Expedition in Bolivien: Ancohuma und Illimani

Cordillera Real: Ein El Dorado für ambitionierte Bergsteiger!

Facts

6427 m
Bolivien
mittel
leicht

Das Abenteuer

Bergsteigen in der Cordillera Real, der Königskordillere.

Illimani - Hausberg und Stolz von La Paz.

Ancohuma - dritthöchster Berg von Bolivien.

La Paz - „atemberaubende“ Kontraste zwischen 3200m und 4100m.

Ausflug ins geheimnisvolle Valle de La Luna.

Titicaca See - Kulturelle Highlights Boliviens und unglaubliche landschaftliche Schönheit.

Akklimatisation im Condoriri-Gebirge.

Bolivien ist ein Land, das auf dem ganzen Erdball seinesgleichen sucht. Es hat zwar keine Meeresküste, aber mit dem Titicacasee den höchsten, schiffbaren See der Welt. Eingebettet zwischen dem Titicacasee, der Cordillera Occidental und der höheren Cordillera Central, liegt das Altiplano, eine Hochebene, die stark an Tibet erinnert. Nirgendwo in Südamerika sind die indigenen Wurzeln der Menschen präsenter als hier. Besonders in La Paz, einer pulsierenden Grossstadt auf fast 4000 m Höhe, die zwar nicht Hauptstadt, jedoch Regierungssitz und Handelszentrum ist.

Die Cordillera Real – die Königskordillere – erhebt sich majestätisch über dem Titicacasee und dem Altiplano. Auch wenn diese Gebirgskette bei uns Europäern weniger bekannt ist als die peruanische Cordillera Blanca, steht sie dieser in nichts nach. Kaum eine Bergregion der Welt ist so wild und so einsam.

Auf dieser Expedition konzentrieren wir uns auf die Cordillera Real und besteigen die beiden 6000er Ancohuma und Illimani. Nach einer Akklimatisationsphase um den Titicacasee und einigen Eingehtouren im Condoriri-Gebiet geht es dann gut an die Höhe angepasst zunächst auf den Ancohuma. Nach einem Restday im bunten La Paz besteigen wir zum Abschluss dieser Reise mit unglaublich attraktiven kulturellen und landschaftlichen Schönheiten den Illimani, den Hausberg von La Paz.

1.–2. Tag: Flug nach La Paz

Linienflug über Lima nach La Paz.

Hier werden wir von unserer lokalen Agentur bereits erwartet. Während der gemeinsamen Fahrt zu unserem Hotel im Zentrum erhalten wir einen ersten Eindruck von La Paz (3600m). Übernachtung im Hotel.

3. Tag: La Paz

Nach der langen Anreise steht heute klar das Ankommen und Erholen zuoberst auf dem Programm.

Bei einem Stadtrundgang lernen wir die bolivianische Metropole, wo Traditionelles und Modernes zu einer besonderen Synthese verschmelzen, kennen. Wir schlendern über die bunten Märkte und schweben mit der Seilbahn über der Stadt. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: La Paz–Copacabana (Titicacasee)

Um uns gut zu akklimatisieren, nehmen wir uns bewusst Zeit. Wir fahren über das Altiplano zum malerischen, am Ufer des Titicacasee gelegenen Pilgerort, Copacabana. Nach einem Lunch erkunden wir den schmucken Wallfahrtsort. Den interessanten Tag beschliessen wir mit einem Aufstieg auf den Ortsberg, um von hier aus eine schöne Rundsicht und einen spektakulären Sonnenuntergang erleben zu dürfen. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Copacabana–Sampaya–Isla del Sol–Copacabana

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Sonnenterrasse wandern wir, mehrheitlich am Ufer des Titicacasees entlang, nach Sampaya. Von hier setzen wir mit einem kleinen Boot über zur Isla del Sol, dem Geburtsort des ersten Inkakönigs. Auf der Insel können wir die lokale Bevölkerung bei ihrer täglichen Landarbeit beobachten. Am späteren Nachmittag besteigen wir wieder ein Boot, welches uns zurück nach Copacabana bringt. Zurück im Hotel geniessen wir ein letztes Mal ein Bett, bevor wir morgen “richtig loslegen“. Übernachtung im Hotel.

6. Tag: Copacabana–Condoriri-Basecamp

Nach dem Frühstück verladen wir das gesamte Gepäck auf und in die Fahrzeuge, um an den Fuss der Cordillera Real zu fahren. Nach rund drei Stunden Fahrt und weiteren drei Stunden Fussmarsch erreichen wir das auf 4650 m gelegene Condoriri-Basecamp, welches von schönen Gipfeln umgeben ist. Übernachtung im Zelt.

7. - 8.Tag: Bergsteigen in der Condoriri-Gruppe

Während den folgenden zwei Tagen vervollständigen wir unsere Akklimatisation. Hierzu besteigen wir zwei Gipfel in der Condoriri-Gruppe, darunter den ungemein attraktiven Pequeno Alpamayo und den Pico Austria. Die Condoriri-Gruppe besteht aus acht eigenständigen Gipfeln, die alle vom selben Basislager aus bestiegen werden können. Am Nachmittag des 8.Tages fahren wir zurüch nach La Paz. Übernachtung im Hotel.

9.Tag: Fahrt nach Sorata (2750m)

Ausgangspunkt für die Besteigung des Ancohuma ist Sorata, ohne Zweifel die schönste Stadt Boliviens. Vom kargen Altiplano kommend werden wir das geradezu tropische Sorata als irdisches Paradies schätzen, auch wegen dem im Vergleich zur bisherigen Reise üppigen Angebot an Sauerstoff. Übernachtung im Hotel.

10.Tag: Ancohuma Basislager (5083m)

Per Geländewagen geht es zunächst zum Dorf Millipaya und dann steil hinauf zur Mine Susana. Von dort wandern wir in weiteren fünf Stunden Fussmarsch zur Glacier Laguna, dem Basislager des Ancohuma (5083m)

11.Tag: Aufstieg zum Ancohuma Hochlager (5800m)

Wir verlassen die Idylle des Basislagers an der Glacier Laguna und steigen schön langsam über die Moräne hinauf zum Gletscher auf der Westseite des Ancohuma, wo wir nach etwa fünf Stunden in ca. 5800m unsere Zelte aufstellen. Übernachtung im Zelt.

12.Tag: Besteigung des Ancohuma (6427m)

Kurz nach Mitternacht starten wir in die sternenklare Nacht hinaus. Über weite Gletscherhänge steigen wir über den Nordwestgrat zum mächtigen Gipfelaufbau. Nach etwa sieben Stunden erreichen wir den imposanten Gipfel. Unsere Blicke schweifen hinüber zur benachbarten Gipfelpyramide des Illampu und in der Ferne erkennen wir den Titicacasee. Zurück im Hochlager bauen wir unsere Zelte ab und steigen noch am selben Tag hinunter zum Basislager an der Laguna Glacier. Übernachtung im Zelt.

13.Tag: Abstieg zur Mine Susana, Fahrt nach Sorata bzw. La Paz (3600m)

Wir wandern den schon bekannten Trek hinunter zur Mina Susana. Zurück in Sorata genehmigen wir uns ein Mittagessen und machen uns auf den Weg nach La Paz. Übernachtung im Hotel.

14.Tag: Rasttag in La Paz (3600m)

Heute steht Erholung auf dem Programm. Nach einem späten Frühstück machen wir einen Ausflug in das Valle de la Luna, 10 km südlich von La Paz. Wir staunen über die faszinierenden Felsformationen in unterschiedlichen Farben. Enormer Wind, starke Regenfälle, Erosion und das raue Klima des Altiplano haben hier in vielen tausend Jahren eine Landschaft geformt, die von einem anderen Planeten zu sein scheint. Wir erkunden das Valle de la Luna auf einer Wanderung und fahren danach zurück nach La Paz. Übernachtung im Hotel.

15.Tag: Fahrt nach Estancia Una (3600m) und Aufsteig ins Illimani Basislager: Puente Roto (4300m)

Der Illimani (6438m) - Wahrzeichen von La Paz und nur 40km von der Andenmetropole entfernt - ist ein Gebirge an sich: sieben Gipfel des Gebirgsstocks übertreffen die 6000m-Marke und der Grat zwischen dem Südgipfel und dem Nordgipfel ist acht Kilometer lang. Am Morgen fahren wir im Jeep nach Estancia Una und wandern in etwa vier Stunden hinauf zum Basislager, Puente Roto (4400m). Übernachtung im Zelt.

16.Tag: Aufstieg zum Illimani Hochlager: Nido de Condores (5450m)

Über Grashänge und Schotterhalden führt ein gut ausgetretener Pfad auf einen Sattel auf 4900m mit einem kleinen See. Der Grat wird steiler und nach fünf Stunden erreichen wir das wunderschön gelegene Hochlager Nido de Condores. Der nächtliche Blick auf das Lichtermeer von La Paz ist einzigartig! Übernachtung im Zelt.

17.Tag: Besteigung des Illimani (6438m)

Die Nacht ist kurz, wir starten um etwa zwei Uhr. Die aktuellen Eisverhältnisse geben die Route vor, wir gehen am Seil und steilere Passagen werden vom Bergführer mit ein paar Fixseilen entschärft. Nach etwa sieben Stunden stehen wir auf diesem prominenten Gipfel und geniessen ein einzigartiges Panorama auf das Altiplano und La Paz. Zurück im Nido de Condores stärken wir uns bei einem Mittagessen und steigen hinab zum Basislager. Übernachtung im Zelt.

18.Tag: Abstieg nach Etsancia Una und Fahrt nach La Paz

Zurück in La Paz heisst es heute beim gemeinsamen Abendessen Abschied nehmen von unserer bolivianischen Begleitmannschaft, die uns mit viel Engagement in den letzten Tagen die unglaubliche Vielfalt Boliviens nähergebracht hat. Übernachtung im Hotel.

19.Tag: Abflug von La Paz

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Hause.

20.Tag: Ankunft in Europa

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit. Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Die Teilnehmer:innen müssen keine «Superalpinisten» sein, sollten aber über eine solide Hochgebirgserfahrung verfügen. Sie müssen sich selbstständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Die Teilnehmer:innen werden unter sich selbstständige Seilschaften bilden. Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, Kameradschaft und Toleranz.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein, allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen der Expeditionsleitung zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den Verhältnissen vor Ort können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

K&P Reisetaschen 110 L (wasserabweisend, mit Rollen)

10%-Gutschein zum Materialeinkauf bei Bächli Bergsport

Gipfelgebühren bzw. Nationalparkgebühren

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten gemäss Programm

Vollpension während der Reise ausserhalb von La Paz

Halbpension in La Paz

nichtalkoholische Getränke am Berg

Anzahl Hotelnächte im Doppelzimmer (siehe Reiseprogramm)

1 Zelt pro 2 Teilnehmer:innen auf dem Anmarsch und in den Hochlagern

Gutes Gruppenzelt, WC-Zelt

Hochgebirgskocher (Gas) und Kochgeschirr

Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben

Tragtiere während des Trekkings

Grosse Apotheke mit Pulsoxymeter

Satellitentelefon, exklusive Gesprächsgebühren

Lokale Hochträger für das benötigte Gruppenmaterial

1 Koch und 1 Küchenhilfe im Basislager und am Berg

Bolivianischer Bergführer

Staatlich geprüfte:r, expeditionserfahrene:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Internationale Flüge nach/von La Paz

Versicherungen

Getränke

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein:e Zimmerpartner:in gefunden wird, übernehmen Kobler & Partner die Hälfte des anfallenden Einzelzimmerzuschlags (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Allgemein

Auf dieser Reise zeigt sich uns ein sehr vielfältiges Bild von Bolivien und wir kommen immer wieder in Kontakt mit der Bevölkerung.

Zwischen den einzelnen Besteigungen kehren wir immer nach La Paz zurück. Die dadurch entstehenden Mehrkosten (Hotel und Transport) rechtfertigen sich absolut. Die Erfahrung zeigt, dass wir dadurch eine bessere Erholung geniessen und damit höhere Gipfelchancen erzielen können.

Lokale Agentur:

Seit Jahren arbeiten wir mit einer der führendsten Agentur Boliviens zusammen. Wir sind sehr bestrebt mit lokalen Leuten zusammen zu arbeiten. So engagieren wir immer einen lokalen UIAA-Bergführer:in oder einen Bergführeraspirant:in, um die Gruppe beim Aufstieg besser betreut zu können und damit die Sicherheit zu erhöhen. Wir helfen so aktiv mit den Bergführerberuf in Bolivien zu stärken.

Klima

Die beste Zeit für Bergbesteigung in Bolivien bietet der Zeitraum von Mitte Mai bis Ende August. In diesen Monaten, dem sogenannten bolivianischen Winter, sind Niederschläge selten und das Wetter ist stabil. Die Temperaturen liegen allerdings je nach Höhenlage entsprechend tief. Temperaturunterschiede von 40 Grad während eines Tages sind durchaus möglich.

Landkarten und Literatur

Eckehard Radehose: Traumberge Amerikas. (Rother)

Hermann Kiendler: Die Anden. (Panico)

Cordillera Real Süd 1:50.000 (ÖAV Karte Nr. 0/9))

Cordillera Real Nord 1:50.000 (ÖAV Karte Nr. 0/8)

In La Paz übernachten wir in einem guten, zentral gelegenen Hotel. Es ist ideal gelegen, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Da wir mehrmals ins selbe Hotel zurückkehren, bekommt es quasi den Charakter eines „Basislagers“. Die Zeit im Gelände verbringen wir in guten 2er-Zelten. Zum Essen und zum Zusammensein steht uns ein grosszügiges Gemeinschaftszelt zur Verfügung.

Reise-Vorbereitung

Die internationalen Flüge nach La Paz sind im Pauschalpreis NICHT inbegriffen. Sie können die Flüge über K&P buchen. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot.

Schweizer:innen und EU-Staatsbürger:innen benötigen für Bolivien kein Visum.

Der Pass muss jedoch mindestens sechs Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Expedition Ancohuma & Illimani

2 Reisetaschen 110 L (wasserfest, bei K&P zum Vorzugspreis für Gäste)

Kleidung

Jacken

Daunenjacke für Expeditionen

Primaloftjacke oder dünne Daunenjacke

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Primalofthose oder dünne Daunenhose

Kurze Hose

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe)

Trekkingschuhe

Expeditionsbergschuhe, Modell 6000er

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune (Komfortbereich -25°C)

Isomatte, hoher Isolationswert

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Technisches Material

Rucksack ca. 50 L

Regenhülle für den Rucksack

Klettergurt

Pickel

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

3 HMS Karabiner (Schrauber)

Jümar (Steigklemme)

Abseilgerät (Achter empfohlen)

Helm

5 Meter Reepschnur Ø 7 mm (für das Jümar-System)

Bandschlinge 120cm, Dyneema

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Pinkelflasche/Plastiksäcke

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien, Batterien ins Handgepäck), plus eine kleine Reservestirnlampe

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse (nice to have)

Diverses

Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie des Reisepasses

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Oropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager und Funkgeräte werden von K&P zur Verfügung gestellt.

Termine

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Chantal Hirt

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