Expedition Broad Peak

Am Broad Peak wurde oftmals Alpingeschichte geschrieben, sei es mit spektakulären Winterbegehungen oder Alleingängen.

Facts

8047 m
Pakistan
schwer
mittel
13B

Das Abenteuer

Die Schwierigkeiten am majestätischen Broad Peak sind fordernd, halten sich aber in einem vernünftigen Rahmen.

Der Anmarsch über den 100 Kilometer langen Baltoro-Gletscher macht uns mit einem der grossartigsten Berggebiete der Welt bekannt.

Der Rückmarsch über den Gondogoro La sorgt für einen weiteren Höhepunkt zum Abschluss der Expedition.

Der berühmte Konkordiaplatz am Zusammenfluss grosser Gletscherströme ist ganz nahe.

Immer wieder geht der Blick hinüber auf den grossartigen Nachbarn: den K2.

Qualitätsbonus: Unterstützung durch mindestens 2 Climbing Sherpas aus Nepal.

1 Hochträger pro 3 Teilnehmer:innen.

Aktueller Wetterbericht.

Der Broad Peak ist die dritthöchste Erhebung der „leuchtenden Berge“, die sechs Karakorum-Gipfel bezeichnen. Seine „breite Spitze“ ist ein 8047 m hohes gigantisches „Breithorn“ und er gehört - neben dem K2 - zu einem der eindrucksvollsten Berge im Baltoro-Gebiet. Was ihn aber vor allem interessant macht, ist seine direkte Anstiegsroute.

Kleine Expeditionsgruppen, Expeditionen im Alpinstil und Alleingänge in kurzer Zeit wurden am Broad Peak erstmals praktiziert. Hermann Buhls Erstbesteigung mit drei Kameraden gelang 1957 ohne Einsatz von künstlichem Sauerstoff und Hochträgern. Zu seiner Zeit eine fast unglaubliche Leistung vollbrachte der Pole Kryzstof Wielicki am 14. Juli 1983. Er bezwang den Broad Peak im Alpinstil in 22 Stunden und 10 Minuten. 1984 gelang Erhard Lorétan und Marcel Rüedi in 43 Tagen die Trilogie des Karakorums mit dem Broad Peak und dem Gasherbrum I und II. Obwohl es keine leichten Achttausender gibt, da an ihnen besondere Gesetze herrschen, gehört der Broad Peak wegen seiner objektiv verhältnismässig sicheren Route und dem kurzen Anmarschweg vom Basislager zum Fuss des Berges, zu den angenehmeren 8000ern. Auf der Anfahrt im Tal des Indus folgen wir zuerst dem Karakorum Highway und zweigen dann nach Skardu ab. Über den Baltoro-Gletscher geht es in eines der eindrücklichsten Gebirgsmassive der Erde. Vorbei an den berühmten Trango-Türmen erreichen wir das Basislager des Broad Peak, in dessen unmittelbarer Nähe sich der Bergriese K2 auftürmt.

1. Tag: Flug nach Islamabad

Linienflug nach Islamabad.

2. Tag: Islamabad

Morgens Ankunft in Islamabad, dem Tor zur einmaligen Bergwelt Nordpakistans. Wir besichtigen Rawalpindi oder Islamabad. Zudem erledigen wir den administrativen Kleinkram im Touristenministerium. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Islamabad–Skardu

Für heute ist der Inlandsflug nach Skardu geplant. Der rund 1-stündige Flug, welcher eine spektakuläre Sicht auf den westlichsten 8000er, den Nanga Parbat, offenbart, kann nur bei gutem Wetter durchgeführt werden. Falls ein Flug nicht möglich ist, dann fahren wir in 1 1/2 Tagen über den nicht minder spektakulären Karakorum Highway auf dem Landweg nach Skardu.

4. Tag: Skardu

Einen Tag benötigen wir, um die Träger-Mannschaft zusammen zu stellen und das gesamte Gepäck in

25 kg-Lasten einzuteilen. Selbstverständlich nehmen wir uns auch die Zeit die schöne Ortschaft zu erkunden und dann werden wir sicherlich die letzte Nacht im Hotelbett geniessen.

5. Tag: Skardu–Askole

Unser gesamtes Gepäck wird auf Jeeps verladen. Sofern es die Strasse zulässt, erreichen wir gemeinsam mit den Trägern nach einer 6-7-stündigen, sehr abwechslungsreichen Fahrt Askole (3048 m). Hier übernachten wir zum ersten Mal im Zelt.

6.-11. Tag: Askole–Jula–Paiju–Urdukas–Konkordia–Basislager

Zuerst wandern wir durch die sehr aride, fast wüstenhafte Gegend über Flüsse zum schön eingerichteten Campingplatz von Korophan auf 3253 m. Am darauffolgenden Tag erreichen wir Paiju (3785 m), die letzte Oase vor der wildromantischen Gletscherwelt des Karakorums. Dort benötigen die Träger einen Tag Rast, um das Essen für die nächsten Tage vorzubereiten. Der folgende Tag bringt uns erstmals auf den Baltoro-Gletscher nach Urdukas, von wo wir eine einmalige Aussicht auf die Trango Towers geniessen. Am Muztag Tower vorbei geht es nach Gore; von nun an besteht der Untergrund für unsere Zelte nur noch aus dem Eis des Baltoro-Gletschers. Der Konkordiaplatz, Treffpunkt von Baltoro- und Goldwin Austen-Gletscher, ist ein Schauplatz der Bergriesen wie K2, Gasherbrum IV, Chogolisa und Broad Peak. Am letzten Tag unseres Anmarsches erreichen wir nach ca. 5 Std. via Goldwin Austen-Gletscher unser Basislager. Übernachtung im Zelt.

12.-39. Tag: Besteigung des Broad Peak

Ganze 28 Tage stehen uns für die Besteigung des Broad Peak zur Verfügung. Die Erfahrung zeigt, dass dies genügend Zeit ist. Wir gehen das ganze Projekt bewusst gemütlich an, denn eine gute Akklimatisation zu Beginn ist entscheidend für den späteren Gipfelerfolg.

Während der gesamten Expedition bauen wir mithilfe unserer Hochträger drei Hochlager auf und versorgen diese. Lager I errichten wir auf ca. 5800 m, Lager II auf ca. 6600 m und Lager III auf ca. 7400 m. Da wir immer wieder und zuletzt im Jahr 2017 erfolgreiche Expeditionen am Broad Peak durchgeführt haben, ist uns die Route bestens bekannt.

An diesem Berg gibt es keine langen Querungen und Flachpartien, es geht einfach kontinuierlich aufwärts. Vom Basislager gstarten wir über den Baltoro-Gletscher und gelangen nach ca. 30 Minuten an den Fuss des Broad Peak. Nach 300 Höhenmetern gelangen wir in eine Rinne, die sich gegen Ende auf wenige Meter verengt. Dieses Couloir werden wir mit 500 m Fixseilen sichern. An dessen oberen Ende erreichen wir eine Plattform, wo früher das Lager I errichtet wurde. Wir erreichen aber unser Lager I auf rund 5800 m über eine immer steiler werdende Flanke. Weiter geht es über einen kurzen Grat und danach folgt die ca. 35° steile Südwest-Flanke. In deren Mitte, auf ca. 6600 m bauen wir zwischen kleineren Felstürmen unser zweites Hochlager auf. Um ins Lager III zu gelangen, folgen wir einem Couloir bis zu einem markanten Felskopf. Der nun folgende Begrenzungsgrat (links das riesige Couloir, vom letzten Gletscherplateau ausgehend, rechts die Flanke, der wir vom Fuss des Broad Peak gefolgt sind) führt uns an den Fuss des Gipfelaufschwungs. Weiter geht es über das oben genannte Gletscherplateau und auf ca. 7400 m errichten wir zwischen zwei Seracs gut geschützt unser letztes Lager.

Der finale Aufstieg zum Gipfel fordert uns noch einmal heraus denn bereits kurz nach dem Lager geht es weiterhin steil aufwärts, zwischen Seracs hindurch, bis unterhalb des Passes (7900 m) zwischen Haupt- und Nordgipfel. Den letzten steilen Hang (50°) werden wir mit Fixseilen einrichten. Die Verhältnisse sind entscheidend für die Schwierigkeit des Gipfelgrates zum Mittelgipfel und weiter zum Hauptgipfel. Die grosse Mühe wird hoffentlich durch eine spektakuläre Aussicht auf die Karakorum-Riesen belohnt.

40.-42. Tag: Basislager–Gondogoro La–Skardu

Nach einem Monat verlassen wir unser, in der Zwischenzeit sicherlich liebgewonnenes, Basislager.

Um den Rückweg interessanter zu gestalten, werden wir über den Gondoro-Pass ins Hushe-Tal absteigen. Zuerst kehren wir wieder zum Konkordiaplatz zurück. Über den Baltoro-Gletscher gelangen wir ins Ali Camp, welches am Fuss der Chogolisa liegt und nach seinem Entdecker benannt ist. Der Start zur Überquerung des gut eingerichteten Gondogoro-Passes erfolgt bereits in der Nacht. Der Abstieg ins wildromantische Hushe-Tal nach dem langen Aufenthalt auf dem Gletscher ist absolut einmalig! Via Saitscho erreichen wir nach weiteren zwei Stunden Hushe, wo wir von unseren Jeeps abgeholt werden. Nach einer 5-stündigen Fahrt kommen wir an unserem Ausgangspunkt Skardu an.

43.-44. Tag: Flug Skardu–Islamabad

Der Flug ist nur bei guter Sicht möglich. Andernfalls 2-tägige Busfahrt nach Islamabad. Übernachtung im Hotel.

45. Tag: Rückflug nach Europa ab Islamabad.

46. Tag: Ankunft in Europa

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.

Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

Die Expedition ist sehr anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Die Teilnehmer:innen müssen sich selbständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Sie werden unter sich selbständige Seilschaften bilden. Auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, auf Kameradschaft und Toleranz, wird sehr grossen Wert gelegt.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des Expeditionsleiter:in zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

Inlandsflüge: Skardu–Islamabad-Skardu (nur bei gutem Wetter, ansonsten Landtransfer)

Fluggepäck (mind. 30 kg, detaillierte Informationen mit den finalen Unterlagen)

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten

Informationstreffen bei Bächli Bergsport in Bern inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Gipfelgebühren

Visa-Support

Vollpension während der ganzen Reise

Getränke bei gemeinsamen Mahlzeiten, ausgenommen alkoholische Getränke

Anzahl Hotelnächte im Doppelzimmer (siehe Reiseprogramm)

Gepäcktransport ins Basislager und zurück (Tragtiere/Träger)

Gesamte Basislager-Ausstattung (gutes Gruppenzelt, WC-Zelt, Dusch-Zelt ...)

Schaumstoff-Isomatte im Basislager

1 Zelt pro Teilnehmer:in im Basislager

1 Zelt pro 2 Teilnehmer:innen auf dem Anmarsch und in den Hochlagern

Schaumstoff-Isomatte im Basislager

Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben, usw.

Hochgebirgskocher (Gas) und Kochgeschirr

Kommunikation (Funk) im Basislager (12 Volt)

Funkgeräte: 1 Funkgerät (9 Volt) pro 2 Teilnehmer:innen

Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren

Internet und E-Mail im Basislager (exklusiv Gebühren)

Wetterbericht aus der Schweiz

Solaranlage mit Beleuchtung im Messzelt

Strom im Basislager für das Laden der elektronischen Geräte (nur beschränkt möglich!)

Rettungsschlitten für den Notfall

Medizinischer Sauerstoff für den Notfall

Grosse Apotheke im Basislager mit Pulsoxymeter

Apotheke in den Hochlagern

Apotheke für den Gipfelgang

Küche: Koch und Küchenhilfen

1 Hochträger pro 3 Teilnehmer:innen inkl. Versicherung, Verpflegung, Honorar und guter Ausrüstung von Kobler & Partner (davon mindestens 2 Climbing Sherpas aus Nepal)

Obligatorischer Begleitoffizier

Staatlich geprüfte:r, expeditionserfahrene:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Internationale Flüge nach/von Islamabad. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot.

Versicherungen

Alkoholische Getränke

Individuelle Getränke

Visumgebühren für Pakistan

Persönliche Medikamente

IndividuelleTrinkgelder

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein Zimmerpartner:in gefunden wird, berechnen wir den halben Einzelzimmerzuschlag (siehe Zusatzkosten)

Mehrkosten, die bei Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Flaschensauerstoff

Kobler & Partner haben mit über 100 Besteigungen des Mt. Everest viel Erfahrung mit Flaschensauerstoff gesammelt und wir möchten dieses Wissen weitergeben.

Mit der Verwendung von Flaschensauerstoff sinkt die Gefahr von Erfrierungen, Konzentrationsschwächen und Leistungseinbrüchen um ein Vielfaches. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit den Gipfel in einem adäquaten Zeitrahmen zu besteigen.

Wir empfehlen daher, die 8000er mit Flaschensauerstoff zu besteigen. Die Verwendung von Flaschensauerstoff bleibt fakultativ und die benötigte Menge ist sehr individuell. Daher ist der Flaschensauerstoff nicht im Reisepreis inbegriffen.

Kosten:

Geprüfte und gefüllte Sauerstoffflaschen müssen frühzeitig vor der Reise eingekauft werden. Deshalb müssen die Kosten im Voraus bezahlt werden. Die Mietkosten beinhalten 1 Flasche O2 inkl. Maske, Regulator, den Transport in die Hochlager und natürlich auch den Rücktransport.

Bei einer Beschädigung der ausgeliehenen Systeme werden sie auf Kosten des Mieter:in repariert und in Rechnung gestellt. Bei Nichtgebrauch können keine Kosten zurückerstattet werden.

Hochträger für die Gruppe

1 Hochträger pro 3 Teilnehmer:innen (davon mindestens 2 Climbing Sherpas aus Nepal)

Persönlicher Hochträger

Bei diesem Angebot besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Hochträger zu engagieren.

Dieser individuelle Support erleichtert das Expeditionsleben um ein Vielfaches. Ein persönlicher Hochträger trägt die Ausrüstung des Teilnehmer:in (ca. 10 kg) in die Hochlager und begleitet den Teilnehmer:in zum Gipfel. Dadurch werden die Gipfelchancen des Teilnehmers und seine Sicherheit enorm erhöht.

Wir haben in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit Climbing Sherpas aus Nepal gemacht. Die Kosten für einen nepalesischen Climbing Sherpa sind etwas höher, doch überwiegen die Vorteile um ein Vielfaches. Solange es die pakistanische Regierung erlaubt, nepalesische Climbing Sherpas zu den Expeditionen im Karakorum mitzubringen, offerieren wir Ihnen gerne diesen Vorteil.

Klima

Die beste Zeit um die 8000er des Karakorums zu besteigen ist zwischen Anfang Juni und Mitte August. Die Wahrscheinlichkeit, gutes Wetter zu haben, ist im Spätsommer grösser, da sich der Monsun zu diesem Zeitpunkt langsam ausgeregnet hat. Die nötige Portion Glück gehört beim Bergsteigen im Karakorum aber auch immer dazu.

Lokale Agentur

Seit vielen Jahren vertrauen wir bei Kobler & Partner auf unsere renommierte Partneragentur in Pakistan. Unsere Mannschaft besteht aus erfahrenen, lokalen Hochträgern und einem sehr engagierten pakistanischen Küchenteam. Wir haben uns mit viel Engagement über die Jahre ein hervorragendes Hochträger-Team aufgebaut. Die Vorbereitungen und Rekrutierungen der einheimischen Mannschaften für die jeweiligen Expeditionen beginnen bereits im Herbst des vorgängigen Jahres.

Internet, WLAN, Satellitentelefone, E-Mail im Broad Peak-Basislager

Im Basislager des Broad Peak hat es keine Netzabdeckung durch einen pakistanischen Netzbetreiber. Die Kommunikation mit dem Office in Bern, dem Wetterdienst Meteotest und der pakistanischen Agentur in Skardu erfolgt über ein Satellitentelefon. Den Teilnehmer:innen der Expedition steht das Satellitentelefon für private Gespräche oder SMS zur Verfügung.

Es gelten folgende Richtpreise:

Telefon: Gesprächsgebühren von 3 USD pro Minute, sowohl für eingehende als auch ausgehende Gespräche. SMS: Gebühren 3 USD pro SMS

Für den Empfang und das Versenden von E-Mails steht im Broad Peak-Basislager ein Thuraya IP+ Satellitenterminal, ein Laptop von K&P und eine eigene Mailadresse der Expedition zur Verfügung. Das Versenden bzw. Empfangen von Textmails ohne Bilder/Anhänge über die Mailadresse am Expeditions-Laptop ist im Reisepreis inbegriffen.

Sollten Sie während des Aufenthalts im Basislager für ihr Smartphone WLAN benötigen, so steht dieses gegen eine Gebühr von USD 500 pro Person begrenzt zur Verfügung (d.h. 30 Tage ab Ankunft im Basislager mit 30 GB Datenvolumen für die gesamte Expeditionsmannschaft).

Den Strom für alle elektronischen Geräte wie Funkgeräte, Fotoapparate, Stirnlampen, Smartphones, E-Reader und Heizsocken produzieren wir mit unserer Solaranlage. Strom im Basislager steht daher nicht unbegrenzt zur Verfügung. Bitte lassen sie daher ihren Laptop zu Hause, er braucht einfach zu viel Strom! Verwenden Sie bitte nur elektronische Geräte mit USB-Anschluss.

Hotel und Zeltunterkünfte werden im Detailprogramm vermerkt. Zusätzliche nicht im Reiseprogramm vermerkte Hotelübernachtungen sind nicht im Preis inbegriffen.

Reise-Vorbereitung

Im Pauschalpreis NICHT inbegriffen sind die internationale Flüge. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan

Teilnehmer:innen aus der Schweiz und aus der EU benötigen für die Einreise nach Pakistan ein Visum.

Visa für in der Schweiz lebende Teilnehmer:innen werden von Kobler & Partner eingeholt und separat in Rechnung gestellt. Alle ausserhalb der Schweiz lebenden Gäste beantragen ihre Visa selbst. Alle notwendigen Unterlagen erhalten Sie rechtzeitig. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Expedition Broad Peak

2 Reisetaschen 110 L (wasserfest, bei K&P zum Vorzugspreis für Gäste)

Kleidung

Jacken

Daunenjacke oder Daunenanzug für Expeditionen

Primaloftjacke oder dünne Daunenjacke

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Daunenhose bzw. Daunenanzug

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe für das Basislager)

Trekkingschuhe

Expeditionsbergschuhe, Modell 8000er

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune für Basislager (-30°C, kann von K&P gemietet werden)

Schlafsack Daune für Hochlager (-40°C)

Isomatte, hoher Isolationswert

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Schutzfaktor 50

Lippenschutz, Schutzfaktor 50

Technisches Material

Rucksack ca. 60 L

Regenhülle für den Rucksack

Klettergurt, leicht

Pickel, leicht

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

2 Karabiner (Schnapper)

3 HMS Karabiner (Schrauber)

Jümar (Steigklemme)

Abseilgerät (Achter empfohlen)

Helm

5 Meter Reepschnur Ø 7 mm (für das Jümar-System)

5 Meter Reepschnur Ø 5 mm

Bandschlinge 120 cm/Dyneema

1 Eisschraube (19 cm)

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Essutensilien leicht für Hochlager( Essnapf inkl. Besteck)

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Pinkelflasche/Plastiksäcke

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien), plus eine kleine Reservestirnlampe

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse

Diverses

Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie des Reisepasses

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Oropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager, Funkgeräte, GPS, Reiseliteratur und Kartenmaterial hat dein:e Bergführer:in von K&P dabei.

Termine

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Ulla Mengel

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