Expedition Kazbek & Elbrus

In 13 Tagen die beiden Könige des Kaukasus besteigen! Wir kombinieren die Besteigung des Kazbek und des Elbrus zu einer ambitionierten 5000er Expedition!

Facts

5642 m
Georgia
mittel
leicht
8C

Das Abenteuer

Zwei Traumgipfel auf einen Schlag und eine brilliante Art den höchsten Europäer zu besteigen.

Eine Doppelexpedition, die alles bietet was sich ein Bergsteiger wünscht.

Besteigung des höchsten Gipfels Europas, einer der Seven Summits.

Die kurze Anreise garantiert ein Maximum an Tagen im Gebirge.

Langjährige Partnerschaften vor Ort ergänzen unsere grosse Russland Erfahrung.

Der Kaukasus ist die geographische Grenze von Europa zu Asien. Das Gebirge beheimatet nicht weniger als 100 Gipfel, welche die 5000er Marke überschreiten.

Auch wenn die Berge des Kaukasus nicht die Höhe jener des Himalayas erreichen, müssen Expeditionen im Kaukasus keinen Vergleich scheuen. Insbesondere nicht bei einer derartigen Doppelexpedition!

1. Tag: Flug nach Tiflis

2. Tag: Ankunft in Tiflis und Transfer nach Gergeti

Nach Ankunft in Tiflis erwartet uns bereits unser lokaler Guide und gemeinsam fahren wir nach Gergeti. Während der rund 150 km langen, sehr abwechslungsreichen Fahrt durch unberührte Natur, überqueren wir den 2380 m hohen Jvaripass und können dabei bereits unser erstes Ziel, den 5033 m hohen Kazbek bestaunen. In Gergeti, unweit der berühmten Dreifaltigkeitskirche, beziehen wir unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte.

3. Tag: Akklimatisations- und Vorbereitungstag

Wir nehmen uns Zeit um unsere Akklimatisation zu fördern. Dazu fahren wir nach Juta, einer kleinen Ortschaft zuhinterst im Achkoti-Tal. Juta liegt inmitten des Kazbegi Nationalparks und bietet unzählige Wander - und Trekkingoptionen. Über schöne Alpweiden wandern wir bis in eine Höhe von rund 3000 m und geniessen die ursprüngliche Natur. Zurück in der Unterkunft nutzen wir die Zeit bis zum Abendessen, um die nötige Ausrüstung für die bevorstehende Kazbekbesteigung zu sortieren.

4. Tag: Aufstieg in die Betlemi Hütte (3675 m)

Nach einem stärkenden Frühstück, verlassen wir unsere Unterkunft und beginnen mit dem langen Aufstieg zur Betlemi Hütte. Nach ca. 3/4 des Weges kehren wir sicherlich bei der neu erstellten Altihut ein. Die Altihut wurde erbaut mit Hilfe der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (kurz: des DEZA). Ziel des Projekts ist die Förderung des lokalen Tourismus. Weiter steigen wir gemütlich aufwärts und erreichen nach ca. sieben Stunden die auf 3675 m gelegene Betlemi-Hütte. Diese ehemalige Meteostation ist der klassische Ausgangspunkt für die Kazbek Gipfelbesteigung. Auch in die Betlemi-Hütte wurde in den letzten Jahren etwas investiert. Sie entspricht allerdings nich immer nicht dem gewünschten Standard.

5.– 7. Tag: Kazbek (5033 m)

Ganze drei Tage stehen uns für die Besteigung des 5033 m hohen Kazbek zur Verfügung.

Der Schlüssel zum Erfolg für alle bevorstehende Gipfelbesteigungen ist eine gute Akklimatisation. Daher besteigen wir zuerst noch den 4390 m hohen Ortsveri. Von dessen Gipfel präsentiert sich majestätisch unser Hauptziel, der Kazbek.

Den Gipfeltag beginnt sehr früh! Kurz nach dem Start erreichen wir den Gergeti Gletscher. Aufgrund der Spaltengefahr ist das Gehen in Seilschaften unabdingbar und wir sind froh, dass wir das erste Teilstück bereits kennen. Später führt der Aufstieg über schnee- und eisbedeckte Hänge. Auf den letzten 100 Metern (40-45°) erleichtert je nach Verhältnissen ein Fixseil den Aufstieg. Schliesslich erreichen wir den Gipfel, wo uns das atemberaubende Panorama die Mühe des Aufstieges vergessen macht.

Der Abstieg führt über dieselbe Route und erfordert noch einmal volle Konzentration.

Am Abend des siebten Tages sind wir wieder im Tal und übernachten im schon bekannten Hotel in Gergeti.

Selbstverständlich statten wir im Abstieg auch der berühmten Dreifaltigkeitskirche von Gergeti einen Besuch ab. Die Kuppelkirche mit ihrem Glockenturm aus dem 14. Jahrhundert ist eine der geschichtstächtigsten Bauten Georgiens.

Der Expeditionsablauf lässt uns für den Gipfelaufstieg einen gewissen Spielraum und ein Reservetag ist auch eingeplant.

8. Tag: Fahrt nach Terskol

Ein sehr interessanter Tag steht vor. Wir fahren der georgischen Heerstrasse entlang und wechseln auf die Nordseite des Gebirgszuges.

Diese rund 280 km lange Reise führt durch die beeindruckende 11 km lange Darielschlucht. Dieses natürliche Nadelöhr im Kaukasus ist sehr geschichtsträchtig und war früher von grösster strategischer Bedeutung. Sie liegt östlichen von Kasbek und wird vom Terek-Fluss durchflossen. Die fast 600 Meter aufragenden Felswände rücken an der engsten Stelle bis auf 8(!) Meter zusammen.

Später erreichen wir die Ausläufer der südrussischen Steppe und entlang des Nordfusses des Kaukasus gelangen wir über eine gut ausgebaute Strasse, Baksan, eine bedeutende und geschichtsträchtige Stadt.

Hier biegen wir in das gleichnamige Tal ein und erreichen nach einer weiteren Stunde Fahrt Terskol, den Talstützpunkt für die Elbrusbesteigung. Wir beziehen in einem kleinen schmucken Hotel unsere Unterkunft.

9.–11. Tag: Elbrus

Ganze drei Tage sind für die Besteigung des „König des Kaukasus“ eingeplant. Wir beginnen diese mit einer Fahrt in der Gondelbahn hinauf zur Bergstation Mir auf 3469 m. Ab hier geht es zu Fuss weiter zu einem gut ausgebauten Refuge auf 3900 m, das eine ideale Basis für die bevorstehende Besteigung bietet. Den Rest des Tages heisst es Kräfte sammeln für den bevorstehenden Elbrus-Gipfelgang.

Dank der guten Akklimatisation geht es gleich los. Der Gipfeltag ist lang und erfordert eine gute Portion Durchhaltewillen, auch wenn man bestens akklimatisiert ist. Noch im Dunkeln, normalerweise zwischen zwei und drei Uhr, verlassen wir das Refuge, um im Sonnenaufgang bei den Pastuchov-Felsen zu sein. Von hier geht es weiter zum auf 5300 m hoch gelegenen Elbrus-Sattel. Nun, das Ziel vor Augen, beginnen wir mit den letzten 300 hm um - bei hoffentlich herrlichem Wetter - auf dem TOP OF EUROPA zu stehen. Bei klarem Wetter soll man vom Gipfel sowohl das Kaspische- wie auch das Schwarze Meer sehen können. Nach dem wohlverdienten Gipfelrast heisst es absteigen zurück zum Refuge, denn auch der Abstieg erfordert noch einmal unsere volle Konzentration.

Zurück im Refuge feiern wir erst einmal den Gipfel und später steht sicherlich auch erholen auf dem Programm. Unseren letzten „Elbrus-Tag“ können wir dann gemütlich angehen, steht doch nur noch der Abstieg zur Bergstation Mir bevor. Mit der Seilbahn geht es hinunter nach Terskol und von dort zum nahe gelegenen Hotel. Am Nachmittag geniessen wir an einem der unzähligen Schaschlikständen einen frisch gebratenen Spiess. Dieser Tag kann auch als Reservetag für den Gipfelgang in Anspruch genommen werden.

12. Tag: Terskol–Pyatigorsk/Reservetag

Die Besteigung des Elbrus setzt gutes Wetter voraus. Dieses lässt sich nicht planen und daher ist es wichtig einen Reservetag einzuplanen. Findet die Gipfelbesteigung im geplanten Rahmen statt, dann fahren wir weiter nach Pyatigorsk, einer typischen russischen Kleinstadt. Das heisst, dass der Reservetag nicht benötigt wird. Dieser Abstecher ermöglicht uns einen guten Einblick in den russischen Alltag.

13. Tag: Pyatigorsk–Zürich

Nach dem Frühstück steht ein kurzer Transfer zum Flughafen auf dem Programm. Hier besteigen wir den Flieger und erreichen unsere Heimat noch am gleichen Abend.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.

Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Die Teilnehmer:innen müssen keine «Superalpinisten» sein, sollten aber über eine solide Hochgebirgserfahrung verfügen. Sie müssen sich selbständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Die Teilnehmer:innen werden unter sich selbständige Seilschaften bilden. Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, Kameradschaft und Toleranz.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des/der Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Internationale Flüge

Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren (Stand: 30.06.2020)

Fluggepäck (mind. 30 kg Freigepäck, detaillierte Informationen mit den finalen Unterlagen)

Informationstreffen bei Bächli Bergsport in Bern inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Gipfelgebühren bzw. Nationalparkgebühren

Gipfelpermit für den Kazbek

Gipfelpermit für den Elbrus

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten gemäss Programm

Visa Support (siehe Reisedokumente)

Transfers gemäss Programm

Vollpension während der gesamten Expedition

Nicht alkoholische Getränke

Übernachtungen in gutem Guesthous in Gergeti

Übernachtungen in gutem Hotel in Terskol (Basis Doppelzimmer)

Übernachtungen in gutem Hotel in Pyatigorsk (Basis Doppelzimmer)

Übernachtungen in einfachen Hütte am Kazbek und Elbrus

Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben

Unterstützung durch Tragtiere während des Aufstiegs zur Betlemi-Hütte

Grosse Apotheke mit Pulsoxymeter

Satellitentelefon, exklusive Gesprächsgebühren

Seile, Sicherungsutensilien, ... usw.

umfangreiche Apotheke

Koch

Lokaler, englisch sprechender Guide

Staatlich geprüfte:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Versicherungen

Visakosten

Individuelle Getränke

Alkoholische Getränke

Individuelles, leistungsbezogenes Trinkgeld

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein:e Zimmerpartner:in gefunden wird, übernehmen Kobler & Partner die Hälfte des anfallenden Einzelzimmerzuschlags (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Für die Elbrus-Besteigung kann situativ ein Ratrac (Schneeraupe) zur Hilfe beigezogen werden. Wir empfehlen eine Ratrac Unterstützung bis zu den Pastuchova-Felsen. Da die Preise täglich variieren sind sie im Pauschalpreis nicht inbegriffen. Der leitende Bergführer wird vor Ort einen Pauschalpreis für die Kobler & Partner Gruppe aushandeln und den Betrag in Schweizer Franken bzw. Euro vor Ort einkassieren.

Allgemein

Der Kaukasus zählt zu den grössten Gebirgen dieser Erde. Bezüglich Abgeschiedenheit ist er auf jeden Fall vergleichbar mit dem Himalaya.

Wir haben grosse Russland-Erfahrung. Kobler & Partner organisieren bereits seit 1998 Reisen nach Russland. Eine Reise in Russland erfordert immer eine gewisse Flexibilität. So müssen zum Teil kurzfristige Programmänderungen (Flugplan, Behörden, usw.) in Kauf genommen werden.

Lokale Agentur:

Wir arbeiten wir seit Jahren mit einer der renommiertesten Agenturen zusammen. Deren Leiter ist bei Kobler & Partner seit vielen Jahren bekannt und er liefert uns immer viele neue Ideen, die wir sehr gerne in unser Programm einfliessen lassen. Ein lokaler, englisch sprechender Bergführer begleitet uns immer.

Klima

Das Klima des Zentral-Kaukasus ist von Südwesten her vom warmen Schwarzen Meer und von Nordosten kontinental beeinflusst. Da der Elbrus ohne Vorberge dem eigentlichen Kaukasus-Hauptkamm vorgelagert ist, kann es starken Wind geben. Generell ist das Klima im Kaukasus während der Sommermonate mit demjenigen in den Alpen vergleichbar.Oft wehen in der Höhe sehr starke Winde. Bedingt durch den Windchill-Effekt fühlen sich die Temperaturen dann (sehr) kalt an (-25°C).

Karte

Climbing and Trekking Map «Elbrus» 1: 50 000 von Sandra Greulich und Sacha Wettstein, 2011. ISBN: 978-3-9523294-3-6.

In Pyatigorsk und Terskol übernachten wir im Hotel (Basis Doppelzimmer) und in Kasbegi in einem Gästehaus. Die restlichen Übernachtungen in teils einfacheren Hütten.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den späten Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.

Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan.

Georgien

Schweizer und Deutsche sowie Österreichische Staatsangehörige können visumfrei nach Georgien einreisen und sich dort bis zu 360 Tage aufhalten.

Russland

Das russische Visusm für in der Schweiz lebende Teilnehmer:innen werden von Kobler & Partner eingeholt und separat in Rechnung gestellt. Alle ausserhalb der Schweiz lebenden Gäste beantragen ihre Visa selbst. Alle notwendigen Unterlagen erhalten Sie rechtzeitig.

Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstung Expedition Kazbek & Elbrus

110 L Reisetasche (wasser- und staubdichte Reisetasche bei K&P mit Gäste-Sonderrabatt)

Kleidung

Jacken

Goretex Jacke

Daunenjacke oder Primaloftjacke

Softshelljacke

Fleecejacke oder -pullover

Hosen

Hochtourenhose

Primalofthose

Goretex Hose

Trekkinghose, leicht und lang

Unterwäsche/T-Shirts

Funktionsunterwäsche

T-Shirts

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bergschuhe, thermoisoliert oder Expeditionsbergschuhe, Modell 6000er

Trekkingschuhe

Bequeme Schuhe (Laufschuhe)

Socken warm (2 Paar)

Trekkingsocken

Socken dünn

Schlafen

Schlafsack, Daune (Komfortbereich -5°C)

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Schlafunterlage

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille bzw. Gletscherbrille (Nasenschutz)

Skibrille (grosser UV-Schutz, schützt auch gegen Wind)

Stirnband

Mütze, warm

Buff

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Neopren oder Windstopper)

Sonnenhut oder Schildkappe

Sonnencreme (Faktor 50)

Lippenschutz (Faktor 50)

Technisches Material

Rucksack 60 L

Rucksackhülle

Steigeisen mit Antistoll-Platte, angepasst an die Berg- oder Expeditionsschuhe

Eispickel, leicht

Teleskopstöcke

Klettergurt

2 HMS-Karabiner (Schrauber)

2 Normalkarabiner (Schnapper)

1 Bandschlinge 120 cm, Dyneema

5m Reepschnur 5 mm

Helm ist nicht notwendig

Thermosflasche

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien)

Höhenmesser

Taschenmesser bzw. Leatherman

Feuerzeug mit Feuerstein

Essutensilien leicht (Essnapf mit Besteck)

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Diverses

Abflugbrief von K&P mit letzten Informationen

Reisepass und Kopie

GA/Halbtax-Abo

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch

Compeed/Pflaster/Persönliche Medikamente

Mobiltelefon

Fotoapparat

Toillettenartikel

Handdesinfektionsgel (50ml)

Handtuch (Microfaserhandtuch)

Badesachen

Expeditionsapotheken, Funkgeräte, Satellitentelefon, GPS und Kartenmaterial hat dein:e K&P Bergführer:in dabei.

Termine

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Reiseberichte

Gipfelerfolg am Elbrus

Heute um 7.30 Uhr haben 8 Teilnehmer und 2 Bergführer bei besten Verhältnissen den Gipfel des Elbrus, 5642 m, erreicht. Der Elbrus ist der höchste Gipfel Europas und damit einer der Seven Summits.

Weiterlesen

Bericht von Herbert Rainer, 11.09.2019

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Ulla_Mengel

Ulla Mengel

office@kobler-partner.ch

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