Expedition Mount Everest Süd - Express

Mythos Everest: Er ist und bleibt der höchste Berg der Welt!

Über die Route der Erstbegeher auf den höchsten Punkt der Erde!

Facts

8849 m
Nepal
schwer
schwer
13A

Das Abenteuer

Express: In 35 Tagen auf den höchsten Gipfel der Welt.

MaxOx: Maximaler und unbegrenzter Sauerstoff-Support.

Zusatzsauerstoff bei Akklimatisationproblemen ab dem Basislager.

Hypoxie: Vorakklimatisation im Hypoxiezelt zu Hause.

2 Sherpas pro Teilnehmer mit Erfahrung am Mt. Everest.

UIAGM-Bergführer: Die Himalaya-Legende Kari Kobler organisiert 2022 seine 20. Everest Expedition.

Sechs Mal stand Kari Kobler selbst auf dem Gipfel des Mt. Everest.

Seit der Erstbesteigung des Mt. Everest am 29.Mai 1953 durch den Neuseeländer Edmund Hillary und dem Sherpa Tenzing Norgay hat der höchste Berg der Welt nichts an seiner Attraktivität für die Bergsteiger aus aller Herren Länder eingebüsst. Der Anstieg von Süden auf den höchsten Berg der Welt ist sicherlich die bekannteste Route an einem Achttausender. An ihr spielten sich einige der spannendsten Kapitel der Alpingeschichte ab! Mittlerweile führen 20 Routen auf den „Chomolungma“ (tibetisch für „Göttinmutter der Erde“) bzw. „Sagarmatha“ (sanskrit für „Himmelsgipfel“).

Kari Kobler organisiert seit dem Jahr 2000 Expeditionen zum Mount Everest, sowohl auf der tibetischen Nordseite als auch auf der nepalesischen Südseite. Er selbst stand als Bergführer sechs Mal am höchsten Berg der Welt. Über die Jahre hat der Schweizer Bergführer ein verlässliches System entwickelt, das seinen Gästen an den 8000ern von Himalaya und Karakorum maximale Sicherheit, höchsten Komfort und grösste Erfolgschancen am Berg bietet.

Parallel zur klassischen Expedition Everest auf der Südseite (50 Tage) bieten K&P eine Express-Variante mit 35 Tagen an. Dieses Angebot richtet sich an Bergsteiger, die zwar auf den höchsten Berg der Welt steigen wollen, aber einfach nicht genug Zeit haben für eine zweimonatige Expedition. In der Saison 2021 waren wir mit der Everest Express Expedition äusserst erfogreich und standen nach nicht einmal 12 Tagen im Basislager am Gipfel.

Das Zeitfenster von 35 Tagen der Everest Express Expedition erlaubt uns eine schnelle, sichere und seriöse Besteigung. Die Everest Express Expedition erfordert vom Teilnehmer Expeditionserfahrung. Sie verlangt ebenso die Vorakklimatisation im Hypoxie-Zelt zu Hause. Die Expedition bietet eine verkürzte Anreise ins Basislager, zwei Climbing Sherpas pro Teilnehmer, maximalen Sauerstoff-Support während der Besteigung und eine schnelle Heimreise nach dem Gipfel.

1. Tag: Flug nach Kathmandu

2. Tag: Ankunft in Kathmandu

Nach unserer Ankunft in Kathmandu und einer gemütlichen ersten Besprechung im schönen Garten des Hotels Shangri La, können wir dem Zentrum Kathmandus einen Besuch abstatten. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Kathmandu–Namche Bazar (3440m)

Ein wunderschöner Flug mit dem Helikopter bringt uns in das Zentrum des Khumbu nach Namche Bazar. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Namche Bazar (3440m)

Wir wandern hinauf nach Khumjung (3780m) und geniessen die phantastische Aussicht auf Thamserku und Ama Dablam. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Namche Bazar (3440m) - Pangpoche (3985m) Übernachtung in der Lodge.

6.Tag: Pangpoche (3985m) - Dingpoche (4340m)

Schon zu Mittag erreichen wir Dingpoche mit seiner grandiosen Aussicht auf die Nordseite der Ama Dablam. Am Nachmittag knacken wir auf der leichten Wanderung zum Nagkartshang (5068m) zum ersten Mal die 5000m-Marke. Übernachtung in der Lodge.

7.Tag: Dingpoche (4340m) - Dzongla (4840m)

Unsere Lodge liegt idyllisch auf einer grünen Matte und offenbart nach Süden einen gewaltigen Blick auf die Cholatse Nordwand. Übernachtung in der Lodge.

8.Tag: Dzongla (4840m) - Lobuche Hochlager (5200m)

In knapp drei Stunden steigen wir über steile Wiesen und später teilweise weglos über Geröll und Felsplatten zum Lobuche Hochlager in schönster Panora,alage auf. Ünernachtung im Zelt.

9.Tag: Lobuche Hochlager (5200m) - Lobuche East (6100m) - Lobuche Village (4940m)

Noch im Schein der Stirnlampen brechen wir zu unserer Besteigung des Lobuche East auf. An Fixseilen klettern wir die steile Firnflanke zum Gipfel, eine exzellente Vorbereitung für die steilen Passagen am Everest. Nach dem Abstieg wandern wir am Nachmittag zum Dorf Lobuche (4930 m).Übernachtung in der Lodge.

10.Tag: Lobuche Village (4940m) - Everest Basislager (5300m)

Heute treffen wir im Basislager. Unser Sherpateam hat in den vergangenen Tagen ein komfortables Basislager errichtet und erwartet uns mit einem exzellenten Mittagessen im beheizten Dining.

11.–13.Tag: Ruhetage im Basislager

14.–32.Tag: Besteigung des Mt.Everest (8849m)

Nach all dem Training in der heimat, der Vor-Akklimatisation im Hypoxie-Zelt zu Hause und der Akklimatisation am Lobuche geht es nun aber richtig zur Sache. Wir planen eine Rotation durch den Khumbu-Eisbruch hinauf ins Western Cwm, übernachten dabei einmal im Camp 1 auf 6100m und drei Mal in Camp 2 auf 6400m, steigen die Lhotse-Flanke hinauf bis ins Camp 3 auf 7300m und gehen danach zurück ins Basislager. Damit ist die Akklimatisation abgeschlossen, wir erholen uns von den Strapazen, studieren die Wetterberichte von Meteotest und warten auf das optimale Wetterfenster für den Gipfelgang.

Route:

Vom Basislager aus steigen wir einem verschlungenen Pfad entlang durch den Khumbu-Eisbruch, dem zerschrundenen Gletscher folgend, zum Lager I auf rund 6100 Metern. Auf dem Weg ins Lager II durch das Tal des Schweigens (Western Cwm) hängen wir unseren Gedanken nach und realisieren allmählich, was wir uns vorgenommen haben. Das Lager II befindet sich auf einer Seitenmoräne auf ca. 6400 m. Anfänglich führt uns die Route ins Lager III noch sanft an den Fuss der Lhotse-Flanke. Ab hier geht es zur Sache, steil und je nach Verhältnissen durch angenehmen Trittschnee oder über blankes Eis. Immer wieder erholen wir uns auf den flacheren Abscnitten, bis wir auf ca. 7300 m das Lager III erreichen. Es liegt mitten in der gewaltigen Lhotse-Flanke, geschützt zwischen imposanten Séracs.

Ab Lager III folgen wir weiter der Lhotse-Flanke bis unter das „Gelbe Band“. Mühsam geht es darüber hinauf in eine lange Querung, die uns schliesslich zum „Genfer Sporn“ führt. Am Genfer Sporn heisst es auf die Zähne beissen, denn wir sind nicht mehr weit vom Südsattel und dem ersehnten Lager IV auf ca. 7900 m entfernt.

In tiefer Nacht, im Schein der Stirnlampen, beginnen wir unseren Aufstieg. Leicht ansteigend zieht uns das riesige weisse Dreieck in eine Rinne, die je nach Verhältnissen aus Schnee oder Felsgeröll besteht. So gelangen wir bei Tagesanbruch auf den Felskopf, wo wir unsere Sauerstoffflaschen wechseln. Von hier haben wir Einblick auf den Südgipfel des Mount Everest und können abschätzen, mit welchen Schneeverhältnissen zu rechnen ist. Nach der Überschreitung des Südgipfels gelangen wir leicht absteigend zum Hillary Step, dem letzten Hindernis auf dem Weg zum Dach der Welt auf 8849 Metern.

33.Tag: Helikopter-Flug nach KTM

Ankunft im Hotel in Kathmandu zu Mittag. Wir geniessen die Dusche und den Swimming Pool, besuchen den Friseur und feiern am Abend bei einem gemeinsamen Dinner den Gipfelsieg.

34.Tag: Abflug von Kathmandu

35.Tag: Ankunft in Europa

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.

Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist sehr anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Die Teilnehmer:innen müssen sich selbständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können.

Auf Kameradschaft und Toleranz, wird sehr grosser Wert gelegt.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Expeditionseiter steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Staatlich geprüfter UIAGM Bergführer

2 Climbing Sherpas pro Teilnehmer:in inkl. Versicherung, Verpflegung, Honorar und guter Ausrüstung von Kobler & Partner

Unbegrenzter Sauerstoff-Support

Notfall-Sauerstoff am Berg

Informationstreffen mit dem Expeditionsleiter

Hypoxie-Zelt: Lieferung, Aufstellung und Betreuung während der Vor-Akklimatisation

Helikopterflug Kathmandu - Namche Bazar bzw. Basislager - Kathmandu

Gipfelgebühren

Halbpension in Kathmandu

Vollpension ab Kathmandu

Getränke bei gemeinsamen Mahlzeiten, ausgenommen alkoholische Getränke

2 Hotelnächte im Doppelzimmer im Hotel in Kathmandu

1 komfortables Zelt (20 qm) pro Teilnehmer im Basislager

Bett mit Matratze im Basislager

1 Zelt pro 2 Teilnehmer:innen in den Hochlagern

Geräumiges, beheiztes Dining-Zelt im Basislager

WC- und Dusch-Zelte im BC

Dining-Zelt im ABC/C2

1 guter Schlafsack pro Teilnehmer:in im Basislager

Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben

Hochgebirgskocher (Gas) und Kochgeschirr

Funkgeräte: 1 Funkgerät (9 Volt) pro Teilnehmer:in

Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren

Internet bzw. WIFI im Basislager

Wetterbericht aus der Schweiz

Kommunikation (Funk) im Basislager und Hochlager

Solaranlage im Basislager

Strom im Basislager

Gepäcktransport mit Yaks bis ins Basislager und retour

1 Rettungsschlitten

Grosse Apotheke im Basislager

Apotheke in den Hochlagern

Küche: Köche und Küchenhilfen im Basislager

Liaison Officer

Obligatorische Abfallgebühr

Nicht inbegriffen

Internationaler Flug nach/von Kathmandu (siehe Anreise)

Persönliche Versicherungen

Visagebühren für Nepal (ca. 100USD)

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder

Gipfelbonus für Sherpas (ca. 800 US$)

Mehrkosten, die bei Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen.

Flaschensauerstoff:

Kobler & Partner haben mit über hundert Besteigungen des Mt. Everest viel Erfahrung mit Flaschensauerstoff gesammelt. Wir bieten den Teilnehmern modernste Sauerstoff-Systeme zur Verfügung, unsere Devise lautet: MaxOx: Das bedeutet unbegrenzter Sauerstoff-Support.

Persönliche Climbing Sherpas

Zwei Climbing Sherpas pro Teilnehmer:in sind im Pauschalpreis inbegriffen. Ihre Sherpas bringen die Erfahrung von mehrfachen Everest-Besteigungen mit, sprechen fliessend Englisch, sind kompetente Guides und kennen sich perfekt mit Sauerstoff aus.

Allgemein

Als einer der ersten westlichen Veranstalter organisieren und veranstalten Kobler & Partner seit dem Jahr 2000 Expeditionen auf der Everest Nord-Seite. Da wegen der Corona-Pandemie eine Durchführung der Everest Expedition in Tibet nicht gesichert ist, organisieren K&P seit 2021 zeitgleich eine Everest Expedition auf der nepalesischen Südseite.

Kommunikation

Im Basislager stehen Internet, Wlan und ein Satellitentelefon zur Verfügung.

Elektrizität

Im Basislager produzieren wir den Strom für alle elektronischen Geräte wie Funkgeräte, Fotoapparate, Stirnlampen, Smartphones, E-Reader und Heizsocken mit unserer Solaranlage und bei Bedarf mit Generatoren.

Lokale Agentur

Unsere Mannschaft besteht aus nepalesischen Sherpas und einem nepalesischen Küchenteam. Kobler & Partner haben sich mit viel Engagement über die Jahre ein hervorragendes Sherpa-Team aufgebaut. Um die Kommunikation zwischen den Einheimischen und unseren Gästen zu optimieren, werden die Sherpas verpflichtet, während der Wintermonate von Kobler & Partner organisierten Englischunterricht zu besuchen.

Die Vorbereitungen und Rekrutierungen der einheimischen Mannschaften für die jeweiligen Expeditionen beginnen bereits im Herbst des vorgängigen Jahres.

Flexibilität

Sollte das Wetter eine Besteigung des Mount Everest vor dem Ablauf des Reisedatums nicht zulassen, kann bei einem guten Wetterbericht die Expediton verlängert werden. Diese Entscheidung liegt jedoch vollumfänglich in der Macht des Expeditionsleiters.

16 Fragen und Antworten zur Everest-Expedition

Für welche Organisation soll ich mich entscheiden? Ein Fragenkatalog:

1. Wer sind Kobler & Partner?

K&P ist der Schweizer Veranstalter für Expeditionen, 1990 gegründet vom UIAGM Bergführer Kari Kobler. K&P sind spezialisiert auf das Organisieren und Durchführen von Expeditionen an den Seven Summits und weiteren Bergen in allen grossen Gebirgen der Welt.

2. Wieviele Expeditionen zum Mount Everest organisierten Kobler & Partner?

Seit dem Jahr 2000 organisieren Kobler & Partner jährlich eine Expedition zum Mount Everest.

3. Ist eine Besteigung von Norden oder über die Südseite zu empfehlen?

Kobler & Partner bevorzugen den Normalanstieg von Norden, da dieser Anstieg die objektiv sicherste Route am höchsten Berg der Welt ist. Zudem sind die Permits auf der Nordseite limitiert, und daher sind deutlich weniger Bergsteiger unterwegs. Da wegen der Corona-Pandemie eine Durchführung der Everest Expedition in Tibet nicht gesichert ist, organisieren K&P seit 2021 zeitgleich eine Everest Expedition auf der nepalesischen Südseite.

4. Mit welcher lokalen Organisation arbeiten K&P am Mount Everest bzw. in Nepal zusammen?

K&P arbeiten am Mount Everest mit der nepalesischen Agentur Himalaya Vision zusammen. Kari Kobler ist Miteigentümer von Himalaya Vision.

5. Wer ist der Expeditionsleiter bzw. Bergführer der K&P Expedition?

Die K&P Mount Everest Expedition wird von UIAGM Bergführer Kari Kobler geleitet. Kari Kobler organisiert seit dem Jahr 2000 Expeditionen zum Mt. Everest. Kari stand selbst als Bergführer sechs Mal am Gipfel des Everest, sowohl von der Nordseite als auch von der Südseite.

6. Anreise zum Basislager: Wieviel Tage dauert das Trekking zum Basislager?

Das Trekking dauert ca. acht Tage. Dabei wird der 6100 m hohe Lobuche East bestiegen, um danach bestens akklimatisiert im Basislager auf 5300 m anzukommen.

7. Wieviel Teilnehmer:innen sind im Team?

Die Expedition wird ab zwei Teilnehmer:innen garantiert durchgeführt, die maximale Gruppengrösse beträgt acht Teilnehmer:innen.

8. Kochen in den Hochlagern

Die Mahlzeiten in den vier Hochlagern werden zusammen mit unseren persönlichen Sherpas zubereitet. Im Lager II auf 6400m steht ein Koch zur Verfügung.

9. Anzahl Climbing Sherpas?

Zwei Climbing Sherpa pro Teilnehmer:in. Alle Climbing Sherpas von K&P sprechen Englisch.

10. Haben die Sherpas Everest-Erfahrung?

Unsere Sherpas am Everest bringen die Erfahrung von bis zu 20 Besteigungen des Mount Everest mit.

11. Sauerstoff: Wieviele Flaschen Sauerstoff stehen den Teilnehmern zur Verfügung?

Den Teilnehmer:innen der Everest Express Expedition steht unbegrenzt Sauerstoff Flaschen Sauerstoff zur Verfügung. K&P verfügen über eigens entwickelte Regulatoren, die technisch auf dem neuesten Stand sind und die vor jeder Expedition genauestens überprüft werden. Am Gipfeltag werden für alle Fälle Reserve-Masken und Reserve-Regulatoren mitgeführt.

12. Wie funktioniert die medizinische Versorgung oberhalb des Basislagers?

In jedem Hochlager sowie im Rucksack der Bergführer befinden sich je eine Apotheke mit allen höhenmedizinisch relevanten Medikamenten. Dazu befinden sich in jedem Hochlager Reserve-Sauerstoff für den Notfall.

15. Gibt es einen Basecamp-Manager, der während der Gipfelbesteigung rund um die Uhr am Funk erreichbar ist?

Ja. Der Basecamp Manager steht während der Gipfelbesteigung 24 Stunden in Funkkontakt mit den Bergführern und Sherpas am Berg, um sie mit den neuesten Wetterdaten zu versorgen und einen eventuellen Notfall zu koordinieren.

16. Welchen Wetterbericht verwenden K&P? Wie oft erfolgt ein Update?

K&P arbeiten mit den Meteorolgen von Meteotest Bern zusammen. Meteotest liefert täglich einen detaillierten Wetterbericht und dies bereits seit 21 Jahren. Meteotest ist somit das Unternehmen, das am längsten Wetterberichte für den Mount Everest zur Verfügung stellt. Dies ist ein unglaublich wichtiger Faktor am höchsten Berg der Welt. Während der Gipfelbesteigung steht der Basecamp Manager rund um die Uhr in Kontakt mit Meteotest.

Hotel und Zeltunterkünfte werden im Detailprogramm vermerkt. Zusätzliche nicht im Reiseprogramm vermerkte Hotelübernachtungen sind nicht im Preis inbegriffen.

Reise-Vorbereitung

Die internationalen Flüge sind nicht im Pauschalpreis inbegriffen. Unsere Gruppe setzt sich inzwischen aus einem internationalen Publikum zusammen und alle Gäste reisen aus verschiedenen Ecken der Welt an. Bitte buchen Sie keine internationalen Flüge selbst ohne vorab mit dem Kobler & Partner Büro in Bern Rücksprache gehalten zu haben. Auf Wunsch organisieren wir Ihnen gerne die An- und Abreise.

Die Visa für Nepal werden bei der Einreise eingeholt und sind im Reisepreis nicht inbegriffen.

Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Expedition Mount Everest Süd - Express

2 Reisetaschen 110 L (wasserfest, bei K&P zum Vorzugspreis für Gäste)

Kleidung

Jacken

Daunenjacke bzw. Daunenanzug für Expeditionen

Primaloftjacke oder dünne Daunenjacke

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Daunenhose bzw. Daunenanzug

Kurze Hose

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe für das Basislager)

Trekkingschuhe

Expeditionsbergschuhe, Modell 8000er

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune für Hochlager (-40°C)

Isomatte, hoher Isolationswert

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Technisches Material

Rucksack ca. 40 L

Klettergurt, leicht

Pickel, leicht

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

2 Karabiner (Schnapper)

3 HMS Karabiner (Schrauber)

Jümar (Steigklemme)

Abseilgerät (Achter empfohlen)

Helm

5 Meter Reepschnur Ø 7 mm (für das Jümar-System)

5 Meter Reepschnur Ø 5 mm

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Essutensilien leicht für Hochlager( Essnapf inkl. Besteck)

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Pinkelflasche/Plastiksäcke

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien), plus eine kleine Reservestirnlampe

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse

Diverses

Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie des Reisepasses

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Oropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager, Funkgeräte, GPS, Reiseliteratur und Kartenmaterial hat dein:e Bergführer:in von K&P dabei.

Termine

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Ulla_Mengel

Ulla Mengel

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