dein:e Bergführer:in von K&P dabei.

Termine

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Ulla Mengel

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