Expedition Nanga Parbat

Der „nackte Berg“

Die Besteigung des Nanga Parbat gehört zu den anspruchsvollsten 8000er-Expeditionen. Sie bleibt dem erfahrenen Expeditions-Bergsteiger:innen vorbehalten.

Facts

8125 m
Pakistan
schwer
schwer
18A

Das Abenteuer

Unser Aufstieg erfolgt über den Normalweg durch die west-exponierte Diamir-Flanke, der Kinshofer-Route.

Das Basislager liegt auf einer grünen Wiese inmitten einer unglaublichen Bergwelt.

Die Diamir Flanke gilt als sicherer Aufstieg auf einen der geschichtsträchtigsten Berge überhaupt.

Die Anreise über den Karakorum Highway ist ein landschaftlicher Leckerbissen.

Qualitätsbonus: 1 Hochträger pro 2 Teilnehmer:innen.

Aktueller Wetterbericht aus der Schweiz.

Der im Nordosten von Pakistan liegende Nanga Parbat ist vorwiegend aus Gneis und Granit aufgebaut. Er thront fast 7000 Meter über dem Indus, der sein Massiv von der Ost- über die Nord- bis zur Westseite umfliesst und stürzt gegen Süden durch die beinahe senkrechte, 4500 m hohe Rupal-Flanke ab, die weltweit höchste Gebirgswand. Der Gebirgszug besteht aus einem 25 km langen, reich verzweigten Hauptgrat mit dem 8125 m hohen Hauptgipfel, der 8070 m hohen Nordschulter und etwa einem Dutzend Sekundärgipfeln von Sechs- und Siebentausendern.

Einen ersten Besteigungsversuch unternahm A. F. Mummery 1895. Der beste britische Bergsteiger seiner Zeit verschwindet jedoch mit seinen zwei Trägern auf 6400 m in der Diamir-Flanke. Die Erstbesteigung gelang dann am 3. Juli 1953 dem Österreicher Hermann Buhl. Ohne Sauerstoff legt er die letzten 1300 Höhenmeter im Alleingang zurück, eine der herausragendsten Leistungen in der Alpingeschichte überhaupt.

1962 eröffneten Kinshofer, Mannhardt und Löw eine Route durch die Diamir-Flanke, die heutige Normalroute. Sie ist keineswegs einfach, schon im unteren Teil warten mit „Löw-Eisrinne“ und „Kinshofer-Wand“ schwierige Schlüsselstellen.

1. Tag: Flug nach Islamabad

Linienflug nach Islamabad.

2. Tag: Islamabad

Morgens Ankunft in Islamabad, dem Tor zur einmaligen Bergwelt Nordpakistans. Wir besichtigen Rawalpindi oder Islamabad. Zudem erledigen wir den administrativen Kleinkram im Tourismus-Ministerium. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Islamabad–Chilas

Mit einer ca. 12-stündigen Fahrt nach Chilas, erwartet uns heute ein langer, aber sehr schöner Tag. Anfangs führt die Strasse an Getreidefeldern vorbei, später dann durch eine Terrassenlandschaft mit Reisfeldern und Teeplantagen. Nach Thakot, dem Eingang zum Indus-Tal, folgen wir auf dem Karakorum-Highway (KKH) dem Indus über Besham weiter nach Chilas, wo wir in einem einfachen, aber sympathischen Hotel übernachten.

4.–5. Tag: Chilas–Bunar–Basislager (4250 m)

Ein kurzer Transfer bringt uns nach Bunar, einer Brücke über den Indus. In Bunar, dem eigentlichen Ausgangspunkt der Expedition, erwarten uns bereits unsere Träger. Hier verteilen wir die Lasten. Anfangs geht es noch mit Jeeps weiter hinauf ins Bunar-Tal. Anschliessend trekken wir in 1 1/2 Tage durch eine wild-romantische und sehr authentische Landschaft durch die vier Gebiergsdörfer Diamirai, Ser, Kachal und Jerdin ins Basislager, welches auf 4250 m am Rande des Diamir-Gletschers auf einer märchenhaften Wiese liegt.

6.–40. Tag: Nanga Parbat (8125 m)

Ganze 35 Tage stehen uns für die Besteigung des Nanga Parbat zur Verfügung. Wir nehmen uns bewusst genügend Zeit für die Besteigung des 8125 m hohen Gipfels. Wir gehen das ganze Projekt langsam an und richten zuerst unser Basislager ein. Diese Arbeiten fördern auch unsere Akklimatisation, ist doch eine gute Anpassung an die Höhe entscheidend für den Gipfelerfolg.

Mit Hilfe von unseren Hochträger bauen wir vier Hochlager auf. Das Lager I wird auf ca. 4900 m, Lager II auf ca. 6000 m, und Lager III auf ca. 6750 m erstellt. Das Lager IV errichten wir auf ca. 7300 m. Von dort aus planen wir den Gipfelgang.

Die Besteigung erfolgt anfangs über die Seitenmoräne des Diamir-Gletschers bis in eine Höhe von ca. 4600 m. Hier gelangen wir dann über den zunächst flachen Gletscher an den Fuss eines Felspfeilers, einem prädestinierten Platz für Lager I. Weiter geht der Aufstieg, im Schutz einzelner Felspfeiler, stets aufwärts bis wir die eigentliche „Löw-Rinne“ erreichen. Dieser folgen wir während rund 3/4 ihrer Länge um anschliessend über die „Kinshofer-Wand“, einem 120 m hohen und anspruchsvollen Felsriegel, zu einem balkonartigen Platz auf ca. 6000 m zu gelagen, wo wir Lager II aufbauen. Um Lager III zu erreichen, gehen wir zunächst über kombiniertes Gelände und später über eine flache Firnschneide zum Beginn des etwa 40° steilen geneigten Firnflanke. An deren Ende stellen wir im Schutz einiger Felsen in einer Höhe von ca. 6750 m unser Lager auf. Auch die nun folgende ansteigende Querung (an Stellen ca. 45° steil) bis hinauf zur Bazhin-Mulde versichern wir - wie die vorhergehenden schwierigen Stellen ebenfalls - mit Fixseilen. Vom Beginn der Bazhin-Mulde geht es zunächst fast völlig eben, später dann ansteigend bis auf ca. 7300 m und richten dort unser Lager IV ein. Vom letzten Lager gelangen wir in ca. 8-12 Stunden auf den Gipfel des 8125 m hohen Nanga Parbat. Dabei folgen wir nicht der Original-Aufstiegsroute Kinshofers, sondern bleiben auf der Westseite und steigen über das Gipfeltrapez zum höchsten Punkt.

41. Tag: Basislager–Chilas

Nach gut einem Monat verlassen wir unser, in der Zwischenzeit sicherlich liebgewonnens, Basislager. In einem Zug steigen wir vom Basislager bis Bunar ab, um anschliessend nach Chilas zu fahren und geniessen sicherlich die Vorzüge der Zivilisation.

42. Tag: Chilas–Islamabad

Über den Karakorum Highway geht es zurück nach Islamabad. Übernachtung im Hotel.

43. Tag: Islamabad

Heute haben wir noch etwas Zeit, um die Bazare zu besuchen und letzte Einkäufe zu tätigen. Das obligatorische Debriefing findet statt. Übernachtung im Hotel.

44. Tag: Rückflug nach Europa ab Islamabad.

45. Tag: Ankunft in Europa.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können

Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit. Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist sehr anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Die Teilnehmer:innen müssen sich selbständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Sie werden unter sich selbständige Seilschaften bilden. Auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, auf Kameradschaft und Toleranz, wird sehr grossen Wert gelegt.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste werden von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten

Informationstreffen bei Bächli Bergsport inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Gipfelgebühren

Visa-Support

Vollpension während der ganzen Reise

Getränke bei gemeinsamen Mahlzeiten, ausgenommen alkoholische Getränke

Anzahl Hotelnächte im Doppelzimmer (siehe Reiseprogramm)

Gepäcktransport ins Basislager und zurück (Tragtiere/Träger)

Gesamte Basislager-Ausstattung (gutes Gruppenzelt, WC-Zelt, Dusch-Zelt...)

1 Zelt pro Teilnehmer:in im Basislager

1 Zelt pro 2 Teilnehmer:innen auf dem Anmarsch und in den Hochlagern

Schaumstoff-Isomatte im Basislager

Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben, usw.

Hochgebirgskocher (Gas) und Kochgeschirr

Kommunikation (Funk) im Basislager (12 Volt)

Funkgeräte: 1 Funkgerät (9 Volt) pro 2 Teilnehmer/innen

Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren

Internet und E-Mail im Basislager (exklusiv Gebühren)

Wetterbericht aus der Schweiz

Solaranlage mit Beleuchtung im Messzelt

Strom im Basislager für das Laden der elektronischen Geräte (nur beschränkt möglich!)

Rettungsschlitten für den Notfall

Medizinischer Sauerstoff für den Notfall

Grosse Apotheke im Basislager mit Pulsoxymeter

Apotheke in den Hochlagern

Apotheke für den Gipfelgang

Küche: Koch und Küchenhilfen

1 Hochträger pro 2 Teilnehmer:innen inkl. Versicherung, Verpflegung, Honorar und guter Ausrüstung von Kobler & Partner

Kosten für den obligatorischen Begleitoffizier

Staatlich geprüfte:r, expeditionserfahrene:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Internationale Flüge nach/von Islamabad

Versicherungen

Alkoholische Getränke

Individuelle Getränke

Visa Gebühren für Pakistan

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein:e Zimmerpartner:in gefunden wird, berechnen wir den halben Einzelzimmerzuschlag (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen.

Flaschensauerstoff:

Kobler & Partner haben mit über 100 Besteigungen des Mt. Everest viel Erfahrung mit Flaschensauerstoff gesammelt und wir möchten dieses Wissen weitergeben.

Mit der Verwendung von Flaschensauerstoff sinkt die Gefahr von Erfrierungen, Konzentrationsschwächen und Leistungseinbrüchen um ein Vielfaches. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit den Gipfel in einem adäquaten Zeitrahmen zu besteigen.

Wir empfehlen daher, die 8000er mit Flaschensauerstoff zu besteigen. Die Verwendung von Flaschensauerstoff bleibt fakultativ und die benötigte Menge ist sehr individuell. Daher ist der Flaschensauerstoff nicht im Reisepreis inbegriffen.

Geprüfte und gefüllte Sauerstoffflaschen müssen frühzeitig vor der Reise eingekauft werden. Deshalb müssen die Kosten im Voraus bezahlt werden. Die Mietkosten beinhalten 1 Flasche O2 inkl. Maske, Regulator, den Transport in die Hochlager und natürlich auch den Rücktransport.

Bei einer Beschädigung der ausgeliehenen Systeme werden sie auf Kosten des Mieters repariert und in Rechnung gestellt. Bei Nichtgebrauch können keine Kosten zurückerstattet werden.

Hochträger für die Gruppe

1 Hochträger pro 2 Teilnehmer:innen

Persönlicher Hochträger

Bei diesem Angebot besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Hochträger zu engagieren.

Dieser individuelle Support erleichtert das Expeditionsleben um ein Vielfaches. Ein persönlicher Hochträger trägt die Ausrüstung (ca. 10 kg) des Teilnehmers in die Hochlager und begleitet den Teilnehmer zum Gipfel. Dadurch werden die Gipfelchancen des Teilnehmers und seine Sicherheit enorm erhöht.

Wir haben in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit Hochträgern aus Nepal gemacht. Die Kosten für einen nepalesischen Sherpa sind etwas höher, doch überwiegen die Vorteile um ein Vielfaches. Solange es die pakistanische Regierung erlaubt nepalesische Sherpas zu den Expeditionen im Karakorum mitzubringen, offerieren wir Ihnen gerne diesen Vorteil.

Allgemein

Die Dauer der Expedition ist so geplant, dass auch Zeiten mit schlechtem Wetter im Basislager problemlos ausgesessen werden können und dass es auch für einen zweiten Gipfelversuch reichen sollte.

Lokale Agentur

Seit vielen Jahren vertrauen Kobler & Partner auf unsere renommierte Partner-Agentur in Pakistan. Unsere Mannschaft besteht aus erfahrenen, lokalen Hochträgern und einem sehr engagierten, pakistanischen Küchenteam. Wir haben uns mit viel Engagement über die Jahre ein hervorragendes Hochträger-Team aufgebaut. Die Vorbereitungen und Rekrutierungen der einheimischen Mannschaften für die jeweiligen Expeditionen beginnen bereits im Herbst des vorgängigen Jahres.

Klima

Die beste Zeit um die 8000er Pakistans zu besteigen ist zwischen Anfang Mitte Juni und Mitte August. Die Wahrscheinlichkeit, gutes Wetter zu haben, ist im Spätsommer grösser, da sich der Monsun zu diesem Zeitpunkt langsam ausgeregnet hat. Die nötige Portion Glück gehört beim Bergsteigen im Karakorum aber auch immer dazu.

Internet, WLAN, Satellitentelefone, E-Mail im Broad Peak-Basislager

Im Basislager des Nanga Parbat hat es keine Netzabdeckung durch einen pakistanischen Netzbetreiber. Die Kommunikation mit dem Office in Bern, dem Wetterdienst Meteotest und der pakistanischen Agentur in Skardu erfolgt über ein Satellitentelefon. Den Teilnehmer:innen der Expedition steht das Satellitentelefon für private Gespräche oder SMS zur Verfügung (exkl. Gesprächsgebühr).

Es gelten folgende Richtpreise:

Telefon: Gesprächsgebühren von 3 USD pro Minute, sowohl für eingehende als auch ausgehende Gespräche. SMS: Gebühren 3 USD pro SMS.

Für den Empfang und das Versenden von E-Mails steht im Nanga Parbat-Basislager ein Thuraya IP+ Satellitenterminal, ein Laptop von K&P und eine eigene Mailadresse der Expedition zur Verfügung. Das Versenden bzw. Empfangen von Textmails ohne Bilder/Anhänge über die Mailadresse am Expeditions-Laptop ist im Reisepreis inbegriffen.

Sollten Sie während des Aufenthalts im Basislager für Ihr Smartphone WLAN benötigen, so steht dieses gegen eine Gebühr von USD 500 pro Person begrenzt zur Verfügung (d.h. 30 Tage ab Ankunft im Basislager mit 30 GB Datenvolumen für die gesamte Expeditionsmannschaft).

Den Strom für alle elektronischen Geräte wie Funkgeräte, Fotoapparate, Stirnlampen, Smartphones, E-Reader und Heizsocken produzieren wir mit unserer Solaranlage. Strom im Basislager steht daher nicht unbegrenzt zur Verfügung. Bitte lassen sie daher ihren Laptop zu Hause, er braucht einfach zu viel Strom! Verwenden Sie bitte nur elektronische Geräte mit USB-Anschluss.

Hotel und Zeltunterkünfte werden im Detailprogramm vermerkt. Zusätzliche, nicht im Reiseprogramm vermerkte Hotelübernachtungen sind nicht im Preis inbegriffen.

Reise-Vorbereitung

Die internationalen Flüge sind nicht im Pauschalpreis inbegriffen. Unsere Gruppe setzt sich inzwischen aus einem internationalen Publikum zusammen und alle Gäste reisen aus verschiedenen Ecken der Welt an. Bitte buchen Sie keine internationalen Flüge selbst ohne vorab mit dem Kobler & Partner Büro in Bern Rücksprache gehalten zu haben. Auf Wunsch organisieren wir Ihnen gerne die An- und Abreise.

Visa für in der Schweiz lebende Teilnehmer:innen werden von Kobler & Partner eingeholt und separat in Rechnung gestellt. Alle weiteren Gäste beantragen ihre Visa selbst. Alle notwendigen Unterlagen erhalten Sie rechtzeitig. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Expedition Nanga Parbat

Kleidung

Jacken

Daunenjacke oder Daunenanzug für Expeditionen

Primaloftjacke oder dünne Daunenjacke

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Daunenhose bzw. Daunenanzug

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe für das Basislager)

Trekkingschuhe

Expeditionsbergschuhe, Modell 8000er

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune für Basislager (-30°C, kann von K&P gemietet werden)

Schlafsack Daune für Hochlager (-40°C)

Isomatte, hoher Isolationswert

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Technisches Material

Rucksack ca. 60 L

Regenhülle für den Rucksack

Klettergurt

Pickel

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

2 Karabiner (Schnapper)

3 HMS Karabiner (Schrauber)

Jümar (Steigklemme)

Abseilgerät (Achter empfohlen)

Helm

5 Meter Reepschnur Ø 7 mm (für das Jümar-System)

5 Meter Reepschnur Ø 5 mm

Bandschlinge 120 cm/Dyneema

2 Eisschrauben (19 cm)

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Essutensilien leicht für Hochlager( Essnapf inkl. Besteck)

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Pinkelflasche/Plastiksäcke

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien), plus eine kleine Reservestirnlampe

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse

Diverses

Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

2 Reisetaschen 110 L (wasserfest, bei K&P zum Vorzugspreis für Gäste)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie des Reisepasses

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Oropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager, Funkgeräte, GPS, Reiseliteratur und Kartenmaterial hat dein:e Bergführer:in von K&P dabei.

Termine

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